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Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den postgradualen Masterstudiengang "Medien und interkulturelle Kommunikation"

vom 22.10.2003

 

Aufgrund von § 13 Abs. 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 20. Mai 1999 (GVBl. Nr. 8, S. 130 ff.) hat die Europa-Universität Viadrina folgende Änderungssatzung erlassen:1

Artikel 1

Die Prüfungsordnung für den postgradualen Master-Studiengang "Medien und interkulturelle Kommunikation" vom 23.05.2001 wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis wird unter § 5 das Wort "Beisitzer" gestrichen.

2. In § 1 wird das Wort "Fertigkeiten" durch das Wort "Fähigkeiten" ersetzt.

3. In § 2 werden die Worte "ist die Masterprüfung bestanden" ersetzt durch die Worte "nach Bestehen der Master-Prüfung".

4.
a) § 3 Abs. 1 wird durch folgenden Satz ergänzt: "Das vierte Semester ist das Prüfungssemester."

b) § 3 Abs. 2 erhält folgende Fassung:
"Das Studium ist in drei Semester gegliedert, von denen die ersten beiden der Wissensvermittlung und das Dritte der Vertiefung und der Hinführung zur Masterarbeit dienen. Das vierte Semester dient der Anfertigung der Masterarbeit sowie der Vorbereitung und Durchführung der Abschlussprüfung."

c) § 3 Abs. 4 erhält folgende Fassung:
"Das dritte Semester besteht aus fünf weiterführenden Modulen und einem Master-Tutorium von insgesamt 18 SWS."

5.
a) In § 5 Abs. 1, Satz 1 wird die Formulierung "Prüfer und Beisitzer der mündlichen Master-Prüfung und die Gutachter der Master-Arbeit" ersetzt durch "Gutachter der Master-Arbeit und die Prüfer der mündlichen Master-Prüfung".

b) In § 5 Abs. 1, Satz 2 werden die Worte "eine Professur oder einen Lehrauftrag innehat" ersetzt durch "in einem curriculumrelevanten Fach unterrichtet".

c) In § 5 Abs. 4 wird nach dem Wort "soll" eingefügt: "dem Prüfer, dem Prüfungskandidaten und dem Prüfungsausschuss vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses".

6.
a) § 6 Abs. 1 erhält folgende Fassung:
"Die Anmeldung zur Abschlussarbeit kann frühestens im 4. Semester und muss spätestens ein Semester nach Abschluss des Regelstudiums erfolgen. Der Antrag auf Zulassung zur Abschlussarbeit ist sechs Monate vor dem gewünschten mündlichen Prüfungstermin schriftlich beim Vorsitzenden des Prüfungsausschusses einzureichen".

b) In § 6 Abs. 2 wird das Wort "folgende" ersetzt durch "die folgenden".

c) In § 6 Abs. 3 erhält der 3. Aufzählungspunkt die Formulierung "ein weiterer Leistungsnachweis aus dem Master-Tutorium".

d) § 6 Abs. 4 wird wie folgt neu formuliert:
"Leistungsnachweis müssen in allen sechs Modulen des Studienganges erbracht werden".

e) In § 6 Abs. 5 werden die Worte "laut Belegplan" gestrichen.

7. In § 7 Abs. 5 wird das Wort "Frist" durch das Wort "Abgabefrist" ersetzt.

8.
a) § 8 Abs. 2 erhält folgende Fassung:
"Die mündliche Prüfung findet in der Regel im Rahmen der zweiwöchigen Präsenzphase des Studiengangs in Sofia statt. Die Termine der Präsenzphasen werden schriftlich bekannt gegeben."

b) In § 8 Abs. 3 werden nach dem Wort "kann" die Worte "bei Nichtbestehen" eingefügt. Der zweite Teilsatz nach dem Semikolon wird gestrichen.

c) § 8 Abs. 4 wird gestrichen.

9. In § 9 Abs. 1 wird das Wort "drei" ersetzt durch das Wort "zwei".

10.
a) In § 10 Abs. 1, Satz 1 wird der Formulierung "der erbrachten Leistungsnachweise" ersetzt durch "der sieben erbrachten Leistungsnachweise".

b) In § 10 Abs. 1, Satz 2 wird die Tabelle wie folgt geändert:

Durchschnitt der sieben benoteten Leistungsnachweise

doppelt gewichtet

Master-Arbeit

doppelt gewichtet

Mündliche Prüfung

einfach gewichtet

c) Der bisherige Abs. 3 wird zu Abs. 6.

d) Der bisherige Abs. 4 wird zu Abs. 3.

e) Der bisherige Abs. 5 wird zu Abs. 4.

f) Der bisherige Abs. 6 wird zu Abs. 5.

11. § 15 Abs. 2, Satz 2 wird ergänzt durch die Formulierung "über die Gültigkeit der Master-Prüfungen".

12.
a) In § 16 Abs. 1 werden die Worte "Beginn der Prüfung" ersetzt durch "Beginn des Prüfungsverfahrens".

b) § 16 Abs. 2, Satz 2 erhält folgende Fassung:
"Bei Krankheit muss der Kandidat ein ärztliches Attest vorlegen."

Artikel 2

Studierende, die nach der bisherigen Prüfungsordnung bereits zur Masterprüfung zugelassen worden sind, können wählen, ob sie nach der Masterprüfungsordnung in der bisher geltenden Fassung oder nach der Masterprüfungsordnung in der Fassung dieser Änderungssatzung geprüft werden wollen. Die Erklärung über die Wahl ist in schriftlicher Form dem Dekan gegenüber abzugeben. Sie ist unwiderruflich.

Artikel 3

Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Bekanntmachungen der Europa-Universität in Kraft.

1 Die Präsidentin hat ihre Genehmigung mit Verfügung vom 25.02.2004 erteilt.