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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Öffentliche Ausstellungen an der Europa-Universität

Im Fluss der Zeit - Plakat_190px ©Deutsches Kulturforum Östliches Europa

09.11.2019 - 12.12.2019 

Im Fluss der Zeit. Jüdisches Leben an der Oder.

Die deutsch-polnische Wanderausstellung widmet sich Momenten der jüdischen Geschichte beiderseits der Oder. Sie will zum Nachdenken und zum Gespräch zwischen den ehemaligen und heutigen Bewohnern der Region anregen und ist zugleich eine Einladung zur Neuentdeckung des deutsch-polnisch-jüdischen Kulturerbes dieser Landschaft.

Die Ausstellung wird am 9. November um 15.00 Uhr im Gräfin-Dönhoff-Gebäude von der Viadrinapräsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal eröffnet. Die Veranstaltung findet anlässlich des Gedenktages an die Reichspogromnacht 1938 statt.

Es gibt mehrere Begleitveranstaltungen in deutscher Sprache. Die Ausstellung kann wochentags zwischen 9.00 und 18.00 Uhr besucht werden. 

Die Ausstellung entstand im Rahmen eines Projektes des Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam, unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Ausstellung wird in Frankfurt (Oder) eröffnet und gezeigt dank der Finanzierung durch die Kulturreferentin für Pommern und Ostbrandenburg aus den Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. 

Das Begleitprogramm ist ein Projekt des Vereins Institut für angewandte Geschichte – Gesellschaft und Wissenschaft im Dialog e.V. in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Denkmalkunde sowie dem Lehrstuhl für Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas der Europa-Universität Viadrina. Das Projekt wird aus Mitteln der Brandenburgischen Landeszentralle für politische Bildung finanziert.

Ort: Atrium, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Herbert Zapowiedz 190 ©A5/SV

Herbert_Plakat_A3_quer_ppt_de 190 ©Karl Dedecius Archiv

ab 29.10.2019

„Mein Mäzen und mein Peiniger” – Korrespondenz zwischen  Zbigniew Herbert und  Karl Dedecius.

Ob in Polen oder im Ausland – der Name Zbigniew Herbert ist bekannt. Gleichermaßen betrifft das seine Gedichtbände, Essays und Dramen. In den letzten Jahren wurden sein Leben und Werk in diversen Beiträgen und Buchpublikationen ausführlich geschildert. Das Karl Dedecius Archiv widmet ihm und dem Übersetzer Karl Dedecius eine Ausstellung im Rahmen der Konferenz „Zbigniew Herbert – ein Dichter zwischen den Kulturen…“, die sich vom 14. bis 16. November mit der Rezeption der Werke Zbigniew Herberts beschäftigt.

Ausstellungeröffnung:
Literarisch-Musikalischer Abend
29.10.2019 18:00 Uhr
>>> zur Einladung und zum Programm

Ort: Lesesaal Bibliothek Collegium Polonicum in Słubice

Vertriebene_Poster_195px ©http://www.wypedzeni1939.pl/kontakt/

29.10.2019 - 01.12.2019

Vertriebene von 1939… Deportationen von polnischen Bürgern aus den ins Dritte Reich eingegliederten Gebieten

Ausstellung über Enteignung und Zwangsumsiedlung der polnischen Bevölkerung nach 1939

Die Ausstellung thematisiert auf großformatigen Collagen aus Fotos, Plakaten und Dokumenten, sowie mit Wochenschau-Ausschnitten und Kommentaren von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Expertinnen und Experten die Enteignung und Zwangsumsiedlung von etwa 1,5 Millionen Polinnen und Polen nach dem deutschen Überfall am 1. September 1939.

Die Schau wird am 29. Oktober um 17.00 Uhr in der Marienkirche eröffnet. Eine Einführung in die Ausstellung gibt Kurator Dr. Jacek Kubiak am Eröffnungsabend.

Im Anschluss lädt das ZIP (Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina) ab 19.00 Uhr im Logensaal zur Podiumsdiskussion „Welche Erinnerung braucht die deutsch-polnische Grenzregion an Flucht und Vertreibung? Die Thematisierung von Zwangsmigrationen zwischen 1939 und 1945 in Museen, Schulen und Bildungsarbeit“ ein.

Die Ausstellung kann täglich zwischen 10.00 und 16.00 Uhr besucht werden. Es gibt mehrere Begleitveranstaltungen in deutscher und polnischer Sprache.

Ort:  Marienkirche 
Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Borderline_Patrycja waiting for the match to begin_ ©Copyright: Katarzyna-Mazur

16.10.2019 - 06.12.2019

Borderline Project

Ausstellung zeigt Polen abseits der Stereotype

Zu sehen sind ungewöhnliche Perspektiven auf die polnische Gesellschaft, die 16 junge Reporterinnen und Reporter sowie Fotografinnen und Fotografen für das Reportage-Projekt in polnischen Grenzstädten – darunter auch in Frankfurts Nachbarstadt Słubice – eingefangen haben. Abseits verbreiteter Stereotype werden unter anderem fußballspielende Frauen, ein schwuler Bürgermeister und Paramilitärs porträtiert.

Die preisgekrönte Ausstellung ist auf Einladung des Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION und des Viadrina Instituts für Europa-Studien (IFES) zu sehen.

Ergänzend zur englischsprachigen Ausstellung sind die vollständigen Reportagen sechssprachig – unter anderem auf Deutsch, Englisch und Polnisch – im Internet nachzulesen: https://borderline.cafebabel.com/de.

Ort:  1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

25JahreSZ ©Heide Fest

25 Jahre Sprachenzentrum

Ein Mosaik der Sprachausbildung an der Viadrina

Anlässlich des 25. Jubiläums des Viadrina-Sprachenzentrums geht die Ausstellung auf eine Reise durch die 25-jährige Geschichte des Sprachenzentrums und die 15-jährige Geschichte der viadrina sprachen gmbh in Bildern, Medienartikeln und anderen Dokumenten. Wie das Sprachenzentrum, so ist auch diese Ausstellung: mehrsprachig, informativ, bunt und interkulturell.

Ort: Galerie vor dem Selbstlernzentrum (Raum 016),
Uni-Komplex August-Bebel-Straße 12, 15234 Frankfurt (Oder)


 

Vergangene Ausstellungen seit dem Wintersemester 2014/2015


 20jahre ©Viadrina

 

25 Jahre Europa-Universität Viadrina

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 familieviadrina ©Alexander Klebe

 

Familie Viadrina

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