Roderich Kiesewetter spricht an der Viadrina über Deutschlands Sicherheitspolitik
Welche Rolle kann und muss Deutschland in einer sich wandelnden globalen Machtordnung übernehmen? Dieser Frage widmet sich Roderich Kiesewetter, Mitglied des Deutschen Bundestages und außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, am Montag, dem 9. November, 16.00 Uhr, in seinem Vortrag „Deutschlands Rolle im globalen Machtwandel: Lehren aus Vergangenheit und Gegenwart“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder).
Die öffentliche Veranstaltung findet in Präsenz und online statt. Interessierte, die vor Ort teilnehmen möchten, sind herzlich eingeladen in den Raum 102 im Gräfin-Dönhoff-Gebäude (GD) der Viadrina, Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder).
Informationen zur Online-Teilnahme
Tobias Koch
Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Deutschlands außen- und sicherheitspolitische Verantwortung angesichts globaler Krisen und geopolitischer Verschiebungen sowie die Lehren aus vergangenen und aktuellen Konflikten. Dabei geht Roderich Kiesewetter auch auf sein jüngst erschienenes Buch „Was wollen wir? Was können wir? Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung“ ein, in dem er für eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Sicherheitspolitik plädiert.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ukraine Lecture Series statt, die sich im aktuellen Wintersemester dem Thema „Transitional Justice in der Ukraine“ widmet. Die Reihe wird vom Kompetenzverbund Interdisziplinäre Ukrainestudien Frankfurt (Oder) – Berlin (KIU) mit der Fakultät für Rechtswissenschaft der Europa-Universität Viadrina und Prof. Dr. Nella Sayatz organisiert.
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