Wissenschaftler*innen

Angebote

Als zentrale Beratungs- und Servicestelle für mobile internationale Gäste freuen wir uns, Ihnen bei der Planung und Durchführung Ihres Aufenthalts an der Viadrina behilflich zu sein.
Falls Sie organisatorische Fragen zu Ihrem Besuch haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir stehen Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Aufenthalts gerne zur Seite. Auf Anfrage senden wir Ihnen allgemeine Informationen zur Viadrina und Frankfurt (Oder) und weitere Auskünfte zu den Möglichkeiten, eines Lehr- oder Forschungsaufenthalts oder eines Staff Trainings an der Viadrina zu absolvieren.

Zum Welcome Center

Die Viadrina bietet internationalen Promovierenden ausgezeichnete Arbeits- und Forschungsbedingungen. Das Viadrina Center for Graduate Studies berät zu allen mit einem an der Viadrina durchgeführten Promotionsstudium verbundenen Fragen.

Zum VCGS

Über Erasmus+ können Lehraufenthalte von Dozent*innen von Partnerhochschulen der Viadrina in den Erasmus-Programmländern des europäischen Auslands, über das Programm Erasmus+ KA 171 auch aus Hochschulen in „Nicht-Programmländern“ gefördert werden, mit denen die Viadrina Kooperationsabkommen unterhält. Dabei handelt es sich derzeit um vier ukrainische, eine georgische, eine kosovarische und drei guineische Universitäten. 

Informationen zum Erasmus+ Mobilitätszuschusses

RichtungTage 1–14Tage 15–60
EUV → Partnerland 190 € pro Tag 133 € pro Tag
Partnerland → EUV 190 € pro Tag 133 € pro Tag

Zusatzförderung für Wissenschaftler*innen mit Kind(ern) („Realkostenantrag“)

Wissenschaftler*innen, die ihre Mobilität mit Kind(ern) antreten, können zusätzliche Fördermittel zur Deckung der für den Auslandsaufenthalt anfallenden Mehrkosten bei der NA DAAD beantragen ("Realkostenantrag“).

Bedingung: Es handelt sich um individuelle Mehrkosten, die durch die Mobilität verursacht und von keiner nationalen Stelle abgedeckt werden. Förderfähig sind zum Beispiel Ausgaben für zusätzliche Reisekosten oder Kosten für Betreuer*innen. Wird die Zusatzförderung bewilligt, müssen die Mehrkosten mittels Originalbelegen nachgewiesen werden. Bewahren Sie daher alle Originalbelege entsprechend auf und reichen diese anschließend ein.

Beantragung nach Zusage aber vor Ausreise

Die Beantragung der Zusatzförderung bei der NA DAAD erfolgt nach Zusage für ein reguläres Erasmus+ KA 171 Stipendium, jedoch vor Beginn des Aufenthalts. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Um eine rechtzeitige Bewilligung der Fördermittel zu erhalten, ist eine frühzeitige Klärung mit der Erasmus+ Koordinatorin (Ana Retsch) notwendig. Diese berät Sie zu den Fördermöglichkeiten und unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

Zusatzförderung für Wissenschaftler*innen mit einer Behinderung

Wisseenschafler_innen mit einer Behinderung (GdB von mindestens 20) oder einer chronischen Erkrankung, können zusätzliche Fördermittel zur Deckung der für den Auslandsaufenthalt anfallenden Mehrkosten bei der NA DAAD beantragen ("Realkostenantrag“).

Bedingung: Es handelt sich um individuelle Mehrkosten, die durch die Mobilität verursacht und von keiner nationalen Stelle abgedeckt werden. Förderfähig sind zum Beispiel Ausgaben für zusätzliche Reisekosten, Fahrten vor Ort, Unterkunft, Kosten für Betreuer*innen)l. Wird die Zusatzförderung bewilligt, müssen die Mehrkosten mittels Originalbelegen nachgewiesen werden. Bewahren Sie daher alle Originalbelege entsprechend auf und reichen diese anschließend ein.

Beantragung nach Zusage aber vor Ausreise

Die Beantragung der Zusatzförderung bei der NA DAAD erfolgt nach Zusage für ein reguläres Erasmus+ KA 171 Stipendium, jedoch vor Beginn des Aufenthalts. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen. Um eine rechtzeitige Bewilligung der Fördermittel zu erhalten, ist eine frühzeitige Klärung mit der Erasmus+ Koordinatorin (Ana Retsch) notwendig. Diese berät Sie zu den Fördermöglichkeiten und unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

NA DAAD : Allgemeine Informationen der NA DAAD zum Studium mit Behinderung
NA DAAD: Inklusion und Integration in der EU-Hochschulzusammenarbeit

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Mit der von der Alexander von Humboldt-Stiftung in Kooperation mit internationalen Partnern betreuten Philipp Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Fellowships aufzunehmen. An der Viadrina werden im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative derzeit drei Wissenschaftler*innen gefördert. Ansprechpartnerin für Interessierte ist Martina Cors.

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