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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Coronavirus: Informationen für Beschäftigte und Lehrende

Letzte Aktualisierungen am 14.10.2021:
- Wintersemester 2021/2022
- 3G-Regel an der Viadrina
- Testangebote an der Viadrina
- Veranstaltungen, Sprechstunden und Gremiensitzungen vor Ort

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur aktuellen Situation. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite.

Inhalt:

Wintersemester 2021/2022

Im Wintersemester werden Lehrveranstaltungen wieder in Präsenz angeboten und das universitäre Leben kehrt auf den Campus zurück.

Lehrveranstaltungen sind auch ohne Einhaltung des Mindestabstands ausdrücklich erlaubt. Die Räume können also vollständig ausgelastet werden. Wer sich auf einem festen Sitzplatz befindet, auf dem ein Mindestabstand von 1 m sicher eingehalten werden kann, muss keine Maske tragen. Kann der Mindestabstand von 1 m in der Lehrveranstaltung nicht sicher eingehalten werden, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Die Sitzplätze, die unter Einhaltung des nötigen Abstands besetzt werden können, sind in den Lehrräumen mit Klebeband markiert.

Lehrende müssen den Abstand von 1 m stets einhalten. Damit entfällt für sie die Pflicht, eine Maske zu tragen.

Um Infektionsketten nachvollziehen zu können, sind Sie als Lehrende verpflichtet, für jeden einzelnen Präsenztermin Ihrer Lehrveranstaltung die Anwesenheit zu dokumentieren. Dies erfolgt durch eine gewöhnliche Anwesenheitsliste, in der die Namen der teilnehmenden Studierenden erfasst werden und das Datum der Präsenzsitzung vermerkt ist. Bitte beachten Sie, dass Sie die Anwesenheitsliste vier Wochen aufbewahren müssen, bevor Sie sie vernichten. Sofern alle Studierenden in dem Moodle-Kurs einer Lehrveranstaltung registriert sind, genügt dieser als Ausgangspunkt für die Kontaktnachverfolgung.

Im Falle einer Corona-Infektion entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall über die zu treffenden Maßnahmen.

Die technische Ausstattung der Räume für die Aufzeichnung und Übertragung von Lehrveranstaltungen wird im Wintersemester noch einmal erweitert. Informationen über die Gestaltung z.B. von Blended-Learning-Formaten und den Einsatz der schon jetzt zur Verfügung stehenden Technik erhalten Sie auf den Seiten des Zentrum für Lernen und Lehre (ZLL).

Ausführliche Hinweise zur Präsenzlehre finden Sie auf dieser Webseite.

3G-Regel an der Viadrina

Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen, die Nutzung der Bibliothek sowie den Besuch der Mensa und für öffentliche Veranstaltungen gilt entsprechend der Hausordnung die 3G-Regel.

Nachweise
Zur Erfüllung der 3G-Regel werden nach der Hausordnung in Verbindung mit der geltenden Umgangsverordnung des Landes Brandenburg folgende Nachweise auf Papier oder in digitaler Form anerkannt:

  • Nachweis über die vollständige Corona-Impfung gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, d.h. die Impfung muss mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erfolgt sein und seit dem letzten Impftermin müssen mind. 14 Tage vergangen sein.
  • Genesenennachweis gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung.
  • Einer der folgenden Nachweise über einen negativen Corona-Test:
    • zertifizierter Schnelltests (Bürgertest)
    • an der Viadrina ausgestellte Bescheinigung über die Durchführung eines Selbsttests unter Aufsicht
    • Selbstbescheinigung über die Durchführung eines Selbsttests ohne Aufsicht. Für Selbsttests ohne Aufsicht ist zwingend das von der Viadrina bereitgestellte Formular zu verwenden. (Dieser Nachweis gilt nur für Lehrende und Studierende und nicht für öffentliche Veranstaltungen.)
    • Das Testergebnis darf im Falle des Besuchs der Mensa, der Teilnahme an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung sowie der Nutzung der Bibliothek nicht älter als 72 Stunden und bei öffentlichen Veranstaltungen nicht älter als 24 Stunden sein.

Überprüfung
An den Zugängen zu den zentralen Lehrgebäuden Audimax und Gräfin-Dönhoff-Gebäude prüfen Mitarbeitende der FÜWAS wochentags von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr die Nachweise zur Einhaltung der 3G-Regel. In der Bibliothek findet eine stichprobenartige Prüfung der 3G-Nachweise statt.

Lehrveranstaltungen und Prüfungen
In Lehrveranstaltungen und Prüfungen gilt die 3G-Regel für Teilnehmende und Lehrende. Weitere Hinweise finden Sie auf dieser Webseite.
Lehrende sind in Lehrveranstaltungen und Prüfungen dazu berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Vorlage der 3G-Bescheinigung zu verlangen.

Mitarbeitende sind dazu verpflichtet, die 3G-Regel in der Präsenzlehre selbstständig einzuhalten. Dies ist eine dienstliche Verpflichtung, die im Falle der Verletzung personalrechtliche Konsequenzen haben kann. Am Eingang zu den Lehrgebäuden, die zentral kontrolliert werden, müssen auch Lehrende den 3G-Nachweis mit sich führen. Wenn sie diese zu anderen Zwecken als der Durchführung von Lehre oder Prüfungen betreten, genügt die Vorlage eines Mitarbeitendenausweises.

Die Buchung von geeigneten Räumen zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen erfolgt in der Regel über ViaCampus. Bei Fragen und Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die zentrale Raumverwaltung (raumbuchung@europa-uni.de). 

Handreichung zu Online-Disputationen und Promotionsprüfungen (EUV-intern)

Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Impfungen sind der beste Weg, um die Pandemie einzudämmen und möglichst viel Präsenz im Wintersemester zu erreichen. Die Viadrina vermittelt Impfangebote für Beschäftigte und Studierende. Aktuelle Informationen und Impftermine werden auf dieser Webseite veröffentlicht.

Anrechnung der Impfzeit als Arbeitszeit

Die Viadrina unterstützt die Impfung ihrer Mitarbeitenden durch Anerkennung der Impfzeit als Arbeitszeit. Als Arbeitszeit anerkannt wird die für die Impfung benötigte Zeit, nicht jedoch die im Zusammenhang mit der Impfung stehende Wegezeit.

Voraussetzung für die Zeiterfassung der Impfung als Arbeitszeit ist, dass die Impfung während der durch die FLAZ erlaubten Rahmenarbeitszeiten (zwischen 6 und 21 Uhr) und nicht am Samstag oder Sonntag erfolgt. Auch soll es an dem betreffenden Arbeitstag durch den Impfvorgang nicht zu einer Überschreitung der Regelarbeitszeit von 8 Stunden bei Vollbeschäftigten kommen.

In Frankfurt (Oder) bieten verschiedene Arztpraxen Impfungen mit unterschiedlichen Impfstoffen an. Wenden Sie sich zur Terminbuchung bitte direkt an die Arztpraxen.

Weitere Informationen zu Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus finden Sie hier:

Testangebote an der Viadrina

Tests sind ein wichtiges Mittel, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Deshalb sollten insbesondere Beschäftigte, die nicht vollständig geimpft sind, regelmäßig von Testangeboten Gebrauch machen oder freiwillige Selbsttests durchführen, um das Risiko einer Ansteckung für sich und andere zu minimieren.

Entsprechend der Teststrategie der Viadrina haben alle Beschäftigten, die vor Ort arbeiten, einen Anspruch auf zwei Schnelltests je Präsenzwoche. Wer nur an einem Tag an der Viadrina anwesend ist, erhält einen Test pro Woche. Der Erhalt der Selbsttests ist von den Mitarbeitenden unter Verwendung des Formulars für die Ausgabebestätigung mit einer schriftlichen Belehrung und Hinweisen zum richtigen Umgang mit einem positiven Testergebnis zu bestätigen.

Daten über die Durchführung der Tests dürfen nicht erhoben werden. Mitarbeitende sind dazu verpflichtet, ein positives Testergebnis unverzüglich an das Personaldezernat zu melden.

Studierende haben ebenfalls die Möglichkeit, zwei kostenlose Corona-Tests pro Präsenzwoche zu erhalten. Die Ausgabe der Selbsttests erfolgt jeweils am Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr am Service-Point im Audimax-Gebäude

Corona-Testzentren in Frankfurt (Oder), Słubice, Brandenburg und Berlin
Ab dem 11. Oktober sind Bürgertests in öffentlichen Testzentren kostenpflichtig. Internationale Studierende, die mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind, haben allerdings bis 31.12.2021 weiterhin Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Test pro Woche. Dazu muss im Testzentrum eine Immatrikulationsbescheinigung sowie ein Nachweis über die Impfung vorgelegt werden.

Unter folgenden Links finden Sie eine Übersicht der jeweiligen Teststellen:

Aufhebung der Testpflicht für Grenzpendlerinnen und Grenzpendler
Für grenzüberschreitend tätige Beschäftigte
besteht sowohl nach der aktuellen Einreiseverordnung des Bundes als auch nach der polnischen Verordnung keine Testpflicht mehr. Für grenzüberschreitend Studierende besteht die Testpflicht nach polnischem Recht jedoch weiterhin fort. Ausgenommen von der Testpflicht sind:

  • Personen, die mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft sind und deren letzte Impfung mehr als 14 Tage zurückliegt,
  • nachweislich genesene Personen, wenn die Quarantäne, Absonderung oder Krankenhausbehandlung in den letzten sechs Monaten vor dem Grenzübertritt stattgefunden hat.

Entsprechende Nachweise sind auf Polnisch oder Englisch mitzuführen und nach Aufforderung der Polizei oder des Grenzschutzes vorzuzeigen.

Homeoffice, mobiles Arbeiten und Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz

Ab Oktober 2021 gilt die neue Dienstvereinbarung zur Umsetzung von Homeoffice und mobilem Arbeiten. Demnach können Mitarbeitende in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten bis zu 100 Arbeitstage im Jahr mobil gestalten. Beantragung, Genehmigung sowie Ein- und Ausbuchen von Arbeitszeit während des mobilen Arbeitens erfolgen über das Zeiterfassungssystem

Eine ausführliche Anleitung zur Zeiterfassung im Homeoffice und für das mobile Arbeiten finden Sie auf den Webseiten des D II.

Tipps vom IKMZ rund um IT im Homeoffice


Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz


  • FFP2-Masken für den dienstlichen Gebrauch: Für Viadrina-Beschäftigte, die zwingend (punktuell) Aufgaben vor Ort wahrnehmen müssen, liegen bei Bedarf FFP2-Masken bereit. Diese können Sie per E-Mail an die Kopierstelle (kopierstelle@europa-uni.de) unter Angabe Ihrer Kostenstelle und der Anzahl der Masken, die benötigt werden, bestellen. Sie erhalten die Masken am nächsten Arbeitstag über die Hauspost; die Beschaffungskosten werden von der Kostenstelle Ihres Bereichs abgebucht.
  • Eine Doppel- und Mehrfachbelegung von Büroräumen ist nur möglich, wenn dies erforderlich ist und die Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden. Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob die Ihnen verfügbaren Räume den Hygiene- und Abstandsstandards genügen, wenden Sie sich bitte an Dezernat IV (d4@europa-uni.de), das unter Hinzuziehung des Sicherheitsingenieurs der Viadrina geeignete Vorkehrungen erarbeitet.

  • Für Risikogruppen, Schwangere und Stillende sowie für Beschäftigte, bei denen Unsicherheit über die persönliche Gefährdungslage besteht, gilt das im Hygienekonzept festgelegte Verfahren: Bitte wenden Sie sich über Dezernat 2 (nettesheim@europa-uni.de) an die Betriebsärztin. Auf Basis der medizinischen Einschätzung der Betriebsärztin und der Gefährdungsbeurteilung durch den Sicherheitsingenieur werden für den oder die Beschäftigte individuell geeignete Arbeitsschutzvorkehrungen getroffen und ggf. Telewohnraumvereinbarungen geschlossen. Weitere Informationen zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 finden Sie in der Handreichung des Bundesfamilienministeriums.

  • Auf der folgenden Seite finden Sie Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Betreuung von Kindern oder Angehörigen
  • Die spezifische Situation von Teammitgliedern mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen ist besonders zu berücksichtigen. In den Einheiten sind geeignete Lösungen ggf. mit Unterstützung durch das Personaldezernat (d2@europa-uni.de) zu finden.

  • Bei Fragen rund um die Vereinbarkeit von Homeoffice und Mehrfachbelastung durch die Betreuung von Kindern und der Pflege von Angehörigen und fehlender oder eingeschränkter externer Betreuung kontaktieren Sie die Familienbeauftragte Nadine Arnold: familie@europa-uni.de und die Gleichstellungsbeauftragte Katja Kraft: gleichstellung@europa-uni.de.

  • Bei Fragen zur Beantragung einer Notbetreuung für Kinder wenden Sie sich bitte an d2@europa-uni.de.

„Kinderkrankentage“: Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld
Im Jahr 2021 werden zusätzliche Tage gewährt, die Eltern auch in Anspruch nehmen können, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern, eine Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.
Kinderkrankengeld ist direkt bei der Krankenkasse zu beantragen, wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind. Für nähere Informationen zur Ausweitung der Kinderkrankentage und zu Antragsmodalitäten wenden Sie sich bitte daher direkt an Ihre Krankenkasse. Bei Fragen unterstützt Sie das Personaldezernat gern.

Neben den von der Viadrina getroffenen Regelungen zur Vereinbarung der Arbeit mit familiären Verpflichtungen besteht gemäß Rundschreiben des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Brandenburg unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, vier Wochen bezahlten und zwei Wochen unbezahlten Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Hierzu berechtigt sind sorgeberechtigte Angehörige von Kindern unter 12 Jahren und von Kindern mit Behinderung sowie Personen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen. Voraussetzungen sind unter anderem:

  • Die Schule oder Betreuungseinrichtung ist nachweislich geschlossen und es besteht kein Anspruch auf sog. „Notbetreuung“.
  • Mobiles Arbeiten als Alternative zur Beurlaubung ist nicht möglich.
  • Sie haben nicht die Möglichkeit, Mehrarbeitsstunden auszugleichen oder Ausgleichstage und Gleitzeit in Anspruch zu nehmen, um die Betreuung sicherzustellen.
  • Die Betreuung kann nachweislich nicht anderweitig, zum Beispiel durch weitere Familienangehörige, abgedeckt werden.
  • Wenn Sie den Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten und diese Vorbedingungen bei Ihnen gegeben sind, so treten Sie bitte mit dem Personaldezernat (d2@europa-uni.de) in Kontakt.

Corona-Verlängerung für nach WissZeitVG befristete Qualifikationsstellen

Die infolge der Pandemie im Sommersemester 2020 entstandenen Verzögerungen bei der Qualifizierung von nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden, deren Vertrag in der Zeit vom 1.4. bis 30.9.2020 bestanden hat, werden bei der Gestaltung der Vertragslaufzeit berücksichtigt. Die vom Bundesgesetzgeber eröffnete Möglichkeit der zeitlichen Verlängerung der Verträge um bis zu sechs Monate nach § 7 Abs. 3 WissZeitVG wird grundsätzlich bei einer anstehenden Vertragsverlängerung bzw. vor Beendigung des Vertrags umgesetzt.

Von dieser generellen Regelung kann nur in begründeten Fällen abgewichen werden.

Für das Wintersemester 2020/21 gilt gemäß Präsidiumsbeschluss vom 18.11.2020 folgendes Verfahren bei der Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden:
Für nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeitende, deren Vertrag in der Zeit vom 1.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht, kann in begründeten Fällen über die Höchstbefristungsdauer gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG um weitere sechs Monate verlängert werden. Dazu ist von der/dem Vorgesetzten eine kurze Begründung zum Verlängerungsantrag an die Dekanin bzw. den Dekan einzureichen, ob von einer weiteren Corona-Verlängerung (kurze Darstellung der Corona-bedingten Einschränkungen bei der Qualifikation) Gebrauch gemacht werden soll oder warum dies nicht für erforderlich gehalten wird. Die Vorgesetzten teilen ihre Entscheidung den Mitarbeitenden direkt mit.

Bei Rückfragen zur Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden in der Qualifikation wenden Sie sich bitte an d2@europa-uni.de.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Wenn Sie an Covid-19 erkranken, haben Sie – wie bei jeder anderen Arbeitsunfähigkeit – Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Bitte reichen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres Arztes oder des Gesundheitsamts bei d2@europa-uni.de ein.
Sowohl wissenschaftliche als auch nichtwissenschaftliche Beschäftigte sind verpflichtet, ihre Arbeitsunfähigkeit unverzüglich mitzuteilen und – wenn sie länger als drei Tage andauert – durch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachzuweisen.

Arbeit während angeordneter Quarantäne

Sind Sie nicht akut erkrankt, sondern befinden sich wegen des Verdachts auf eine Covid-19-Infektion aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne, besteht keine Arbeitsunfähigkeit. Sie sind grundsätzlich dazu verpflichtet, Ihre Arbeit von Zuhause aus dem Homeoffice bzw. mobil aus einem anderen Ort der Quarantäne zu erbringen und erhalten unverändert Ihr Entgelt fort.

Nur wenn es aufgrund der Eigenart der dienstlichen Tätigkeit nicht möglich ist, während der angeordneten Quarantäne aus dem Homeoffice zu arbeiten, erhalten Sie eine Entschädigung für entstandenen Verdienstausfall gem. § 56 Infektionsschutzgesetz. Für die ersten sechs Wochen der Quarantäne wird der Verdienstausfall in Höhe des Netto-Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber ausgezahlt. Ab der siebten Quarantänewoche wird die Entschädigung direkt durch die zuständige Behörde in Höhe des Krankengeldes ausgezahlt.

Dienst- und Privatreisen in Corona-Risikogebiete

Bei zwingend erforderlichen Dienstreisen im In- und Ausland erfolgt die Antragstellung und Genehmigung dezentral. Ausnahme sind Anträge für Dienstreisen in Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts besteht; diese müssen der Präsidentin oder dem Kanzler vorgelegt werden.

Bei der Ausweisung von Risikogebieten unterscheidet das RKI zwischen Virusvariantengebieten und Hochrisikogebieten. Dienstreisen in Virusvariantengebiete sind nicht genehmigungsfähig. Reisen in Hochrisikogebiete werden in der Regel ebenfalls nicht genehmigt. Im Einzelfall kann eine individuelle Risikoprüfung durch die Präsidentin und den Kanzler vorgenommen werden, bei der u.a. der Impfstatus berücksichtigt wird.

Bei genehmigten obligatorischen Dienstreisen in ein Corona-Risikogebiet werden die Kosten für ein Covid-19 Test als Nebenkosten zur Dienstreise übernommen.

Kosten für Stornierungen und getätigte Ausgaben können übernommen werden, wenn eine Region zum Risikogebiet erklärt wurde, sich Einreisebestimmungen geändert haben oder eine Veranstaltung aufgrund der Gefährdungslage verschoben wurde. Auch an der Viadrina geplante Veranstaltungen, die abgesagt werden mussten, sind unter bestimmten Bedingungen abrechnungsfähig. Detaillierte Bestimmungen dazu finden Sie hier.

Bei Kosten für Online-Konferenzen, die aus eigenen Mitteln finanziert werden und nicht mit einer Dienstreise verbunden sind, sind keine Dienstreiseanträge notwendig. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Dezernat III.

Das Brandenburgische Ministerium des Inneren und für Kommunales hat arbeitsrechtliche Informationen zur Rückkehr von Privatreisen aus Corona-Risikogebieten veröffentlicht. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt und -rückkehr auf der Webseite des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts, ob es sich bei dem geplanten Urlaubsziel um ein Corona-Risikogebiet handelt und beachten Sie die aktuellen Bestimmungen bei der Einreise.
Um den arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen gegenüber anderen Beschäftigten nachzukommen, darf der Arbeitgeber Beschäftigte nach Reiserückkehr fragen, ob sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben; der Anspruch ist auf eine Negativauskunft beschränkt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich gern an: d2@europa-uni.de.

Veranstaltungen, Sprechstunden und Gremiensitzungen vor Ort

Öffentliche Veranstaltungen können unter Wahrung der Vorgaben der Umgangsverordnung und der Hausordnung in Präsenz an der Viadrina durchgeführt werden. Weitere Hinweise zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen, etwa zur 3G-Regel oder der Dokumentation der Anwesenheit zur Kontaktnachverfolgung, finden Sie in dieser Handreichung.

Arbeitstreffen, Gremiensitzungen und Sprechstunden mit Studierenden und geladenen externen Teilnehmenden sind unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen vor Ort möglich.

Für alle Arbeitstreffen und Gremiensitzungen an der Universität gilt:

  • Die Buchung eines geeigneten Raums erfolgt zentral über Dezernat IV (raumbuchung@europa-uni.de).
  • Bitte stimmen Sie die geplanten Hygienemaßnahmen für Ihre Veranstaltung rechtzeitig mit dem Präventionsteam (praevention@europa-uni.de) ab.
  • Zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten entsprechend der Umgangsverordnung müssen die Veranstaltenden die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfassen. Wenn Sie zu einem Treffen, einer Sitzung oder einer anderen Veranstaltung einladen, sind Sie daher verpflichtet, die Anwesenheit zu dokumentieren und die Dokumentation vier Wochen aufzubewahren. Bei externen Gästen erfolgt die Erfassung der Kontaktdaten über das bereitgestellte Formular, bei internen Terminen und Treffen kann die Dokumentation z. B. über den Kalendereintrag oder eine Anwesenheitsliste erfolgen. 

Bei Fragen zu erforderlichen Vorkehrungen zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen unterstützt Dezernat IV und der Sicherheitsingenieur der Viadrina, Herr Graf: d4@europa-uni.de.

Zugang zu Uni-Gebäuden

Die Gebäude der Universität sind wieder allgemein zugänglich. Der Zugang ist für Personen, die am Covid-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion besteht, untersagt. Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen, die Nutzung der Bibliothek sowie den Besuch der Mensa und für öffentliche Veranstaltungen gilt entsprechend der Hausordnung die 3G-Regel.

Das Hauptgebäude
ist von Montag bis Freitag von 6.00 bis 21.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.30 bis 19.00 Uhr (ab dem 17.10.2021 Sonntag: 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr) geöffnet.

Das Gräfin-Dönhoff-Gebäude, das Audimax, das Logenhaus und das Gebäude in der August-Bebel-Straße sind Montag bis Freitag von 6.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.  Das Gebäude in der Großen Scharrnstraße 23a sind Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Die Mensa im GD sowie die Coffeebar im Hauptgebäude sind ebenfalls wieder geöffnet, die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Studentenwerkes. Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung der Mensa die 3G-Regel gilt.

Die Universitätsbibliothek ist werktäglich 9.00 bis 21.00 Uhr, samstags 9.00 bis 18.00 Uhr und sonntags, 11.00 bis 18.00 Uhr, geöffnet. Für die Nutzung des Lesesaals ist eine Vor-Ort-Anmeldung/Registrierung erforderlich und es gilt die 3G-Regel.

Das Collegium Polonicum ist unter Einhaltung besonderer Aufenthaltsregeln zugänglich. Hier finden Sie die Öffnungszeiten der Bibliothek des Collegium Polonicum.

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek ist werktags von 9.00 bis 21:00 Uhr, Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Nutzung des Lesesaals
Die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer, die sich gleichzeitig im Lesesaal aufhalten dürfen, ist begrenzt. Für die Nutzung des Lesesaals gilt die 3G-Regel. Außerdem ist eine Vor-Ort-Anmeldung/Registrierung erforderlich und es findet eine Anwesenheitsdokumentation zum Zweck der Kontaktnachverfolgung statt.

Beim Besuch der Bibliothek sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) ist außerhalb des festen Arbeitsplatzes im Lesesaal Pflicht. Am festen Arbeitsplatz darf unter Wahrung der Abstände die Maske abgenommen werden. Die 3G-Regel betrifft die Nutzung der Bibliothek nicht.

Über ein elektronisches Anmeldeverfahren werden die Benutzerdaten registriert, um im Fall einer nachgewiesenen Ansteckung Infektionsketten rückverfolgen zu können. Bitte bringen Sie daher unbedingt Ihren Benutzerausweis mit.

Auskünfte:
Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an ub_ausk@europa-uni.de, bei Fragen zur Fernleihe an ub_fernl@europa-uni.de.

Die Bibliothek des Collegium Polonicum ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Richtiges Verhalten im Falle eines direkten oder indirekten Kontaktes

Primärkontakt:
Im Falle eines direkten Kontakts mit einer Person, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hat (d.h. ein positiver Test liegt vor), greifen die Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums: Sie müssen zuhause bleiben und sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden (Gesundheitsamt Frankfurt (Oder), Gesundheitsämter Berlin). Das Gesundheitsamt entscheidet über alle erforderlichen Schritte.
Wichtig: Sofern Beschäftigte der Viadrina betroffen sind, die in den vergangenen zwei Wochen Kontakt zu anderen Personen an der Universität hatten, sind Sie dazu verpflichtet, an der Kontaktermittlung mitzuwirken. Wenden Sie sich dazu an die Präsidentin an praevention@europa-uni.de und an das Personaldezernat an d2@europa-uni.de.

Sekundärkontakt:
Im Fall eines mittelbaren Kontakts, d.h. in Fällen, in denen zwar kein direkter Kontakt stattgefunden hat, aber z. B. ein Familienmitglied primäre Kontaktperson oder aufgrund von akuten Symptomen ein Verdachtsfall ist, verhängt das Gesundheitsamt in der Regel keine Quarantäne. Um die Sicherheit an der Viadrina zu erhöhen, empfehlen wir Beschäftigten, die sekundäre Kontaktperson sind, im Homeoffice zu arbeiten, bis das Testergebnis vorliegt, sofern dem keine dringenden dienstlichen Erfordernisse im Wege stehen. Wenn die primäre und die sekundäre Kontaktperson symptomfrei sind und kein Test durchgeführt wird, können bis zu fünf Tage vorsorgliches Homeoffice als Richtwert dienen. Bitte besprechen Sie dies mit Ihren direkten Vorgesetzten. Im Homeoffice gilt die Erfassung der Arbeitszeit.
Wichtig: Bitte informieren Sie auch in einem solchen Fall vertraulich die Präsidentin an praevention@europa-uni.de.

Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin, wenn Sie krank sind. Bleiben Sie vorsorglich zu Hause, wenn Sie sich unwohl, aber nicht krank fühlen; bitte kontaktieren Sie in diesem Fall Ihre Vorgesetzten und besprechen Sie, ob Homeoffice möglich ist.

Hygienemaßnahmen an der Viadrina

Um das Infektionsrisiko für Beschäftigte und Studierende in den Viadrina-Gebäuden zu reduzieren, gelten die folgenden Hygienemaßnahmen:

  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • In den Verwaltungs- und Büroräumen der Viadrina gilt für alle Beschäftigte außerhalb des festen Arbeitsplatzes und wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) oder FFP2-Maske (oder vergleichbarer Standards, insb. KN95).

  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) besteht für Studierende auch im Lesesaal der Bibliothek und für Aufsichts-/Lehrpersonen sowie Studierende auch in Prüfungsräumen

  • Regelmäßiges Händewaschen mit Seife für mindestens 20 Sekunden ist eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen.

  • Die Lüftungsanlagen in allen Gebäuden der Viadrina werden nach den aktuellen Infektionsschutzstandards betrieben. Bitte lüften Sie zusätzlich regelmäßig Ihre Büro- und Besprechungsräume.

  • In allen Büro- und Seminarräumen, Hörsälen, Sanitärbereichen und Fluren werden einmal täglich Türklinken und Lichtschalter desinfiziert; ebenso Handläufe in allen Treppenaufgängen, Aufzüge und öffentliche Kopierer.

  • Für die Universitätsbibliothek sind gesonderte Regeln zu beachten.

  • Vor Prüfungen finden gesonderte Reinigungen der Räume statt.

  • Nutzen Sie die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Die App hilft dabei, Infektionsketten früh zu erkennen und unterstützt die Gesundheitsämter bei der Eindämmung der Pandemie.

  • Wenn Sie krank sind, bleiben Sie bitte zu Hause und kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin. Der Zugang zu Viadrina-Gebäuden ist für Personen, die am Virus erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt, untersagt.

Weitere Informationen finden Sie im Hygienekonzept der Europa-Universität Viadrina.

Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Wir bitten Sie, die aktuellen Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu beachten.

Die Landesregierung Brandenburg informiert fortlaufend aktuell über landesweite Präventionsmaßnahmen.


Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden: praevention@europa-uni.de.


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