Diskussion „Kooperation in Krisenzeiten: Wieviel Geopolitik steckt in den deutsch-polnischen Beziehungen?“

Vor 35 Jahren – am 17. Juni 1991 - wurde der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag nach dem Ende des Kalten Krieges unterzeichnet und der Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der beiden Länder gelegt. Heute stehen Deutschland und Polen vor komplexen gemeinsamen Herausforderungen: In Zeiten globaler Machtverschiebungen gewinnt das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen besondere geopolitische Bedeutung. Beide Länder sind zentrale Pfeiler der europäischen Sicherheitsordnung und zugleich Brückenbauer in einer Region, die zunehmend im Fokus wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen steht. Gemeinsam mit unseren Gästen möchten wir beleuchten, wie sich die bilateralen Beziehungen vor dem Hintergrund globaler Umbrüche verändern, welche Erwartungen und Chancen sich daraus ergeben und welche Rolle beide Partner für die Stabilität und Handlungsfähigkeit Europas spielen können.

Zusammenfassung:

Donnerstag, 28. Mai 2026, 16.30 Uhr
„Kooperation in Krisenzeiten: Wieviel Geopolitik steckt in den deutsch-polnischen Beziehungen?“
Diskussion

mit: Dr. Kathrin Zehender (Politisches Bildungsforum Brandenburg), Knut Abraham (MdB, Polen-Beauftragter der Bundesregierung), Rolf Nikel (DGAP), Prof. Dr. Pierre-Frédéric Weber (Universität Szczecin), Moderation: Prof. Dr. Claudia Maria Weber (Viadrina)
Veranstaltungsreihe „Europa-Forum" der Konrad Adenauer Stiftung in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina. Bitte melden Sie sich über das Online-Formular an.
Ort: Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59, Senatssaal, Raum 109
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