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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bereits vergangene Ausstellungen

  

20190814_Preisverl-Wettbewerb-Coworking-Space_UV_8356 ©Heide Fest

   

  

Siegerentwurf ©Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH

14.08.2019

Entwürfe für den Viadrina Coworking Space

Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Architekturwettbewerbes

Welche Ideen der Architekturwettbewerb für den Viadrina Coworking Space hervorgebracht und welcher Beitrag sich durchgesetzt hat, zeigt eine Präsentation der Entwürfe, die derzeit im temporär genutzten Coworking Space zu sehen ist.

Präsentiert werden die Grundrisse und Raumansichten, die die insgesamt 14 Büros eingereicht hatten. Eine jeweilige Beschreibung der Ideen, ihre Platzierung durch die Jury sowie die Einzelheiten zum Wettbewerbsprozedere sind ebenfalls einzusehen.

Am 8. August hatte ein Preisgericht die Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH auf den ersten Platz gewählt.

Die Ausstellung kann montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr besucht werden.

Ort:  Coworking Space,
Logenstraße 4, 15230 Frankfurt (Oder)

   

Bild_2 ©Projekt: Ukrainische MigrantInnen in Polen

Bild_1 ©Projekt: Ukrainische MigrantInnen in Polen

08.07.2019 – 31.09.2019

Alltag in der Fremde – Ukrainische MigrantInnen in Polen

Fotografien und Interviews über die Arbeit und Lebenswirklichkeit

Mehr als zwei Millionen UkrainerInnen werden 2019 in Polen leben und arbeiten. Viele von ihnen sind wegen des Krieges im Donbass, akuter Armut sowie der anhaltenden ökonomischen und politischen Krise in der Ukraine nach Polen emigriert. Polen wurde in den letzten Jahren zum wichtigsten Zielland ukrainischer MigrantInnen und vor allem ukrainische ArbeitsmigrantInnen sind inzwischen unentbehrlich für die polnische Wirtschaft geworden. Ihre Arbeitsverhältnisse sind jedoch oft prekär.

Masterstudierende der FU Berlin sind 2018 nach Polen gereist und haben ukrainische MigrantInnen interviewt. Im Mittelpunkt standen die Gründe der Immigration, die aktuelle Arbeits- und Lebenssituation, die Auswirkungen politischer Konflikte auf ihr Leben in Polen und ihre Zukunftspläne.

Ort:  1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

     

Ausstellung-Glaenzende-Aussichten__ ©Copyright: Nel

04.06.2019 – 05.07.2019

Karikaturenausstellung „Glänzende Aussichten“

Humorvolle Karikaturen  über Klimawandel, Gerechtigkeit und Lebensstil

Für die Wanderausstellung des Hilfswerkes Misereor haben sich 40 Karikaturistinnen und Karikaturisten mit den Themen Lebensstil, Konsum, Klimawandel und Gerechtigkeit auseinandergesetzt. An der Viadrina werden 15 Tafeln gezeigt. 

Die Ausstellung findet im Rahmen des Seminars „Viadrina at the Crossroad – A Sustainability Check“ statt, bei dem sich Studierende mit dem Management- und Marketing-Ansatz einer Nachhaltigkeitsstrategie befassen.

Ort: Atrium, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Zweimal_Frankfurt_Ansicht 04_Fotografie_Lars_Wiedemann_02 ©Lars Wiedemann

21.05.2019 - 21.06.2019

Fotoausstellung „Zweimal Frankfurt – über Städte und Grenzen“

Fotografien des Berliner Künstlers Lars Wiedemann

Die Ausstellung lädt zu einem Verwirrspiel über Stadtidentitäten und die Grenzen unserer stereotypen Wahrnehmungen ein. In einem mehrmonatigen Projekt hat der Berliner Künstler Lars Wiedemann Frankfurt (Oder) und Frankfurt am Main fotografiert. So unterschiedlich die beiden Städte auch erscheinen mögen – ihre Architektur, die Stadtplanung und die sozioökonomische Struktur – existieren im Detail Gemeinsamkeiten und überraschende Parallelen.

Die Ausstellung wurde initiiert und finanziert vom Viadrina Center „B/Orders in Motion“ und der Sparkasse Oder-Spree.

Ort: 1. und 2. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

ART2019_Poster_ ©ART an der Grenze

09.04.2019 - 17.05.2019

ART | an der Grenze | na granicy

Posterausstellung

Mit so vielen Kunstschaffenden wie nie zuvor geht das Frankfurter Kunstfestival ART | an der Grenze | na granicy vom 25. April bis 10. Mai 2019 in der Großen Scharrnstraße in die siebente Runde. Insgesamt stellen 19 Künstlerinnen und Künstler sowie Gruppen aus Deutschland und Polen aus: Unter ihnen Schülerinnen und Schüler, Studierende, Seniorinnen und Senioren sowie Kunstschaffende aus der Region sowie aus Warschau und Berlin. Die künstlerische Bandbreite reicht von Malerei und Zeichnungen bis Streetart, Fotografie und Lyrik.

Die Posterausstellung zeigt die Plakatmotive der sieben letzten Festivaljahrgänge und Collagen der ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern 2019.

Ort: Galerie Bibliothek, Hauptgebäude,
Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

   

Warnschild_Tschernobyl ©Studentische Exkursion "Tschernobyl"

30.04.2019 - 17.05.2019

33 Jahre Tschernobyl - Wie erinnern?

Fotoausstellung

Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor Nummer 4 im Kernkraftwerk „W. I. Lenin“ in der heutigen Ukraine. Die Reaktorexplosion führte dazu, dass ganze Landstriche unbewohnbar wurden und Menschen sowie Tiere schwere gesundheitliche Schäden davontrugen. Auch jetzt, 33 Jahren später, sind die Folgen des nuklearen Unfalls immer noch sicht- und spürbar. Mittlerweile hat sich die Sperrzone zu einem touristischen Hotspot entwickelt. 

Studierende der Europa-Universität Viadrina und der Humboldt-Universität zu Berlin begaben sich mit ihren Forschungsfragen an unterschiedliche Orte, die mit dem Reaktorunfall verbunden sind. Ihre Forschungsergebnisse präsentieren sie nun erstmals in einer Ausstellung.

Die Ausstellung und die Eröffnungsveranstaltung werden ermöglicht durch den Lehrstuhl für Osteuropäische Literaturen und den Lehrstuhl für Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas. 

Ort: 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Koan_Keith_DIOR ©Hannes Stolpe

15.01.2019 - 15.03.2019

„Digitale Kunst von Keith Koan“

Digital bearbeitete Fotografien und Collagen

Keith Koan, so der Künstlername von Hannes Stolpe, zeigt auf zwei Etagen digital bearbeitete und zu Collagen zusammengesetzte Fotografieren, die Geschichten erzählen und keiner festen Regel folgen. Seine Kunstwerke sind tief, melancholisch und voller Harmonie und lassen Raum für Interpretationen. Der weibliche Körper steht dabei oft im Zentrum.

Ort: 1. und 2. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Nachbarsprachen_Ausstellung ©Christina Behrendt

19.11.2018 - 13.01.2019

„Nachbar? Sprache! –
Geschichten aus der Grenzregion“

Wanderausstellung

Die Ausstellung porträtiert Menschen aus der sächsisch-polnisch-tschechischen Grenzregion und erzählt deren ganz persönliche Geschichten und Verbindungen zu den Nachbarsprachen und -kulturen. 

Ort: 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Max_ist_Marie ©Kathrin Stahl

05.11.2018 - 21.12.2018

„Max ist Marie – Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind.“

Fotografien und Geschichten transidenter Menschen.

Das Projekt der Hamburger Fotografin „Max ist Marie - Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ handelt von Menschen, die im falschen Geschlecht geboren wurden. Menschen, die meist bereits als Kind merkten, dass sie anders sind, als all die anderen Jungs, all die anderen Mädchen, mit denen sie sich eigentlich doch identifizieren sollten. Mit denen sie spielen wollten und es doch nur konnten, wenn sie sich verstellten. Menschen, denen das „Sich-Verstellen“, das „Sich-Anpassen“ an das Geschlecht, in dem sie geboren wurden, ein Lebensmuster wurde, das unbeschreiblich viel Kraft kostet und aus dem sie irgendwann ausbrechen müssen, um überleben zu können.

Die Ausstellung ist Teil des Aktionsmonats „gesellschaft macht geschlecht“. Weitere Informationen sowie das ganze Programm finden Sie hier.​​

Ort: Galerie Bibliothek
Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

Erasmus_ ©Campus France

05.11.2018 - 21.12.2018

„Mein Erasmus, meine Stadt.“

Wanderausstellung anlässlich des Jubiläums des Erasmus+ Programms.

Das europäische "Erasmus+"-Programm feierte 2017 sein 30-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund organisierte das Infobüro Campus France Deutschland die Ausstellung "Mein Erasmus, meine Stadt". Die Schau stellt die einmaligen Erlebnisse deutscher Studierender vor, die einen Auslandsaufenthalt in Frankreich gemacht und an dem vom Büro Campus France Deutschland im Rahmen der "Erasmus+"-Jubiläumsfeierlichkeiten ausgeschriebenen Fotowettbewerb teilgenommen haben und prämiert wurden.

Die Ausstellung ist vom 5. bis 23. November im Gräfin-Dönhoff-Gebäude (1. Etage) der Europa-Universität Viadrina und vom 26. November bis 21. Dezember im Sprachenzentrum der Viadrina zu sehen. 

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Galerie vor dem Selbstlernzentrum (Raum 016),
Uni-Komplex August-Bebel-Straße 12, 15234 Frankfurt (Oder)

 

Ausstellung_Architektur_Polley ©Ulrike Polley

27.11.2018 – 06.12.2018;
18.10.2018 - 03.11.2018

„Zwischen nationalem Stil und Moderne. Architektur der Zwischenkriegszeit in Frankfurt (Oder) und Posen“

Deutsch-Polnische Wanderausstellung

Mit der Unabhängigkeit Polens und der Grenzziehung zu Deutschland verlor Frankfurt (Oder) sein wirtschaftliches Hinterland. Als Ausgleich wurde die Reichsbahndirektion Osten an die Oder verlegt und Martin Kießling prägte mit der Ostmarksiedlung (heute Paulinenhofsiedlung) und anderen Bauten die Architektur der Zwischenkriegszeit. In Posen (Poznań) suchten Architekten wie Adam Ballenstedt nach einer neuen, polnischen Architektursprache. Die Grenze zwang auch Architekten zu nationalen Bekenntnissen. Gleichzeitig blieben sie über die Grenzen hinweg immer auch in fachlichem Kontakt.

Die deutsch-polnische Ausstellung, kuratiert von Uwe Rada und Szymon Piotr Kubiak, reist in einem begehbaren Überseecontainer durch die Region. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Ort: Universitätsplatz
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

Oranierroute_Karte_190px ©Masterstudiengang "Schutz Europäischer Kulturgüter"

05.10.2018 - 31.10.2018

Oranierroute

Wanderausstellung anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des niederländischen Königshauses.

Die deutsch- und niederländischsprachige Wanderausstellung präsentiert verschiedene Residenzlandschaften und Städte, die einst mit dem Königshaus Oranien-Nassau verbunden waren. Neben der Geschichte der Städte und ihrem Zusammenhang mit dem niederländischen Königshaus, informiert die Ausstellung auch über die touristischen Angebote der Orte, die sich entlang der ca. 3.000km langen Oranierroute befinden. Die Wanderausstellung wurde in Kooperation mit der Deutschen Tourismuszentrale in Amsterdam von Studierenden des Viadrina-Masterstudienganges "Schutz Europäischer Kulturgüter" erarbeitet. 

Ort: Foyer, Collegium Polonicum,
Słubice, ulica Kościuszki 1

 

Annaberg_(c) Ondřej Cinkajzl ©Ondřej Cinkajzl

Annaberg
© Ondřej Cinkajzl

07.09.2018 – 26.10.2018

Entlang der vergessenen Grenze.

Von Oberschlesien bis zur Ostsee.

Mit der Unabhängigkeit Polens 1918 und der Festlegung der Grenze zu Deutschland beginnt ein neues Kapitel in der Geschichte der deutsch-polnischen Nachbarschaft. Die ehemalige, 2.000 Kilometer lange Grenze ist ein wichtiger Bestandteil der deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte und ein ebenso wichtiger Erinnerungsort.

Die Aufnahmen entstanden auf einer deutsch-polnischen Exkursion der Europa-Universität Viadrina entlang der vergessenen Grenze von Kattowitz bis Gdingen im Mai 2018. Die Fotografien von Ondřej Cinkajzl erscheinen auch im Reiseführer „Die vergessene Grenze“ von Dagmara Jajeśniak-Quast und Uwe Rada.

Ort: Galerie Bibliothek,
Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

 

Krankenhausclowns ©Sebastian Höhn

Krankenhausclowns_2 ©Sebastian Höhn

© Sebastian Höhn

08.10.2018 - 23.10.2018

„Ein Augenblick Leichtigkeit – Potsdamer Klinikclowns unterwegs in Brandenburg.“

Fotografien von Sebastian Höhn.

Über einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitete Sebastian Höhn die Potsdamer Klinikclowns bei fünf Visiten im Land Brandenburg, in Krankenhäusern und in einem Pflegeheim für Senioren. Er war bei allen Phasen der Stationsbesuche dabei – von der Ankunft in „zivil“ über das Vorgespräch mit den Schwestern, das Schminken, die Einstimmungsübungen bis hin zur gemeinsamen Reflexion des Erlebten am Schluss.

Bei seiner Arbeit ging er vor allem der Frage nach, wie es die Klinikclowns schaffen, Menschen Freude zu schenken, die sich zum Teil in schweren Lebenssituationen befinden und wenig zu lachen haben. Die Momente der Nähe, der kleinen Lichtblicke aber auch der Melancholie interessierten ihn besonders.

Die Wanderausstellung wird im Rahmen des 9. Brandenburgischen Hospiztages gezeigt, der am 13. Oktober an der Viadrina stattfindet.

Ort: Galerie 1. und 2. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

Russkij_Futbol_Plakat_ ©Die Kulturingenieure

© Die Kulturingenieure

26.06.2018 – 26.08.2018

Russkij Futbol

Die Ausstellung zur WM 2018

Die Ausstellung zeigt großformatige Portraits von elf legendären Fußballspielern, wie Lew Jaschin, Walerij Lobanowski und Andrei Arschawin. Russkij Futbol zeichnet so ein facettenreiches Bild vom russisch-sowjetischen Fußball – als Sport, als Massenphänomen und nicht zuletzt auch als Politikum.

Ort: Galerie Bibliothek,
Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

Blick auf Frankfurt Oder__ ©@ Adolf Müller, Blick auf Frankfurt (Oder), 2018

© Adolf Müller, 2018

11.06.2018 – 30.08.2018

BILD – WELT

Humorvolle Grafiken und Landschaftsbilder von Adolf Müller

Zum ersten Mal stellt der Maler und Grafiker Adolf Müller in Frankfurt (Oder) aus. Zu sehen sind auch Werke, die der Greifswalder Künstler eigens in der Oderstadt für die Schau angefertigt hat. Seine Ausstellung „Bild – Welt“ umfasst humorvolle Grafiken und Landschaftsbilder. 

Ort: Galerie 1. und 2. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Ramme_Widerschein_Roboty_Wew ©Jennifer Ramme

© Jennifer Ramme

11.05.2018 – 30.06.2018

widerschein

Ausstellung mit dokumentarischen Fotografien und fotografischen Inszenierungen

Die Ausstellung zeigt dokumentarische Fotografien und fotografische Inszenierungen zum Thema Kopieren und Zerstören. Momentaufnahmen von Landschaften und Menschen spiegeln die Gegensätze Glanz und Zerfall, Freude und Schrecken wider.

Die Künstlerin Jennifer Ramme ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur „Deutsch-Polnische Literatur- und Kulturbeziehungen und Gender Studies“ an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina. Zudem beschäftigt sie sich mit Kunst – insbesondere mit Fotografie aber auch mit Performance und multimedialen Formaten.

Ort: Foyer, Collegium Polonicum,
Słubice, ulica Kościuszki 1

 

Ausstellungstafel_Deutsche und Polen pendeln durch die Zeit ©Ausstellungsteam um Dr. Jan Musekamp

16.05.2018 – 04.06.2018

Deutsche und Polen pendeln durch die Zeit

Ausstellung zur Geschichte der Bahnverbindung Berlin – Frankfurt (Oder)

Vor über 175 Jahren eröffnete die Berlin-Frankfurter Eisenbahngesellschaft die Linie zwischen den beiden Städten. Die Strecke entwickelte sich zu einer wichtigen europäischen Verbindung, die insbesondere für den deutsch-polnischen Austausch Bedeutung hatte.

Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Projektseminars und Workshops an der Viadrina. Beteiligt waren Viadrina-Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek in Gorzów, zahlreiche deutsche und polnische Lokalhistorikerinnen und -historiker sowie die Eisenbahnfreunde Frankfurt (Oder). 

Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperations-
programms INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020, Klein-Projekte-Fonds der Euroregion Pro Europa Viadrina.

Ort: Foyer, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

Acryl_Sigrid_Noack ©Sigrid Noack

© Sigrid Noack

03.04.2018 – 31.05.2018

Der große Sonnengesang des Echnaton

Papierarbeiten von Sigrid Noack

Auf der Spurensuche in vergangenen Kulturen entdeckte Sigrid Noack den Sonnenkult in Ägypten im 14. Jahrhundert vor Christus und den „Sonnengesang“ des ägyptischen Königs Echnaton, der sie zu dem Zyklus inspirierte.

Die Künstlerin verbindet Malerei und Collage und verwendet verschiedene Arten von Papier als Gestaltungsmittel. Ihr Farbspektrum basiert auf dem Kontrast zwischen Blautönen und Abstufungen von Ocker bis Orange. 

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

Distances_Minakov ©Mykhailo Minakov

Distances_Minakov2 ©Mykhailo Minakov

24.10.2017 – 28.03.2018

Inventing Distances

The Aesthetic Fixation of Sociocultural Inequalities in a post-Socialist Society

Ausstellung mit Fotografien von Mykhailo Minakov
(DAAD-Gastprofessor am Viadrina Institut für Europa-Studien (IFES) / University of Kyiv) zu gesellschaftlichen Ungleichheiten in der Ukraine. Die Bilder spielen mit Gegensätzen, wie Alt – Neu, Stadt – Land, Zentrum – Peripherie, Natur – Kultur, Krieg – Frieden, und konfrontieren die Betrachtenden dadurch mit den Ambivalenzen und Spannungen in der Ukraine.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

 

dedecius ©DPI Darmstadt

6.12.2017 – 12.01.2018

Karl Dedecius

Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland
Budowniczy mosów między Polską i Niemcami

Wanderausstellung über den Karl-Dedecius-Preis, die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger und seinen Namensgeber, Literaturübersetzer Karl Dedecius.

Ausstellung im Rahmen der Konferenz „Die Botschaft der Bücher – Leben und Werk von Karl Dedecius. Eine Konferenz zu Ehren von Prof. Dr. h.c. mult. Karl Dedecius“.

Ort: Foyer, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 

Viadrina-Setzkasten_MG_7178 ©Heide Fest

11.05.2017 – 18.01.2018

Viadrina-Setzkasten

Zum 25. Jubiläum der Europa-Universität Viadrina erzählen ehemalige und aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im „Viadrina-Setzkasten“ einen ganz speziellen, persönlichen Teil der Viadrina-Geschichte. Die Ausstellung zeigt „Artefakte“ aus 25 Jahren Europa-Universität – die persönlichen Geschichten zu den Gegenständen enthüllen die Viadrina-Geschichte dahinter. Ähnlich einem Setzkasten, in dem Gegenstände mit hohem emotionalem Wert gesammelt und präsentiert werden.

Hier finden Sie das Begleitheft zur Ausstellung.

Ort: Galerie vor dem Senatssaal (Raum 109) & Eingang Ehrenhof, Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59

 

ViadrinaReformation ©Ulrike Polley

16.10. – 22.12.2017

Die Viadrina im Spannungsfeld
der Reformation

Im deutschlandweiten Reformationsjahr „Luther 2017 – 500 Jahre Reformation“ zeigt die Europa-Universität Viadrina eine Ausstellung zu den historischen Ereignissen und Akteuren in den Anfangsjahren der 1506 gegründeten Alma Mater Viadrina und den durch die Reformation ausgelösten Wandel an der Universität im 16. und 17. Jahrhundert.

Sonderausstellung im Rahmen der Ausstellung „Bürger, Pfarrer, Professoren – St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“; präsentiert von den Kulturbetrieben Frankfurt (Oder) und dem Lehrstuhl für Vergleichende europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Ort: 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 

2017_07_10_EOe-Ausst-25-Jahre-UB_MG_6251 ©Heide Fest

10.07.2017 – 22.12.2017

25 Jahre Universitätsbibliothek

Ausstellung anlässlich des 25. Jubiläums der Universitätsbibliothek der Europa-Universität Viadrina.

Gezeigt werden Fotografien und Gegenstände mit Kuriositäten und Besonderheiten aus der Geschichte der Bibliothek.

Ort: Lesesaal der Universitätsbibliothek, Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59

 25JahreViadrina ©Viadrina

25 Jahre Europa-Universität Viadrina

Foto-Ausstellung anlässlich des 25. Jubiläums der Europa-Universität Viadrina

25 Jahre Geschichte der Europa-Universität Viadrina in rund 500 Bildern – zum Erinnern, Entdecken und Schmunzeln.

Zur Online-Ausstellung

Ort: Galerie Bibliothek, Hauptgebäude,
Große Scharrnstraße 59, 15230 Frankfurt (Oder)

 

eclats ddr 190 ©eclats ddr

09.05.2017 – 31.08.2017

Éclats DDR – RDA Splitter

Im Zentrum der von Nicolas Offenstadt inspirierten Ausstellung stehen achtzehn Orte aus Frankfurt (Oder), zu DDR-Zeiten zentral, nunmehr verlassen und verfallen (Kulturhäuser, Bauten der Kombinate, Lichtspieltheater der Jugend u.a.). Diese „verlorenen Orte“ werden jeweils in Gestalt eines Triptychons präsentiert: mit künstlerischen Fotografien des in Berlin lebenden französischen Fotografen Pierre-Jérôme Adjedj, mit Objekten aus der DDR-Zeit sowie mit wissenschaftlichen Kommentaren der Historiker Nicolas Offenstadt und Rita Aldenhoff-Hübinger, die gemeinsam an der Europa-Universität lehren. Die Ausstellung wird von einem Seminar an der Viadrina und einer Vortragsreihe begleitet.

Ort: Galerie des Institut Français Berlin, Kurfürstendamm 211, Berlin

 

wasmachtdiekunst ©Martin Maleschka

02.07.2017 – 13.08.2017

Was macht die Kunst, Frankfurt (Oder)?

Ausstellung über „Kunst am Bau“ im öffentlichen Raum der DDR

Eine Bestandsaufnahme noch vorhandener Kunst im öffentlichen Raum mit erläuternden Texten und einem begleitenden Rahmenprogramm. In Zusammenarbeit mit dem Kultureigenbetrieb der Stadt Frankfurt (Oder) werden zudem auch einige Objekte aus dem städtischen Depot gezeigt, die aktuell nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Initiator/-innen: Martin Maleschka (Architekt und Fotograf), Sahra Damus (Kulturwissenschaftlerin), Prof. Dr. Paul Zalewski (Lehrstuhl für Denkmalkunde an der Viadrina)

Weitere Informationen auf den Webseiten der Ausstellung

Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 18.00 Uhr
Öffentliche Führungen: Freitag, 4. August, 15.00 Uhr / Samstag, 12. August, 14.00 Uhr

Ort: Foyer der ehemaligen Mensa, Zugang über Auditorium Maximum-Gebäude, Logenstraße 4

roseauslaender ©Friedensbibliothek Berlin

06.06.2017 – 28.07.2017

Dennoch Rosen –
die Dichterin Rose Ausländer

Wanderausstellung der Friedensbibliothek Berlin über die jüdische Lyrikerin Rose Ausländer (1901 – 1988).

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 

schreiborte ©schreiborte.info

04.05.2017 – 18.05.2017

Schreiborte

Ausstellung anlässlich des 10. Geburtstages des Schreibzentrums der Europa-Universität Viadrina

Eine Ausstellung des Schreibzentrums der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu ungewöhnlichen Schreiborten. Die beiden Schreibzentren in Frankfurt an der Oder und am Main kooperieren regelmäßig, etwa im Writing Fellow-Programm. Zum Geburtstagsevent des Schreibzentrums der Viadrina am 4. Mai wird die Schreiborte-Ausstellung um Exponate aus einem Schreib-Happening erweitert.

Informationen zur Ausstellung

Ort: Foyer, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 

5JahreART ©ART an der Grenze

10.04.2017 – 26.05.2017

5 Jahre ART an der Grenze

Ausstellung anlässlich des 5. Jubiläums
des Kunstfestivals

2013 begann die Geschichte des Kunstfestivals ART an der Grenze mit einer kleinen Ausstellung und einigen Rahmenprogrammpunkten, organisiert von einer Studentin der Viadrina. 5 Jahre später ist das Festival nicht nur in der Studierendenschaft und Stadt gleichermaßen etabliert, sondern wird auch gemeinsam organisiert von einem Team aus internationalen Studierenden und Alumni der Viadrina sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Frankfurt.

In diesem Jahr findet ART an der Grenze vom 26. April bis 10. Mai statt. Weitere Informationen:
www.art-an-der-grenze-ffo.weebly.com

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

kleineforscherInnen ©Ulrike Polley

23.11.-16.12.2016

„Viadrina für kleine Forscherinnen und Forscher“

Im Sommersemester 2016 waren regelmäßig Vorschulkinder aus der Kooperationskita der Europa-Universität Viadrina, der Fröbelkita Oderknirpse, zu Gast an der Universität. Als kleine Forscherinnen und Forscher haben sie Uniluft geschnuppert und Experimente zu den Elementen Wasser und Luft durchgeführt. Nun hat die Kita die Erlebnisse auf Plakaten dokumentiert und gibt einen Einblick in ihre Projektarbeit.

Universität und Kita kooperieren seit 2006, um Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Viadrina eine universitätsnahe Kinderbetreuung anzubieten und den Kitakindern die Universität nahe zu bringen.

Ort: Foyer, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

Postkontrolle ©Institut für Europäische Ethnologie HU Berlin

Postkontrolle2 ©Institut für Europäische Ethnologie HU Berlin

18.10.-23.12.2016

„abgeschickt, abgefangen, aufgefunden – ‚Das klingende Sonntagsrätsel‘ und die Postkontrolle in der DDR“

Westliche Unterhaltungsprogramme waren für die Menschen in der DDR von großer Bedeutung. Sie waren aber auch ein Politikum. „Das klingende Sonntagsrätsel“, seit 1965 vom RIAS gesendet, war eine gesamtdeutsche Familiensendung, die bis heute überlebt hat. In den Archiven des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (BSTU) befinden sich 4500 an den RIAS adressierte Briefe und Postkarten aus der Zeit von 1982-1989, die dort nie ankamen. Sie wurden von der Stasi geöffnet, ausgewertet und einbehalten.

In einem zweisemestrigen Studienprojekt des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin wurden die Archivbestände gesichtet, analysiert, interpretiert und durch Interviews mit dem damaligen Moderator der Sendung und Hörer/-innen ergänzt.

Booklet zur Ausstellung

Begleitende Veranstaltungen zur Ausstellung

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude,
Europaplatz 1

 

Ausstellung-Artefakte_MG_0843 ©Heide Fest

01.07.-31.12.2016

„Menschen – Artefakte – Dokumente“

Eine Ausstellung zum 25. Jubiläum der Europa-Universität Viadrina

Ausstellung des Universitätsarchivs mit Dokumenten aus der Gründungszeit der Europa-Universität: von den ersten Planungen kurz nach der Wende 1990 über den Abschluss der Gründungsphase mit der Wahl des ersten Rektors im Oktober 1993 bis zum Lebenswandel der ersten Studierenden Anfang der 1990er Jahre.

Ort: Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59, 1. Etage, vor dem Senatssaal

 

lustforfreedom ©https://www.kosmas.cz/knihy/200107/chtic-po-svobode-prvni-roky-po

04.-13.07.2016

Pavel Hroch:
„Lust for Freedom – The First Years after the Velvet Revolution“

Dokumentarfotografie-Ausstellung in tschechischer und englischer Sprache über die ersten Jahre nach der „Samtenen Revolution“ in der Tschechoslowakei.

Im Rahmen der ZIP-Summer School 2016 „Cultures in Times of Transition“

Weitere Informationen zur Ausstellung

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 

KalterKrieg ©Bundesstiftung Aufarbeitung

03.05.-01.07.2016

„Der Kalte Krieg.
Ursachen – Geschichte – Folgen“

(Plakat-Ausstellung  des Berliner Kolleg Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Vor dem Hintergrund angespannter Ost-West-Beziehungen und der Debatte über eine Wiederkehr des Kalten Krieges blickt die Ausstellung auf die Jahrzehnte zwischen 1945 und 1991. Gezeigt werden rund 160 zeithistorische Fotos, Dokumente und Schaubilder. Mit dem Smartphone können mittels QR-Codes zeitgenössische Filmdokumente abgerufen werden.

Eine Ausstellung des Berliner Kollegs Kalter Krieg und der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Weitere Informationen zur Ausstellung

Ort: Galerie Bibliothek, Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59

 

 

Postkarte_Schulsprecherin ©Tagoudjou Alex

Bildbeschreibung

28.04.-30.06.2016

„Von Douala nach Berlin:
Ein Perspektivwechsel“

(Fotografie-Ausstellung der kamerunisch-deutschen „Initiative Perspektivwechsel“)

Die Ausstellung zeigt Fotos und Texte von Jugendlichen aus Bépanda, einem Stadtteil in Douala, Kamerun. Jugendliche drei zehnter Klassen recherchierten nach Geschichten aus ihrem Kiez. Der persönliche und vielfältige Einblick in die Lebensgeschichten aus Bépanda bricht dabei Vorurteile über das Stadtviertel auf: In der Bevölkerung wird Bépanda bisher vor allem mit Kleinkriminalität und prekären Lebensverhältnissen verbunden.

Weitere Informationen zum Projekt

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1


fclr2016 ©asta viadrina

01.-07.06.2016

„Daria: A Roma Woman’s Journey“

Ein Comic des Gender Equality Team des United Nations Development Programme (UNDP)

In Zusammenarbeit mit PositiveNegatives, ausgestellt von der Amnesty International Hochschulgruppe im Rahmen des „festival contre le racisme“

Der als Ausstellung präsentierte Comic erzählt die Geschichte von Daria, einer jungen Roma, die mit ihrer Familie in Serbien lebt. Ihr Leben ist gezeichnet vom Kampf gegen Armut und Diskriminierung und steht damit beispielhaft für das Schicksal vieler weiblicher Roma. Neun von zehn Roma leben in Armut, zwei Drittel der Frauen haben kein eigenes Einkommen. Erschwert wird dies oft durch eine frühe Heirat junger Frauen; auch Daria wird bereits im Alter von 14 Jahren in eine arrangierte
Ehe verheiratet…
Die Ausstellung wird im Foyer des GD sowie während der Abend-Veranstaltungen zu sehen sein.

Weitere Informationen zur Ausstellung
Weitere Informationen zum „festival contre le racisme“

Ort: Foyer, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

DtEinh Tafel1 Web ©Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

DtEinh Tafel2 Web ©Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

9. November 2015 – 31. März 2016

„Der Weg zur Deutschen Einheit“

Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Auswärtigen Amts

2015 jährt sich die Wiedervereinigung Deutschlands zum 25. Mal. Aus diesem Anlass haben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Auswärtige Amt eine Ausstellung herausgegeben, die den Weg zur Deutschen Einheit von der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 nachzeichnet.

Die Ausstellungstexte sowie über 150 Fotos und Faksimiles beschreiben, wie die Friedliche Revolution in der DDR die Frage der deutschen Einheit unverhofft auf die Tagesordnung der deutschen und internationalen Politik setzte. Die Schau widmet sich dabei gleichermaßen der innerdeutschen Entwicklung wie den diplomatischen Verhandlungen, die den Weg zur Wiedervereinigung im Einvernehmen mit den europäischen Nachbarn sowie den USA ermöglichte. Dem Projekt Gedächtnis der Nation ist es zu verdanken, dass Besitzer internetfähiger Mobiltelefone in der Ausstellung mittels QR-Codes auf 18 Videopodcasts zugreifen können, in denen Zeitzeugen auf die ereignisreiche Entwicklung im Jahr 1990 zurückblicken. Autor und Kurator der Ausstellung ist der Zeithistoriker Dr. Ulrich Mählert, der in der Bundesstiftung Aufarbeitung den Arbeitsbereich Wissenschaft leitet.
(Quelle: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur)

Am Montag, dem 9.11.2015, um 11.00 Uhr laden die Lektorate Deutsch und Spanisch des Viadrina-Sprachenzentrums zur Ausstellungseröffnung. Durch das Programm führen internationale Studierende des Landeskunde-Kurses des Deutsch-Lektorats.

Weitere Informationen zur Ausstellung

Ort: Uni-Komplex August-Bebel-Straße 12, Frankfurt (Oder), Galerie vor dem Selbstlernzentrum, Raum 016

Getraudenkirche ©Postkarte Lehrstuhlbesitz

19. Oktober 2015 – 31. März 2016

„Frankfurt (Oder) im Ersten Weltkrieg“

Gemeinschaftsausstellung des Museums Viadrina mit der Europa-Universität Viadrina
Drei Monate lang war das Ergebnis der anderthalbjährigen Arbeit von Studierenden der Europäischen Kulturgeschichte im Museum Viadrina zu sehen. Nun stellt die Viadrina einen Teil der Ausstellung „Frankfurt (Oder) im Ersten Weltkrieg“ in der Galerie Bibliothek im Hauptgebäude aus.

Eine Gruppe von Studierenden des Masterstudiengangs "europäische Kulturgeschichte" hatte sich über drei Semester mit dem Ersten Weltkrieg im Zusammenhang mit der Stadtgeschichte auseinandergesetzt. Dabei standen verschiedene Aspekte der Wechselwirkung von Front und "Heimatfront" im Mittelpunkt. Recherchen in Archiven, Bibliotheken und insbesondere die Auswertung der Frankfurter Oderzeitung brachten detaillierte und zum Teil neue Sichten und Ansichten auf Geschehnisse in Frankfurt während des Krieges hervor.

Weitere Informationen zur Entstehung der Ausstellung

Ort: Galerie Bibliothek, Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59, Frankfurt (Oder)

KAS_Ausstellung ©KAS

3. Dezember 2015 – 26. Februar 2016

„Polen und Deutsche gegen die kommunistische Diktatur“

Wanderausstellung

Ein  halbes Jahrhundert rangen Polen und Deutsche in unterschiedlichen Widerstandskreisen um ihre Freiheit. Diesen schließlich siegreichen Kampf von 1945 bis 1989, der mit der polnischen Gewerkschaftsbewegung Solidarność ab 1980 an Schwung gewann, dokumentiert die Ausstellung „Polen und Deutsche gegen die kommunistische Diktatur“. 

Die Ausstellung ist in einer Kooperation des Instituts des Nationalen Gedenkens (Außenstelle Krakau), der Stiftung Ettersberg und der Konrad-Adenauer-Stiftung (Auslandsbüro Polen) entstanden und wurde bisher in vielen Großstädten in Polen gezeigt und diskutiert.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

Der-Preis-der-Freiheit ©Polonica e.V.

30. November 2015 – 25. Januar 2016

Der Preis der Freiheit – Polen auf den Fronten des Zweiten Weltkriegs“

Ausstellung des Polonica e.V – Deutsch-Polnischer Verein für Integration, Kultur und Bildung über Polen im Zweiten Weltkrieg, den Friedenskampf sowie die Freiheits- und Demokratiebewegung in Europa.

Ort: Galerie 2. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

Our_long_walls ©Aron Rossman-Kiss

6. Oktober – 23. Oktober 2015

Our long walls“

Fotografieausstellung
(Vernissage am Mittwoch, 7. Oktober, 20.30 Uhr)

Die Fotoausstellung „Our long walls“ des Genfer Künstlers Aron Rossman-Kiss erkundet die komplexen Narrative und Diskurse hinter der Darstellung europäischer Grenzen. Die Fotografien sind auf Zypern, der griechischen Region Evros, dem Kosovo, an der syrischen Grenze zur Türkei, an den Grenzen Georgiens, auf Lampedusa sowie an der ungarisch-serbischen Grenze entstanden. Sie befragen die „Natur“ dieser Grenzen ebenso wie die Geschichten, die sie erzählen.

Die Ausstellung wird im Rahmen der Autumn School „Grenzgänger in Theorie und Praxis – Von der Permeabilität der Grenze zur Liminalität neuer Akteure und Räume?“ gezeigt.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

Agent Orange LHN_Tomorrowland ©Phuong Tran Minh

8. Juni – 18. August 2015

The Land that drank my future –
on Agent Orange & other toxic legacies of War

Wanderausstellung zu „Agent Orange“ und Naturzerstörungen durch Kriege

Die KünstlerInnen Phuong Tran Minh und Prof. Matthias Leupold stellen Fotografien der jungen und älteren Generation kriegsgeschädigter Menschen in Vietnam im GD aus. Infotafeln und Bilder von Völkerrechtler Prof. Dr. Manfred Mohr informieren darin u. a. über Naturzerstörung und -vergiftung weltweit.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

Kittsteiner_0027-190 ©Heide Fest
Prof. Dr. Heinz Dieter Kittsteiner

* 30. Juli 1942 in Hannover
† 18. Juli 2008 in Berlin

3. Februar – 30. Juli 2015

Sinn/Bild der Geschichte?

Ausstellung aus dem Nachlass von Prof. Dr. Heinz Dieter Kittsteiner

Vor 20 Jahren, zu Beginn des Wintersemesters 1994, hielt Heinz Dieter Kittsteiner seine Antrittsvorlesung an der Europa-Universität Viadrina. „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Kulturgeschichte?“ - fragte er in Schiller’scher Manier. Die Suche nach der Antwort auf diese Frage prägte seine Forschung.

Kittsteiner „war der originellste, souveränste, uneitelste Historiker des Landes seit 1945“ - schrieb Dirk Pilz in der „Berliner Zeitung“. Er war auch eine der schillerndsten Persönlichkeiten an der „neuen Viadrina“.

Die Ausstellung präsentierte einen Einblick in den Nachlass von Heinz Dieter Kittsteiner. Der aus einer Bibliothek und dem wissenschaftlichen Privatarchiv des Historikers bestehende Nachlass wird seit 2009 von der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv der Viadrina verwahrt, erschlossen und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Der Katalog der Bibliothek und das Findbuch des Archivs können weltweit über Internet recherchiert werden.

Eine Ausstellung des Universitätsarchivs der Europa-Universität Viadrina.

Ort: Foyer vor dem Senatssaal (Raum 109), Hauptgebäude,
1. Etage, Große Scharrnstraße 53

gaidai ©Ulrike Polley

faces of freedom ausstellung maidan ©Most Festival

4. Juli – 25. Juli 2015

„Gesichter des Maidan“

Ukrainischer Künstler zeigt Fotoausstellung an der Europa-Universität Viadrina

Im Rahmen des internationalen Kunstfestivals „Most/Die Brücke“ wurde am Samstag, dem 4. Juli, 16.00 Uhr, die Fotoausstellung „Faces of Freedom. Maidan“ des ukrainischen Künstlers Igor Gaidai eröffnet, die bis Ende Juli 2015 vor der Universitätsbibliothek zu sehen war. Die Fotografien zeigten Menschen, die auf dem Maidan in Kiew für die Freiheit gekämpft haben – jedoch nicht aus der Perspektive des Fotografen: Igor Gaidai war in erster Linie Teilnehmer der Maidan-Bewegung.

Das komplette Programm des Kunstfestivals: www.festiwalmost.pl 

Ort: Erdgeschoss vor der Universitätsbibliothek, Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59, Frankfurt (Oder)

Getraudenkirche ©Postkarte Lehrstuhlbesitz

16. April – 12. Juli 2015

„Frankfurt (Oder) im Ersten Weltkrieg“

Gemeinschaftsausstellung des Museums Viadrina mit der Europa-Universität Viadrina

Eine Gruppe von Studierenden des Masterstudiengangs "europäische Kulturgeschichte" hat sich über drei Semester mit dem Ersten Weltkrieg im Zusammenhang mit der Stadtgeschichte auseinandergesetzt. Dabei standen verschiedene Aspekte der Wechselwirkung von Front und "Heimatfront" im Mittelpunkt. Recherchen in Archiven, Bibliotheken und insbesondere die Auswertung der Frankfurter Oderzeitung brachten detaillierte und zum Teil neue Sichten und Ansichten auf Geschehnisse in Frankfurt während des Krieges hervor.

Weitere Informationen zur Entstehung der Ausstellung sowie zur Einladung zur Ausstellungseröffnung.

Ort: Museum Viadrina, Junkerhaus, Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Straße 11, Frankfurt (Oder)

ARTanderGrenze3_ ©Maria Kirov

artandergrenze_2 ©Maria Kirov

16. März – 8. Mai 2015

ART an der Grenze

Foto- und Plakatausstellung zum 3. Geburtstag des Kunstfestivals

Vom 25. April bis 16. Mai 2015 organisierten Studierende der Europa-Universität Viadrina in der Frankfurter Großen Scharrnstraße das Kunstfestival „ART an der Grenze“. Anlässlich des dritten Geburtstages stellte das Festival-Team eine Foto-Dokumentation zum Projekt aus. Die Ausstellung stellte die Idee des Festivals vor und blickte zurück auf die letzten zwei Festivaljahre.

Das Festival „ART an der Grenze“ bietet mit Ausstellungen und einem vielfältigen kulturellen Rahmenprogramm drei Wochen lang Kunst- und Kreativschaffenden aus der Region Freiräume, ihre Werke vorzustellen. Zudem trägt es zur Belebung der Großen Scharrnstraße bei, gibt Studierenden die Möglichkeit, sich im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmangement zu üben und fördert die Kommunikation zwischen Studierenden und Bürgerinnen und Bürgern der Doppelstadt.

Weitere Informationen zum Kunstfestival

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 Flüchtlinge Kongo_Michael Arunga World Vision ©Michael Arunga

5. Januar – 5. Februar 2015

„ich krieg dich“ – Kinder in bewaffneten Konflikten

Die Ausstellung des unabhängigen Kinderhilfswerks „World Vision Deutschland“ zeigt anhand von Bildern und O-Tönen von Kindern aus Uganda, der Demokratischen Republik Kongo, dem Libanon und Afghanistan die besonderen Herausforderungen, mit denen Kinder im Krieg konfrontiert werden.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

 Weiler_Portraet ©Heinz Köhler

21. August 2014 – 23. Dezember 2014

Ein „Amerikaner“
in Frankfurt an der Oder

Hans N. Weiler
zum 80. Geburtstag

mit Kurztexten, Zitaten und schönen Erinnerungsfotos

Ort: Hauptgebäude, Große Scharrnstr. 59,
       1. Etage, vor dem Senatssaal, Raum 109


 

   
 21_10_2013AusstKunst&Strafrecht_MG_2010-web ©Heide Fest

13. Oktober – 23. Dezember 2014

„Kunst und Strafrecht”

Eine Ausstellung des Deutsch-Polnischen Forschungsinstitut am Collegium Polonicum in Słubice und des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie von Prof. Dr. Dr. Scheffler der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zu Strafrecht und Kunst


Kann sich ein Stadionflitzer auf Kunstfreiheit berufen? Ist der Tatbestand der Sachbeschädigung erfüllt, wenn der Kopenhagener Meerjungfrau eine schwarze Burka angelegt wird? Ist es erlaubt, im Rahmen einer künstlerischen Aktion ein Tier zu schlachten?
In 20 bebilderten und kommentierten Fällen werden interessante Berührungspunkte zum Themenkomplex „Kunst und Strafrecht“ vorgestellt, der seit vielen Jahren zum Arbeitsbereich des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie gehört und seit der Jahrtausendwende im postgradualen Studiengang „Schutz europäischer Kulturgüter“ am Collegium Polonicum in Slubice gelehrt wird.

Ort: Foyer des Collegium Polonicum, ul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice

   
Bach-Ausstellung ©Giraffe

8. März 2014 – 23. Dezember 2014

Der „Studiosus iuris“ als
„Composer in Residence“

Carl Philipp Emanuel Bach, die Alma Mater Viadrina und das Frankfurter Musikleben

Zu seinem 300. Geburtstag kehrt Carl Philipp Emanuel Bach mit dieser Ausstellung zurück auf den Campus seiner ehemaligen Universität und bekommt für das Bachjahr 2014 einen festen Platz im akademischen Alltag.

Ort: Galerie Bibliothek, Hauptgebäude der
Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstraße 59

   



 Techo-Ausstellung-web ©Helen Deacon

September – Dezember 2014

„Begegnungen mit Armut in Lateinamerika“

Helen Deacon, Viadrina-Studentin der Kulturwissenschaften, hat 2012 einen Freiwilligendienst in Kolumbien absolviert. 
Aus 250 Zusendungen hat sie nun gemeinsam mit anderen Freiwilligen 15 Fotos ausgewählt, die von September bis Dezember in der Ausstellung „Begegnungen mit Armut in Lateinamerika“ zu sehen sind.
 Die Ausstellung hält Erlebnisse von Freiwilligen der Organisation TECHO fest, die in verschiedenen Armensiedlungen Lateinamerikas gemacht wurden.
TECHO ist heute eine der größten lateinamerikanischen Nicht-Regierungsorganisationen (NGO), die mit jungen Freiwilligen aus ganz Lateinamerika zusammenarbeitet, um Armut und soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen.

Ort: Galerie 1. Etage, Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1

   
 20jahre ©Viadrina

 

20 Jahre Viadrina im Bild

Online-Ausstellung

   
 familieviadrina ©Alexander Klebe

 

Familie Viadrina

Online-Ausstellung

 

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