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Die Universität als
Partner für Unternehmen
aus der Region

Fördermöglichkeiten

ZIM Förderung & ZIM Internationale Kooperationen

Mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen erhalten Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE-Projekte), die zu neuen marktreifen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktverwertungschancen der geförderten FuE-Projekte. Das ZIM ist themen- und technologieoffen und hat verständliche, unbürokratische Antrags-, Durchführungs- und Abrechnungsverfahren. Die Unternehmen können Forschung und Entwicklung als Einzelprojekte durchführen oder als Kooperationsprojekte mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen. Darüber hinaus wird das Management und die Organisation von innovativen Unternehmensnetzwerken gefördert.

ZIM-Broschüre


Des Weiteren können jederzeit auch ZIM-Kooperationsprojekte können mit ausländischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) aus jedem Land durchgeführt werden. Für die deutschen Kooperationspartner gelten die Förderkonditionen des ZIM. Die beteiligten deutschen Unternehmen können einen um bis zu 10 % erhöhten Fördersatz erhalten.

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Broschüre ZIM Internationale Kooperationen

Innovationsförderprogramm INNO-KOM

Für das Innovationsförderprogramm INNO-KOM wird am 1. April 2017 der beliehene Projektträger EuroNorm GmbH seine Arbeit aufnehmen. Damit können Einrichtungen aus strukturschwachen Regionen in ganz Deutschland (GRW- Fördergebiete) Anträge auf Projektförderung oder Investitionszuschüsse für Forschungsinfrastruktur stellen. INNO-KOM leistet damit einen ersten wichtigen Beitrag zur Schaffung eines umfassenden und innovationsorientierten gesamtdeutschen Fördersystems für strukturschwache Regionen, das spätestens nach Auslaufen des Solidarpaktes II im Jahr 2019 für alle regionalen Fördergebiete einheitliche Bedingungen festlegen wird.

Mit dem Start von INNO-KOM haben nun gemeinnützige Forschungseinrichtungen in West- und Ostdeutschland, also bspw. auch in Duisburg oder Bremen, die Möglichkeit, sich um Projektförderung zu bewerben. Gemeinnützige Forschungseinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag für den Forschungstransfer in kleine und mittlere Unternehmen der Region und sichern qualifizierte Arbeitsplätze dort, wo sie dringend benötigt werden. Das zeigen die guten Erfahrungen mit dem Förderinstrument in Ostdeutschland.

71 Millionen Euro für Industrieforschungseinrichtungen in strukturschwachen Regionen

Im Programm INNO-KOM stehen für das laufende Jahr 71 Mio. Euro zur Steigerung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit strukturschwacher Regionen zur Verfügung, davon sind mindestens 65 Mio. Euro für die neuen Bundesländer vorgesehen. Eine Erhöhung der Fördermittel für die kommenden Jahre ist geplant.

Das technologieoffene Programm unterstützt die innovative Leistungsfähigkeit externer Industrieforschungseinrichtungen und stärkt damit nachhaltig die Innovationskraft der Wirtschaft. Gemeinnützige externe Industrieforschungseinrichtungen sind wichtige Forschungs- und Technologiepartner für den innovativen Mittelstand. Sie bieten anwendungsorientierte technische Lösungen für Unternehmen und sorgen insbesondere für den Forschungstransfer in kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Fördergebietskarte

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Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG)


Mit dem Förderprogramm "Brandenburgischer Innovationsgutschein" unterstützt die ILB im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Innovationsprojekte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), inklusive den Handwerksbetrieben.

Wie wird gefördert?
Die Zuwendung wird zweckgebunden als nicht rückzahlbarer Zuschuss für:

  • den kleinen BIG-Transfer im Wege der Vollfinanzierung (100%), maximal 5.000 EUR bei einer Laufzeit von maximal 6 Monaten (nur einmalig und nur bei einer ersten Kontaktaufnahme zwischen dem Unternehmen und einer Forschungseinrichtung beantragbar),
  • den großen BIG-Transfer im Wege der Anteilfinanzierung (50%), maximal 15.000 EUR bei einer Laufzeit von maximal 6 Monaten (mehrmals, aber höchstens einmal innerhalb von 12 Monaten beantragbar),
  • den BIG-FuE im Wege der Anteilfinanzierung (50%), maximal 100.000 EUR bei einer Laufzeit von max. zwei Jahren (eine erneute Antragstellung ist nach Verwertung der Projektergebnisse aus der vorherigen Förderung möglich),
  • den BIG-Digital im Wege der Anteilfinanzierung (50%), maximal jeweils 50.000,00 EUR für das Modul Beratung und Schulung und maximal 500.000,00 EUR für das Modul Implementierung bei einer Laufzeit von maximal 6 Monaten für das Modul Beratung und Schulung und maximal 36 Monaten für das Modul Implementierung,
  • den BIG-EU im Wege der Anteilfinanzierung (50%), max. 8.000 EUR bzw. als Leadpartner max. 16.000 EUR bei einer Laufzeit von maximal 12 Monaten

gewährt.


Brandenburger Innovationsfachkräfte

Das Brandenburg-Stipendium ist Teil des Förderprogramms „Brandenburger Innovationsfachkräfte“. Es unterstützt die Kooperation zwischen Studierenden und klein- oder mittelständischen Unternehmen (KMU) aus Brandenburg. Ziel ist die frühzeitige Gewinnung und Bindung von hochqualifizierten Nachwuchskräften, möglichst schon während des Studiums. Den KMU werden 75 % ihrer finanziellen Aufwendungen erstattet.

1. Abschlussarbeit: Das Stipendium fördert Studierende, die ihre Abschlussarbeit in einem KMU schreiben. Sie erhalten mindestens 500 EUR monatlich für die Dauer von 6 Monaten.

2. Werksstudierende im Rahmen eines betrieblichen Innovationsprojektes: Dieser Teil des Stipendium fördert die Teilzeitbeschäftigung von Werksstudierenden. Für die Dauer von 6-12 Monaten erhalten sie mindestens 840 EUR pro Monat für 20 Wochenstunden.

3. Die Förderung von Innovationsassistenten ist ein weiterer Teil des Förderprogramms. Es unterstützt die Einstellung von Absolventen für eine innovative Aufgabe im KMU. Die Förderung beträgt ca. 60 % des Arbeitnehmerbruttogehalts.


"go-digital"

Das neue bundesweite Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung. Das Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe dabei, die eigene Digitalisierung auf drei Feldern voranzutreiben: IT-Sicherheit, Digitale Markterschließung und Digitalisierte Geschäftsprozesse.

Geförderte Unternehmen können zukünftig von autorisierten Beratungsunternehmen Expertise und Unterstützung bei der Digitalisierung einholen: von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. In der ersten Phase können sich interessierte Beratungsunternehmen über www.bmwi-go-digital.de für das Förderprogramm autorisieren. Nach erfolgter Autorisierung können in der zweiten Phase ab Herbst 2017 die Beratungsunternehmen Projektanträge für KMU und Handwerksbetriebe (unter 100 Beschäftigte) stellen.

Mehr Infos

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