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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Coronavirus: Informationen für Beschäftigte und Lehrende

Letzte Aktualisierungen am 01.06.2022:
- Homeoffice, mobiles Arbeiten und Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz
- Betreuung von Kindern oder Angehörigen
- Öffentliche Veranstaltungen

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur aktuellen Situation. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite.

Inhalt:

Sommersemester 2022

Das Sommersemester 2022 findet wieder in Präsenz auf dem Campus statt. Ein Teil der Lehrveranstaltungen wird aber weiterhin online oder hybrid angeboten.

Entsprechend der Hausordnung der Viadrina wird in allen Viadrina-Gebäuden empfohlen, eine medizinische Maske zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Diese Empfehlung betrifft auch für Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Lehrende sollten darauf vorbereitet sein, ihre Präsenz­veranstaltungen aufzuzeichnen, zu übertragen oder in hybrider Form durchzuführen, wenn kurzfristig die Notwendigkeit dafür besteht bzw. für Studierende, die die Präsenzangebote nicht wahrnehmen können. Hierfür haben die Kolleginnen und Kollegen von IKMZ und ZLL eine aktuelle Handreichung erstellt.

Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Impfungen sind der beste Weg, um die Pandemie einzudämmen und wieder zur Präsenz zurückzukehren.

Sie können derzeit problemlos einen Impftermin im Impfzentrum in Frankfurt (Oder) erhalten. Das Impfzentrum befindet sich im ersten Obergeschoss der Oderturm Passage gegenüber vom Viadrina-Hauptgebäude, Logenstraße 8 (direkt am Übergang zu den Lenné Passagen, neben dem RBB). Geöffnet ist es dienstags bis freitags jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr sowie samstags von 9.00 bis 16.00 Uhr.  Hier können Sie direkt einen Impftermin buchen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Zweitimpfung bei einer Auffrischungsimpfung mindestens 3 Monate zurückliegen muss.

Auch bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten können Sie eine Corona-Impfung erhalten. In Frankfurt (Oder) bietet z. B. die Arztpraxis Dr. Huth Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen auch für Personen an, die nicht bereits Patientin oder Patient der Praxis
sind. Zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte direkt an die Arztpraxis.

Da sich das städtische Impfzentrum in unmittelbarer Nähe zum Viadrina-Campus befindet und dort momentan viele freie Termine verfügbar sind, werden zunächst keine weiteren Impfangebote auf dem Campus geplant.

Die Berliner Impfzentren bieten ebenfalls Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen an.

Weitere Informationen zu Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus finden Sie hier:

Testangebote an der Viadrina

Tests sind ein wichtiges Mittel, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Deshalb sollten insbesondere Beschäftigte, die nicht vollständig geimpft sind, regelmäßig von Testangeboten Gebrauch machen oder freiwillige Selbsttests durchführen, um das Risiko einer Ansteckung für sich und andere zu minimieren.

Entsprechend der Teststrategie der Viadrina können alle Beschäftigten, die vor Ort arbeiten, noch bis zum Ende der Vorlesungszeit des Sommersemesters am 29. Juli 2022 einen Schnelltest je Präsenzwoche zur Anwendung zu Hause erhalten.

Die Testkontingente werden über die Poststelle an die Bereiche verteilt. Die Zuweisung der Kontingente erfolgt nach vorheriger Freigabe durch das Präventionsteam. Die Tests werden weiterhin über die zentrale Corona-Kostenstelle abgerechnet.

Der Erhalt der Selbsttests ist von den Mitarbeitenden unter Verwendung des Formulars für die Ausgabebestätigung mit einer schriftlichen Belehrung und Hinweisen zum richtigen Umgang mit einem positiven Testergebnis zu bestätigen.

Daten über die Durchführung der Tests dürfen nicht erhoben werden. Mitarbeitende sind dazu verpflichtet, ein positives Testergebnis unverzüglich an das Personaldezernat zu melden.

Corona-Testzentren in Frankfurt (Oder), Brandenburg und Berlin
Laut Coronavirus-Testverordnung besteht trotz des Wegfallens der 3G-Regel der Anspruch auf kostenlose Testung in den dafür zertifizierten, öffentlichen Teststellen.

Unter folgenden Links finden Sie eine Übersicht der jeweiligen Teststellen:

Aufhebung der Testpflicht für Grenzpendlerinnen und Grenzpendler
Für grenzüberschreitend tätige Beschäftigte und grenzüberschreitend Studierende besteht keine Test- und Quarantänepflichten beim Grenzübertritt zwischen Deutschland und Polen.

Homeoffice, mobiles Arbeiten und Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz

Seit dem 1. April gilt wieder die in der Dienstvereinbarung festgelegte Obergrenze an Tagen mobilen Arbeitens. Demnach können Mitarbeitende in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten im verbleibenden Zeitraum von April bis Dezember 2022 bis zu 75 Arbeitstage mobil gestalten, sofern die zu erledigenden Aufgaben dies zulassen.
Mobile Arbeitstage in angeordneter Quarantäne werden nicht auf das Kontingent verfügbarer Tage angerechnet.

Bei der Verteilung der Arbeit im Team ist darauf zu achten, dass diese fair und transparent erfolgt und zu allen Mitarbeitenden Kontakt gehalten wird.

Eine ausführliche Anleitung zur Zeiterfassung im Homeoffice und für das mobile Arbeiten finden Sie auf den Webseiten des D II.

Tipps vom IKMZ rund um IT im Homeoffice


Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz


  • Mit Auslaufen der Corona-Arbeitsschutzverordnung zum 25. Mai 2022 und der Änderung der Hausordnung zum 2. Juni 2022 besteht keine Maskenpflicht mehr an der Viadrina. Damit wird auch die Ausgabe medizinischer Masken für den dienstlichen Gebrauch eingestellt.
  • Es ist zu prüfen, ob eine Doppel- und Mehrfachbelegung von Büroräumen vermieden werden kann. Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob die verfügbaren Räume den Hygiene- und Abstandsbestimmungen genügen, wenden Sie sich bitte an Dezernat IV (d4@europa-uni.de).

  • Für Risikogruppen, Schwangere und Stillende sowie für Beschäftigte, bei denen Unsicherheit über die persönliche Gefährdungslage besteht, gilt das im Hygienekonzept festgelegte Verfahren: Bitte wenden Sie sich über Dezernat 2 (nettesheim@europa-uni.de) an die Betriebsärztin. Auf Basis der medizinischen Einschätzung der Betriebsärztin und der Gefährdungsbeurteilung durch die Sicherheitsingenieurin werden für den oder die Beschäftigte individuell geeignete Arbeitsschutzvorkehrungen getroffen und ggf. Telewohnraumvereinbarungen geschlossen. Weitere Informationen zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 finden Sie in der Handreichung des Bundesfamilienministeriums.

  • Auf der folgenden Seite finden Sie Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Betreuung von Kindern oder Angehörigen
  • Die spezifische Situation von Teammitgliedern mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen ist besonders zu berücksichtigen. In den Einheiten sind geeignete Lösungen ggf. mit Unterstützung durch das Personaldezernat (d2@europa-uni.de) zu finden.

  • Bei Fragen rund um die Vereinbarkeit von Homeoffice und Mehrfachbelastung durch die Betreuung von Kindern und der Pflege von Angehörigen und fehlender oder eingeschränkter externer Betreuung kontaktieren Sie die Familienbeauftragte Nadine Arnold: familie@europa-uni.de und die Gleichstellungsbeauftragte Katja Kraft: gleichstellung@europa-uni.de.

„Kinderkrankentage“: Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld
Bis zum 23. September 2022 können Eltern zusätzliche Tage in Anspruch nehmen, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern, eine Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.
Kinderkrankengeld ist direkt bei der Krankenkasse zu beantragen, wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind. Für nähere Informationen zur Ausweitung der Kinderkrankentage und zu Antragsmodalitäten wenden Sie sich bitte daher direkt an Ihre Krankenkasse. Bei Fragen unterstützt Sie das Personaldezernat gern.

Corona-Verlängerung für nach WissZeitVG befristete Qualifikationsstellen

Die infolge der Pandemie im Sommersemester 2020 entstandenen Verzögerungen bei der Qualifizierung von nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden, deren Vertrag in der Zeit vom 1.4. bis 30.9.2020 bestanden hat, werden bei der Gestaltung der Vertragslaufzeit berücksichtigt. Die vom Bundesgesetzgeber eröffnete Möglichkeit der zeitlichen Verlängerung der Verträge um bis zu sechs Monate nach § 7 Abs. 3 WissZeitVG wird grundsätzlich bei einer anstehenden Vertragsverlängerung bzw. vor Beendigung des Vertrags umgesetzt.

Von dieser generellen Regelung kann nur in begründeten Fällen abgewichen werden.

Für das Wintersemester 2020/21 gilt gemäß Präsidiumsbeschluss vom 18.11.2020 folgendes Verfahren bei der Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden:
Für nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeitende, deren Vertrag in der Zeit vom 1.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht, kann in begründeten Fällen über die Höchstbefristungsdauer gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG um weitere sechs Monate verlängert werden. Dazu ist von der/dem Vorgesetzten eine kurze Begründung zum Verlängerungsantrag an die Dekanin bzw. den Dekan einzureichen, ob von einer weiteren Corona-Verlängerung (kurze Darstellung der Corona-bedingten Einschränkungen bei der Qualifikation) Gebrauch gemacht werden soll oder warum dies nicht für erforderlich gehalten wird. Die Vorgesetzten teilen ihre Entscheidung den Mitarbeitenden direkt mit.

Bei Rückfragen zur Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden in der Qualifikation wenden Sie sich bitte an d2@europa-uni.de.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Wenn Sie an Covid-19 erkranken, haben Sie – wie bei jeder anderen Arbeitsunfähigkeit – Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Bitte reichen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres Arztes oder des Gesundheitsamts bei d2@europa-uni.de ein.
Sowohl wissenschaftliche als auch nichtwissenschaftliche Beschäftigte sind verpflichtet, ihre Arbeitsunfähigkeit unverzüglich mitzuteilen und – wenn sie länger als drei Tage andauert – durch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachzuweisen.

Arbeit während angeordneter Quarantäne

Sind Sie nicht akut erkrankt, sondern befinden sich wegen des Verdachts auf eine Covid-19-Infektion aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne, besteht keine Arbeitsunfähigkeit. Sie sind grundsätzlich dazu verpflichtet, Ihre Arbeit von Zuhause aus dem Homeoffice bzw. mobil aus einem anderen Ort der Quarantäne zu erbringen und erhalten unverändert Ihr Entgelt fort. Mobile Arbeitstage in angeordneter Quarantäne werden nicht auf das Kontingent an verfügbaren Tagen mobilen Arbeitens gemäß Dienstvereinbarung angerechnet.

Nur wenn es aufgrund der Eigenart der dienstlichen Tätigkeit nicht möglich ist, während der angeordneten Quarantäne aus dem Homeoffice zu arbeiten, erhalten Sie eine Entschädigung für entstandenen Verdienstausfall gem. § 56 Infektionsschutzgesetz. Für die ersten sechs Wochen der Quarantäne wird der Verdienstausfall in Höhe des Netto-Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber ausgezahlt. Ab der siebten Quarantänewoche wird die Entschädigung direkt durch die zuständige Behörde in Höhe des Krankengeldes ausgezahlt.

Ab dem 1. November 2021 erhalten Beschäftigte keine Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz, wenn die Anordnung der Quarantäne und des damit verbundenen Verdienstausfalls durch die Inanspruchnahme einer Schutzimpfung gegen COVID-19 hätte vermieden werden können.

Dienst- und Privatreisen in Corona-Risikogebiete

Bei Dienstreisen im In- und Ausland erfolgt die Antragstellung und Genehmigung dezentral. Ausnahme sind Anträge für Dienstreisen in Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts besteht; diese müssen der Präsidentin oder dem Kanzler vorgelegt werden.

Bei der Ausweisung von Risikogebieten unterscheidet das RKI zwischen Virusvariantengebieten und Hochrisikogebieten. Dienstreisen in Virusvariantengebiete sind nicht genehmigungsfähig. Bei Reisen in Hochrisikogebiete wird eine individuelle Risikoprüfung durch die Präsidentin und den Kanzler vorgenommen, bei der u.a. der Impfstatus berücksichtigt wird.

Bei genehmigten Dienstreisen in ein Corona-Risikogebiet werden die Kosten für ein Covid-19 Test als Nebenkosten zur Dienstreise übernommen.

Kosten für Stornierungen und getätigte Ausgaben können übernommen werden, wenn eine Region zum Risikogebiet erklärt wurde, sich Einreisebestimmungen geändert haben oder eine Veranstaltung aufgrund der Gefährdungslage verschoben wurde. Auch an der Viadrina geplante Veranstaltungen, die abgesagt werden mussten, sind unter bestimmten Bedingungen abrechnungsfähig. Detaillierte Bestimmungen dazu finden Sie hier.

Bei Kosten für Online-Konferenzen, die aus eigenen Mitteln finanziert werden und nicht mit einer Dienstreise verbunden sind, sind keine Dienstreiseanträge notwendig. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Dezernat III.

Das Brandenburgische Ministerium des Inneren und für Kommunales hat arbeitsrechtliche Informationen zur Rückkehr von Privatreisen aus Corona-Risikogebieten veröffentlicht. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt und -rückkehr auf der Webseite des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts, ob es sich bei dem geplanten Urlaubsziel um ein Corona-Risikogebiet handelt und beachten Sie die aktuellen Bestimmungen bei der Einreise.
Um den arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen gegenüber anderen Beschäftigten nachzukommen, darf der Arbeitgeber Beschäftigte nach Reiserückkehr fragen, ob sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben; der Anspruch ist auf eine Negativauskunft beschränkt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich gern an: d2@europa-uni.de.

Öffentliche Veranstaltungen

Bei öffentlichen Veranstaltungen in den Viadrina-Gebäuden soll durch die Veranstaltenden in den Einladungen darauf hingewiesen werden, dass empfohlen wird, eine medizinische Maske zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Ein Hygienekonzept sowie die gesonderte Meldung von Veranstaltungen an das Präventionsteam sind nicht mehr erforderlich.

Zugang zu Uni-Gebäuden

Die Gebäude der Universität sind allgemein zugänglich. Der Zugang zu den Gebäuden der Universität ist für Personen, die am Covid-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion besteht, untersagt.

Hier finden Sie die aktuellen Öffnungszeiten der Uni-Gebäude.

Die aktuellen Öffnungszeiten der Mensa im GD sowie der Coffeebar im Hauptgebäude finden Sie auf den Seiten des Studentenwerkes

Das Collegium Polonicum ist unter Einhaltung der Regelungen im Hygienekonzept für das Collegium Polonicum zugänglich. Hier finden Sie die Öffnungszeiten der Bibliothek des Collegium Polonicum.

Universitätsbibliothek

Auch im Lesesaal wird empfohlen, eine medizinische Maske zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Richtiges Verhalten bei Verdachts- und Infektionsfällen

Regelungen für häusliche Isolation und Quarantäne:

Sofern keine abweichende Anweisung des zuständigen Gesundheitsamts erfolgt, gelten die folgenden Regelungen für die Isolation von Corona-Infizierten sowie die Quarantäne von Kontaktpersonen:

  • Die Dauer der Isolation bzw. Quarantäne beträgt grundsätzlich 5 Tage.

  • Eine Quarantänepflicht für Kontaktpersonen besteht nicht mehr.

Verdachts- und Infektionsfall:
Wenn bei Ihnen ein Verdacht auf eine Corona-Infektion vorliegt (positiver Schnelltest) oder Sie positiv auf Corona getestet werden, folgen Sie bitte den oben genannten Regelungen zur häuslichen Isolation und melden Sie dies umgehend an praevention@europa-uni.de. Dieses E-Mail-Postfach wird auch am Wochenende regelmäßig gelesen. Beschäftigte der Viadrina sind verpflichtet, ihrem Arbeitgeber die Infektion zu melden und an der Kontaktnachverfolgung mitzuwirken.

Wenn Sie Kenntnis davon erhalten, dass in Ihrer Lehrveranstaltung ein Corona-Verdachtsfall oder eine Corona-Infektion vorliegt, melden Sie dies bitte ebenfalls.

Ihre Meldung sollte folgende Informationen enthalten:

1. Seit wann liegt das positive Testergebnis vor? Wenn es ein Schnelltest war, wann erfolgt die Validierung durch einen PCR-Test?

2. Seit wann hatte die getestete Person ggf. Symptome?

3. Welches Gesundheitsamt wurde informiert?

4. Welche Kontaktpersonen gab es innerhalb von 3 Tagen vor Symptombeginn an der Viadrina (Mitarbeitende und Studierende)? Ab wann eine Person als Kontaktperson gilt, finden Sie hier.

5. Informationen zur betroffenen Lehrveranstaltung: Um welche Lehrveranstaltung hat es sich gehandelt? Dauer, Raum, Zahl der Personen; Wurden Masken getragen?

Primärkontakt:
Wenn Sie direkten Kontakt mit einer Person hatten, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hat, sollten Sie besonders vorsichtig sein, d. h. Kontakte begrenzen, bei Kontakt mit anderen Personen eine Maske tragen und sich insb. am 3. und 4. Tag nach dem Kontakt testen. Wenn Sie Symptome haben, lassen Sie diese bitte umgehend in einer zertifizierten Teststelle oder bei Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt abklären.

Im Fall eines Primärkontakts ist keine Information an das Präventionsteam nötig.

Hygienemaßnahmen an der Viadrina

Um das Infektionsrisiko für Beschäftigte und Studierende in den Viadrina-Gebäuden zu reduzieren, gelten die folgenden Hygienemaßnahmen:

  • In den Gebäuden der Viadrina wird empfohlen, eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) zu tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann und keine geeignete Schutzmaßnahme (bauliche Abtrennung, Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches) vorhanden ist.

  • Regelmäßiges Händewaschen mit Seife für mindestens 20 Sekunden ist eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen.

  • Die Lüftungsanlagen in allen Gebäuden der Viadrina werden nach den aktuellen Infektionsschutzstandards betrieben. Bitte lüften Sie zusätzlich regelmäßig Ihre Büro- und Besprechungsräume.

  • Nutzen Sie die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Die App hilft dabei, Infektionsketten früh zu erkennen und unterstützt die Gesundheitsämter bei der Eindämmung der Pandemie.

  • Wenn Sie krank sind, bleiben Sie bitte zu Hause und kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin. Der Zugang zu Viadrina-Gebäuden ist für Personen, die am Coronavirus erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt, untersagt.

Weitere Informationen finden Sie im Hygienekonzept der Europa-Universität Viadrina.

Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Wir bitten Sie, die aktuellen Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu beachten.

Die Landesregierung Brandenburg informiert fortlaufend aktuell über landesweite Präventionsmaßnahmen.


Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden: praevention@europa-uni.de.


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