Erinnerung – Dialog – Zukunft: Deutsch-polnische Studienreise nach Warschau
Vom 15. bis 20. September 2026 führte eine deutsch-polnische Studienreise nach Warschau. Anlässlich des 35. Jahrestags des Nachbarschaftsvertrags boten Vorträge, Führungen und Begegnungen vielfältige Einblicke in Geschichte, Politik und Kultur Polens. Im Mittelpunkt standen Erinnerung, Dialog und die Zukunft der deutsch-polnischen Beziehungen. Mehr dazu im bebilderten Reisebericht.
Vom 15. bis 20. September 2026 fand unter dem Motto „35 Jahre Nachbarschaftsvertrag: Erinnerung – Dialog – Zukunft“ eine deutsch-polnische Bildungs- und Begegnungsreise nach Warschau statt. Organisiert wurde sie von der Karl Dedecius Stiftung gemeinsam mit dem Oekumenischen Europa-Centrum Frankfurt (Oder) und der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau.
Auf dem Programm standen Vorträge, Stadtführungen und Gespräche mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik, Diplomatie und Kultur. Besuche unter anderem im polnischen Parlament, in der Deutschen Botschaft, im Museum des Warschauer Aufstands und im POLIN Museum boten vielfältige Einblicke in die Geschichte und Gegenwart Polens sowie in die deutsch-polnischen Beziehungen.
Die Reise machte deutlich, wie wichtig persönliche Begegnungen, gemeinsames Erinnern und ein offener Dialog für eine lebendige deutsch-polnische Nachbarschaft sind.
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