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Gleichstellung an der Viadrina

Professorinnenprogramm

Professorinnenprogramm_teaser_links ©wwwuppertal / flickr.com
© wwwuppertal / flickr.com


Die Europa-Universität Viadrina beteiligt sich erfolgreich am Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder. Das im März 2013 eingereichte Gleichstellungskonzept wurde positiv bewertet und von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz als eines von zehn bundesweit vorbildhaften Konzepten hervorgehoben. Für bis zu drei mit Wissenschaftlerinnen neu besetzte Professuren kann die Viadrina nun für jeweils fünf Jahre eine Förderung von insgesamt 1,125 Mio. Euro erhalten. Die Viadrina strebte dabei eine Förderung von je einer Professur pro Fakultät an.

Im Rahmen des Professorinnenprogramms wurde die Förderung folgender drei Regel-Professuren bewilligt: 

Aufgrund der Förderung aus Mitteln des Professorinnenprogramms kann die Viadrina folgende gleichstellungsfördernden Maßnahmen umsetzen und finanzieren:

  • Förderprogramm für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen: An jeder Fakultät wird eine (Anschubfinanzierung) für die Stelle einer (Nachwuchs-)Wissenschaftlerin gewährt: im einzelnen sind dies eine Postdoc-Stelle, eine Juniorprofessur sowie eine W2-Professur
  • Fonds für studentische Gleichstellungsprojekte
  • SHK-Fonds für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen
  • regelmäßiger Workshop "Studieren und dann Promovieren?"
  • Maßnahmen zur Intensivierung von Gender in Forschung und Lehre
  • Kofinanzierung verschiedener Gleichstellungsmaßnahmen der Viadrina 
  • darunter eine Gender-Gastprofessur in 2014, das Viadrina Mentoring und der Drittmittelfonds für familienbedingte Verlängerungen

Die Maßnahmen werden zwischen 2014 und 2019 realisiert. Auf Beschluss des Präsidiums werden 70% der Mittel für gleichstellungsfördernde Maßnahmen der Fakultäten und 30% für zentrale Maßnahmen verausgabt, wobei der Gleichstellungsrat Empfehlungen für die zentralen Maßnahmen ausspricht.


Ansprechpersonen

Koordination des Professorinnenprogramms an der Viadrina
Katja Kraft, zentrale Gleichstellungbeauftragte

Mitarbeiterin zur Umsetzung der gleichstellungsfördernden Maßnahmen
Susann Senkpiel