Die Karl Dedecius Stiftung bringt Literatur dorthin, wo sie lebendig wird: direkt in die Klassenzimmer
Ende April war Ilona Czechowska erneut in polnischen Schulen unterwegs und stellte Schüler*innen zentrale Stimmen der polnischen Lyrik vor – Tadeusz Różewicz und Wisława Szymborska – ebenso wie ihre bedeutenden Vermittler im Deutschen: Karl Dedecius und Henryk Bereska.
Bildergalerie
Auf dem Programm standen abwechslungsreiche Unterrichtseinheiten in Przemyśl, Sędziszów Małopolski und Rzeszów, angepasst an unterschiedliche Sprachniveaus von A2 bis B2+.
Im Fokus standen dabei nicht nur die Werke der Dichter, sondern auch die Rolle der Übersetzung als kulturelle Brücke. Themen wie „Szymborska in der Musik“ oder Einblicke in die Biografie Bereskas eröffneten neue Zugänge zur Literatur. Besonders hervorzuheben sind die offenen Unterrichtsformate, die auch Lehrkräfte aus der Region einbezogen.
Mit dieser Reise setzt die Karl Dedecius Stiftung ihre Bildungsarbeit konsequent fort: Literaturvermittlung im Dialog, nah an den Lernenden und im europäischen Kontext verankert.
Zurück zur Übersicht
Beitrag teilen: