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Erste Satzung zur Änderung der Zulassungsordung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Erste Satzung zur Änderung der Zulassungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden
Master-Studiengang Mediation

 

 

 

Vom 6. Juli 2005

 

 

Aufgrund von § 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Branden-burg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der Fakultätsrat der Juristischen Fakultät folgende Änderungssatzung erlassen:[1]

 

Artikel 1

 

Die Zulassungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 22.10.2003 wird wie folgt geändert:

 

1.

In § 2 Abs. 2, Punkt d) wird die Schreibweise „TOEFEL“ korrigiert in „TOEFL“.

 

2.

In § 3 Abs. 1 werden nach dem Wort „wird“ die Worte „gemäß § 4 Abs. 2 Satz 2 der Studienordnung“ eingefügt.

 

3.

§ 4 erhält folgende Fassung:

 „§ 4

Studienplätze

Es stehen maximal 52 Studienplätze für den Master-Studiengang Mediation zur Verfügung. Die Hälfte der Studienplätze ist für Bewerber ohne eine bisherige praktische Mediationsausbildung und die Hälfte ist für Bewerber, die bereits eine praktische Mediationsausbildung abgeschlossen haben, vorgesehen.“

 

4.

In § 5 Abs. 1 werden im letzten Satz die Worte „in kleinen Gruppen von maximal 6 Personen“ gestrichen.

 

5.

§ 6 Abs. 2 wird gestrichen.

 

 

Artikel 2

 

Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) in Kraft.

 


[1]Die Präsidentin hat ihre Genehmigung mit Erlass vom 26.10.2005 erteilt.