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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Wissenschaft & Forschung

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„Sie sind wie Chamäleons“ – Buchvorstellung zu Rechtsparteien in Brandenburg

Erhellend, informativ – und mit teils überraschenden Erkenntnissen verlief die Buchvorstellung des neu erschienenen Sammelbandes „Rechtsparteien in Brandenburg: Zwischen Wahlalternative und Neonazismus, 1990–2020“ am Abend des 8. Juni 2021. Das Institut für Europastudien (IFES) lud gemeinsam mit der Professur für Vergleichende Politikwissenschaft der Viadrina sowie dem Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam zur Veranstaltung ein. >>> mehr

Meldung vom 11. Juni 2021


Kehrtwende zu mehr Solidarität – Künftiger Honorarprofessor Prof. László Andor spricht über die EU nach der Pandemie

Der frühere EU-Kommissar László Andor wird ab dem Wintersemester 2021/22 als Honorarprofessor an der Viadrina lehren. Am 8. Juni 2021 stellte er sich in einem öffentlichen Vortrag Forschenden und Studierenden der Europa-Universität vor und sprach über Lehren der EU aus der Corona-Pandemie. >>> mehr

Meldung vom 10. Juni 2021


Naher Osten, ferner Frieden? – Ein mediationsmethodischer Blick auf den Nahost-Konflikt

Im Mai 2021 flammte der Nahost-Konflikt erneut auf. Aus diesem Anlass sprechen Dr. Anne Holper und Prof. Dr. Lars Kirchhoff, Co-Direktorin und Co-Direktor des Center for Peace Mediation an der Viadrina (CPM), das seit 2018 eng mit dem Auswärtigen Amt kooperiert, im Interview über die Potenziale des Vermittelns in diesem Konflikt. >>> mehr

Meldung vom 09. Juni 2021


Gewinn und Verlust der Staatsbürgerschaft – Gastvorträge beim Rendez-Vous sur l‘Oder

Wer hat ein Anrecht auf die Staatsbürgerschaft eines Landes und wie kann man dieses Recht wieder verlieren? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am 22. April 2021 und am 20. Mai 2021 zwei Gastvorträge im Rahmen der Reihe Rendez-Vous sur l´Oder, die sich in diesem Semester auf das Thema „Identität und Nationalität“ konzentriert. Zu Gast waren Dr. Melissa Blanchard, die über den extraterritorialen Erwerb der italienischen Staatsbürgerschaft in Chile und Argentinien sprach, sowie Dr. Rachel Pougnet, die den Verlust der Staatsbürgerschaft in Frankreich und England betrachtete.   >>> mehr

Meldung vom 07. Juni 2021


„Es ist schwierig, optimistisch zu bleiben“ – Minsker Historiker Aliaksei Bratachkin ist einer der belarussischen Forschenden, die derzeit an der Viadrina Zuflucht finden

Die Europa-Universität hat sich mit ihrer Initiative belarus@viadrina zum Ziel gesetzt, belarussischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden eine Perspektive zu geben und sie in ihren wissenschaftlichen Vorhaben zu unterstützen. Einer von ihnen ist der Gastdozent Aliaksei Bratachkin. Der Minsker Historiker ist von April bis Dezember 2021 als Stipendiat der Meyer-Struckmann-Stiftung und als Gast der Professur für Europa-Studien an die Viadrina gekommen. Am 31. Mai 2021 hielt er den Online-Vortrag „Der Sommer 2020 in Belarus“. >>> mehr

Meldung vom 07. Juni 2021


Viadrina bekräftigt europäische Hochschulallianz „InclusU“

Die europäische Hochschule der Zukunft ist inklusiv und international. – Das ist die Überzeugung der europäischen Hochschulallianz „InclusU“. Mit sechs weiteren Universitäten hat die Viadrina diesen europaweiten Universitätsverbund mit dem Ziel gegründet, Forschung, Lehre und Verwaltung weiter zu internationalisieren, in jeder Hinsicht inklusiver zu gestalten und so zur Modelluniversität der europäischen Zukunft zu werden. Am Dienstag, dem 1. Juni 2021, kamen die Leitungen der beteiligten Universitäten zusammen und unterzeichneten ein Communiqué. >>> mehr

Meldung vom 02. Juni 2021


Von Impf-Diplomatie und Impf-Nationalismus – IFES-Diskussion über Ungleichheiten in der Pandemie

 Impf-Politik bedeutet mehr, als die aktuell geführte Diskussion, ob Kinder jetzt, später oder gar nicht gegen Covid-19 immunisiert werden sollten. Das wurde am 26. Mai bei einer Lunch Lecture deutlich, zu der das Institut für Europa-Studien (IFES) eingeladen hatte. Der renommierte Impf-Forscher Prof. Dr. Stuart Blume und Dr. Caroline Meier zu Biesen gaben in der Diskussion mit dem Titel „Covid 19 Vaccination Politics: (In)equalities and the Role of Europe“ Einsichten weit über den nationalen Horizont hinaus. >>> mehr

Meldung vom 31. Mai 2021


„Was bleibt, ist das sensible Wahrnehmen des Anderen“ – Dr. Ilona Czechowska über Karl Dedecius

Am 20. Mai 2021 wäre Karl Dedecius 100 Jahre alt geworden. Der Übersetzer und Begründer des deutsch-polnischen Dialogs ist durch das Karl Dedecius Archiv und die Karl Dedecius Stiftung eng mit der Viadrina und dem Collegium Polonicum verbunden. Über sein Vermächtnis spricht Dr. Ilona Czechowska, Geschäftsführerin der Stiftung und frühere Assistentin von Dedecius. >>> mehr

Meldung vom 19. Mai 2021


„Übersetzen als Katalysator, Literatur als Rettungsanker“ – Dr. Agnieszka Brockmann über Karl Dedecius

Am 20. Mai 2021 wäre Karl Dedecius 100 Jahre alt geworden. Der Übersetzer und Begründer des deutsch-polnischen Dialogs ist durch das Karl Dedecius Archiv und die Karl Dedecius Stiftung eng mit der Viadrina und dem Collegium Polonicum verbunden. Über sein Vermächtnis spricht Dr. Agnieszka Brockmann, Leiterin des Karl Dedecius Archivs. >>> mehr

Meldung vom 19. Mai 2021


„Menschen sterben beim Überqueren der Grenze“ – Michel Agier eröffnet die Ringvorlesung „Life and Death at the European Borders“

Die Bilder von den Grenzen Europas sind bekannt: mit Menschen überfüllte Boote auf dem Mittelmeer, Tote, die aus Schiffswracks gezogen werden, Flüchtlingscamps, in denen es an hygienischer Versorgung und humanitären Hilfen fehlt.  Prof. Dr. Michel Agiers Eröffnungsvortrag für die Ringvorlesung „Life and Death at the European Borders“ fesselte am 3. Mai 2021 rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer vor ihren Bildschirmen. Deutlich wurde: Grenzen sind mehr als reine Linien der Abgrenzung. >>> mehr

Meldung vom 07. Mai 2021


10. Todestag von Osama bin Laden – Viadrina-Forschung mit Fokus auf bewaffnete Konflikte

Am Sonntag, den 2. Mai 2021, jährt sich zum zehnten Mal der Todestag des Terroristen und al-Qaida-Chefs Osama bin Laden. Die gezielte Tötung durch eine Navy Seals-Spezialeinheit des US-Militärs in Pakistan stieß weltweit auf gemischte Resonanz – besonders in Politik und Wissenschaft. Auch an der Juristischen Fakultät der Viadrina befassen sich Völkerrechtsforschende mit dem Fall. Für Prof. Dr. Wolff Heintschel von Heinegg ist er sogar eines seiner Schwerpunktthemen. >>> mehr

Meldung vom 30. April 2021


Archivarin der polnischen Frauenbewegung – Jennifer Ramme im Wissenschaftsnachrichtenvideo

Jennifer Ramme forscht im Rahmen ihrer Promotion an der Viadrina über strittige Geschlechterordnungen. Seit vielen Jahren begleitet sie als Fotografin und Wissenschaftlerin Frauenbewegungen in Polen – bis hin zu den jüngsten Massenbewegungen gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechtes. Über ihre Arbeit berichtet sie im ersten Viadrina-Wissenschaftsnachrichtenvideo. >>> mehr

Meldung vom 07. April 2021


Aufarbeitung als internationale Aufgabe – Dagmara Jajeśniak-Quast diskutierte über Länder mit kommunistischer Vergangenheit

Die Transformation staatlicher Strukturen von einem System zu einem anderen ist ein langer und vielschichtiger Prozess – besonders, wenn Gewaltherrschaft, Diktatur und Kriege überwunden werden müssen. Politisch und gesellschaftlich ist der Umgang mit der Vergangenheit eine große Herausforderung. Die international besetzte Onlinediskussion „Neue Strukturen oder alte Seilschaften?“ der „Bundesstiftung Aufarbeitung“ widmete sich am 30. März 2021 diesen Prozessen in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. >>> mehr

Meldung vom 31. März 2021


Über Zäune und Visa, Mobilität und Sprachwandel – B/ORDERS IN MOTION lädt zu Workshop über Komplexität von Grenzen

Um die Komplexität von Grenzen drehte sich der zweitägige Workshop „Logiken der Un/Ordnung von Border Complexities“, den das Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION am 18. und 19. März veranstaltet hat. Mehr als 40 Forschende aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg folgten der Einladung zu der digitalen Veranstaltung. >>> mehr

Meldung vom 26. März 2021


„Am Bildschirm fehlt die Begegnung“ – Karolina Prykowska-Michalak über ein Jahr ohne echtes Theater

Das pralle Berliner Theaterleben wollte Prof. Dr. Karolina Prykowska-Michalak erleben, mit ihren Studierenden Ausflüge zu Festivals in ihrer Heimat Łódź unternehmen. Doch das Gast-Semester der Theaterwissenschaftlerin am Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien (ZIP) verlief anders. Anlässlich des Welttheatertages am 27. März spricht sie über überraschende Formen des Pandemie-Theaters und ihren liebsten Moment im Zuschauerraum. >>> mehr

Meldung vom 26. März 2021


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