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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Coronavirus: Informationen für Beschäftigte und Lehrende

Letzte Aktualisierungen am 24.01.2022:
- 3G-Regel an der Viadrina
- Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2
- Wintersemester 2021/2022

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur aktuellen Situation. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite.

Inhalt:

Wintersemester 2021/2022

Im Wintersemester werden Lehrveranstaltungen in Präsenz, hybrid oder online angeboten.

Das Präsidium hat am 1. Dezember 2021 aufgrund der weiterhin kritischen Infektionslage entschieden, dass ein weitgehender Umstieg auf Online-Lehre bis zum Ende der Vorlesungszeit geboten ist.

Präsenzlehre
kann dann weiter fortgesetzt werden, wenn die Teilnahme vor Ort freiwillig ist, d.h. die Veranstaltung in hybrider Form angeboten wird oder der Zugang zu den Inhalten auf digitalem Weg ermöglicht wird (Stream oder anschließendes Hochladen einer Aufzeichnung).

Die Weiterführung von Veranstaltungen ausschließlich in Präsenz ist weiterhin ausnahmsweise möglich, insbesondere wenn es sich um sehr kleine Veranstaltungen oder Blockveranstaltungen mit besonderem Hygienekonzept handelt. Ausnahmen genehmigt die zuständige Dekanin bzw. der zuständige Dekan oder die Leitung des Sprachenzentrums nach Kenntnisnahme durch das Präventionsteam.

Laut aktueller Verordnung des Landes Brandenburg besteht eine Pflicht für alle Beteiligten, in Lehrveranstaltungen eine medizinische Maske zu tragen. § 25 Abs. 1 Ziffer 2. a der 2. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung sieht Ausnahmen nur vor, „wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort-, oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt.“ Verstöße gegen die Maskenpflicht können zu Sanktionen bis hin zum Ausschluss von der Präsenzlehre führen.

Gültigkeit von Testnachweisen in der Lehre. Studierende, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen ab sofort täglich einen aktuellen Testnachweis vorlegen. Tests sind demnach 24 Stunden gültig. Akzeptiert werden nur Testzertifikate von anerkannten Teststellen und Bescheinigungen über Tests unter Aufsicht in der Teststelle der Viadrina.

Um Infektionsketten nachvollziehen zu können, sind Sie als Lehrende verpflichtet, für jeden einzelnen Präsenztermin Ihrer Lehrveranstaltung die Anwesenheit zu dokumentieren. Sofern alle Studierenden in dem Moodle-Kurs einer Lehrveranstaltung registriert sind, genügt dieser als Ausgangspunkt für die Kontaktnachverfolgung.
Alternativ erfolgt die Dokumentation durch eine gewöhnliche Anwesenheitsliste, in der die Namen der teilnehmenden Studierenden erfasst werden und das Datum der Präsenzsitzung vermerkt ist. Bitte beachten Sie, dass Sie die Anwesenheitslisten vier Wochen aufbewahren müssen, bevor Sie sie vernichten.

Im Falle einer Corona-Infektion informieren Sie bitte umgehend praevention@europa-uni.de. Über die zu treffenden Maßnahmen entscheidet das Gesundheitsamt im Einzelfall.

Die technische Ausstattung der Räume für die Aufzeichnung und Übertragung von Lehrveranstaltungen wurde zum Wintersemester erweitert. Informationen über die Gestaltung z.B. von Blended-Learning-Formaten und den Einsatz der zur Verfügung stehenden Technik erhalten Sie auf den Seiten des Zentrum für Lernen und Lehre (ZLL).

Am Collegium Polonicum wurde mit Beschluss der AMU für den Zeitraum vom 24.1.2022 bis 23.2.2022 wieder die Distanzlehre eingeführt.

3G-Regel an der Viadrina

3G-Regel am Arbeitsplatz

Gemäß Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt für alle Mitarbeitenden die 3G-Regel, wenn sie sich in einem der Gebäude der Viadrina aufhalten. Wenn Sie nicht geimpft oder genesen sind, müssen Sie täglich einen negativen Schnelltest oder einen maximal 48 Stunden alten negativen PCR-Test nachweisen. Zulässig sind ausschließlich Testbescheinigungen von zertifizierten Stellen oder unter Aufsicht in der Teststelle der Viadrina durchgeführte Schnelltests. Testzeit gilt nicht als Arbeitszeit.

Die Überprüfung der Nachweise erfolgt über ein Online-Formular. Bitten tragen Sie in dieses Formular (Anmeldung mit Viadrina-Login) folgende Informationen ein: Ihren Status als geimpft, getestet oder genesen, Ihren Arbeitsbereich und Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten. Dies sind in allen Verwaltungsbereichen (einschließlich der Dezernate), zentralen Einrichtungen und zentralen wissenschaftlichen Einrichtungen die Leitungen der entsprechenden Einrichtungen; in den Fakultäten sind dies für die Teams an den Lehrstühlen/Professuren jeweils die Inhaberinnen bzw. Inhaber der Professur. Die Zertifikate von Professorinnen und Professoren werden durch die jeweilig zuständige Dekanin oder den zuständigen Dekan geprüft. Für das gesamte Personal der ENS, inkl. Professorinnen und Professoren, liegt die Zuständigkeit bei der dortigen Leitung.

Wenn Sie geimpft oder genesen sind, müssen Sie das Formular nur einmal ausfüllen und Ihrer bzw. Ihrem Vorgesetzten Ihren Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Bitte beachten Sie, dass Genesenennachweise gemäß der geänderten COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 14.1.2022 nur noch eine Gültigkeit von 90 Tagen besitzen. Die Reduzierung der Gültigkeitsdauer von 6 Monaten auf 90 Tage betrifft auch vor dem 14.1.2022 ausgestellte Genesenennachweise. Weiterhin gelten Personen, die nur eine Dosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson erhalten haben, nicht mehr als vollständig geimpft. Für den vollständigen Impfschutz ist eine zusätzliche Impfung nötig.

Beschäftigte, die durch diese Fristenänderungen nicht mehr als geimpft oder genesen gelten, müssen täglich einen gültigen Testnachweis vorlegen. Durch diese Änderungen wird auch an der Viadrina eine Neuerfassung der Nachweise zur Erfüllung der 3G-Regel am Arbeitsplatz nötig. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in den nächsten Tagen per Rundmail.

Falls Sie der Verarbeitung eines Scans, Fotos oder Screenshots Ihres Impf- / Genesen- oder Testnachweises nicht zustimmen, so fügen Sie an dieser Stelle ein Dokument mit der Angabe ein, wann und wo Sie diesen Nachweis Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten zur Inaugenscheinnahme vorgelegt haben. Dieses Dokument muss von Ihnen und Ihrer/Ihrem Vorgesetzten unterzeichnet sein. Mitarbeitende sind verpflichtet, die 3G-Zertifikate 6 Monate aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.

Ihre Vorgesetzte bzw. Ihr Vorgesetzter erhält dann eine Mail, prüft den Vorgang und bestätigt das Vorliegen des Nachweises.

Alle Vorgesetzten haben ein Schreiben erhalten, mit dem ihnen die Befugnis und Verpflichtung übertragen wurde, die 3G-Kontrolle durchzuführen und sie auf die Notwendigkeit der strikten Wahrung des Datenschutzes hingewiesen wurden. Die Vorgesetzten können immer nur den aktuell gestellten Antrag sehen. Nach der Genehmigung werden die Informationen in einer Datenbank gespeichert, die nur für die Präsidentin, den Kanzler und die Personalsachbearbeiterinnen und -sachbearbeiter einsehbar ist.

3G-Regel für Lehre, Prüfungen Veranstaltungen, den Besuch der Mensa und der Bibliothek

Für Lehrveranstaltungen, Prüfungen, die Nutzung der Bibliothek sowie den Besuch der Mensa und für öffentliche Veranstaltungen gilt entsprechend der Hausordnung und der Eindämmungsverordnung des Landes die 3G-Regel.

In Lehrveranstaltungen und Prüfungen gilt die 3G-Regel für Teilnehmende und Lehrende. Weitere Hinweise zur Durchführung von Präsenzlehrveranstaltungen finden Sie auf dieser Webseite.
Lehrende sind in Lehrveranstaltungen und Prüfungen dazu berechtigt, aber nicht verpflichtet, die Vorlage der 3G-Bescheinigung zu verlangen.

Nachweise
Zur Erfüllung der 3G-Regel werden folgende Nachweise auf Papier oder in digitaler Form anerkannt:

  • Nachweis über die vollständige Corona-Impfung gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, d.h. die Impfung muss mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erfolgt sein und seit dem letzten Impftermin müssen mind. 14 Tage vergangen sein. Bitte beachten Sie, dass nur Impfnachweise mit QR-Code akzeptiert werden. Bei Vorlage der erforderlichen Dokumente werden diese von Apotheken kostenfrei ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass seit dem 14.1.2022 Personen, die nur eine Dosis des Impfstoffs von Johnson & Johnson erhalten haben, nicht mehr als vollständig geimpft gelten. Für den vollständigen Impfschutz ist eine zusätzliche Impfung nötig.

  • Genesenennachweis gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung. Bitte beachten Sie, dass nur Genesenennachweise mit QR-Code akzeptiert werden. Bei Vorlage der erforderlichen Dokumente werden diese von Apotheken kostenfrei ausgestellt. Bitte beachten Sie, dass Genesenennachweise gemäß der geänderten COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 14.1.2022 nur noch eine Gültigkeit von 90 Tagen besitzen. Die Reduzierung der Gültigkeitsdauer von 6 Monaten auf 90 Tage betrifft auch vor dem 14.1.2022 ausgestellte Genesenennachweise.

  • Einer der folgenden Nachweise über einen negativen Corona-Test:
    • zertifizierter Schnelltest. Laut Coronavirus-Testverordnung besteht der Anspruch auf kostenlose Testung in den dafür zertifizierten, öffentlichen Teststellen.
    • an der Viadrina ausgestellte Bescheinigung über die Durchführung eines Selbsttests unter Aufsicht. Im Keller des Hauptgebäudes (HG K035) ist eine Teststelle eingerichtet. Diese bietet für Studierende und Beschäftigte der Viadrina von Montag bis Freitag von 8.30 bis 9.30 Uhr und von 10.30 bis 11.30 Uhr Selbsttests unter Aufsicht an. Der Raum befindet sich direkt neben dem Eingang zum Wirtschaftshof des Hauptgebäudes gegenüber der Marienkirche. 
    • Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Überprüfung
Soweit eine Eingangskontrolle zu Gebäuden der Viadrina durch die FÜWAS stattfindet, müssen Studierende, Lehrende und Mitarbeitende ihren 3G-Nachweis sowie einen Lichtbildausweis (Studierendenausweis, Mitarbeitendenausweis oder Personalausweis) mit sich führen.

Raumbuchung
Die Buchung von geeigneten Räumen zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen erfolgt in der Regel über ViaCampus. Bei Fragen und Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die zentrale Raumverwaltung (raumbuchung@europa-uni.de). 

Handreichung zu Online-Disputationen und Promotionsprüfungen (EUV-intern)

Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2

Impfungen sind der beste Weg, um die Pandemie einzudämmen und möglichst viel Präsenz im Wintersemester zu erreichen. Die Viadrina vermittelt Impfangebote für Beschäftigte und Studierende. Aktuelle Informationen und Impftermine werden auf dieser Webseite veröffentlicht.

In Frankfurt (Oder) bietet das städtische Impfzentrum auf dem Messegelände, (Messering 3, in Halle 2) wieder Impftermine an. Geöffnet ist es dienstags bis samstags von 9.00 bis 17.30 Uhr. Aus Gründen des Infektionsschutzes und um die Verfügbarkeit von Impfstoff garantieren zu können, ist der Besuch des Impfzentrums ausschließlich nach Vereinbarung eines Termins möglich. Hier können Sie direkt einen Impftermin buchen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Zweitimpfung bei einer Auffrischungsimpfung mindestens 3 Monate zurückliegen muss.

Auch die Berliner Impfzentren bieten Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen an.

Auch bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten können Sie eine Corona-Impfung erhalten. In Frankfurt (Oder) bietet z. B. die Arztpraxis Dr. Huth Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen auch für Personen an, die nicht bereits Patientin oder Patient der Praxis sind. Die Arztpraxis Mortag bietet ebenfalls einmal monatlich einen offenen Impftermin an. Zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte direkt an die Arztpraxen.

Weitere Informationen zu Schutzimpfungen gegen das Corona-Virus finden Sie hier:

Anrechnung der Impfzeit als Arbeitszeit
Die Viadrina unterstützt die Impfung ihrer Mitarbeitenden durch Anerkennung der Impfzeit als Arbeitszeit. Als Arbeitszeit anerkannt wird die für die Impfung benötigte Zeit, nicht jedoch die im Zusammenhang mit der Impfung stehende Wegezeit.

Voraussetzung für die Zeiterfassung der Impfung als Arbeitszeit ist, dass die Impfung während der durch die FLAZ erlaubten Rahmenarbeitszeiten (zwischen 6 und 21 Uhr) und nicht am Samstag oder Sonntag erfolgt. Auch soll es an dem betreffenden Arbeitstag durch den Impfvorgang nicht zu einer Überschreitung der Regelarbeitszeit von 8 Stunden bei Vollbeschäftigten kommen.

Testangebote an der Viadrina

Tests sind ein wichtiges Mittel, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen. Deshalb sollten insbesondere Beschäftigte, die nicht vollständig geimpft sind, regelmäßig von Testangeboten Gebrauch machen oder freiwillige Selbsttests durchführen, um das Risiko einer Ansteckung für sich und andere zu minimieren.

Entsprechend der Teststrategie der Viadrina haben alle Beschäftigten, die vor Ort arbeiten, einen Anspruch auf zwei Schnelltests je Präsenzwoche. Wer nur an einem Tag an der Viadrina anwesend ist, erhält einen Test pro Woche.

Die Testkontingente werden über die Poststelle an die Bereiche verteilt. Die Zuweisung der Kontingente erfolgt nach vorheriger Freigabe durch das Präventionsteam. Die Tests werden weiterhin über die zentrale Corona-Kostenstelle abgerechnet.

Der Erhalt der Selbsttests ist von den Mitarbeitenden unter Verwendung des Formulars für die Ausgabebestätigung mit einer schriftlichen Belehrung und Hinweisen zum richtigen Umgang mit einem positiven Testergebnis zu bestätigen.

Daten über die Durchführung der Tests dürfen nicht erhoben werden. Mitarbeitende sind dazu verpflichtet, ein positives Testergebnis unverzüglich an das Personaldezernat zu melden.

Teststelle an der Viadrina
Im Keller des Hauptgebäudes (HG K035)
ist eine Teststelle eingerichtet. Diese bietet für Studierende und Beschäftigte der Viadrina von Montag bis Freitag von 8.30 bis 9.30 Uhr und von 10.30 bis 11.30 Uhr Selbsttests unter Aufsicht an, die zur Erfüllung der 3G-Regel an der Universität genügen. Der Raum befindet sich direkt neben dem Eingang zum Wirtschaftshof des Hauptgebäudes gegenüber der Marienkirche.

Corona-Testzentren in Frankfurt (Oder), Słubice, Brandenburg und Berlin
Laut Coronavirus-Testverordnung besteht der Anspruch auf kostenlose Testung in den dafür zertifizierten, öffentlichen Teststellen.

Unter folgenden Links finden Sie eine Übersicht der jeweiligen Teststellen:

Aufhebung der Testpflicht für Grenzpendlerinnen und Grenzpendler
Für grenzüberschreitend tätige Beschäftigte
besteht sowohl nach der aktuellen Einreiseverordnung des Bundes als auch nach der polnischen Verordnung keine Testpflicht mehr. Für grenzüberschreitend Studierende besteht die Testpflicht nach polnischem Recht jedoch weiterhin fort. Ausgenommen von der Testpflicht sind:

  • Personen, die mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft sind und deren letzte Impfung mehr als 14 Tage zurückliegt,

Entsprechende Nachweise sind auf Polnisch oder Englisch mitzuführen und nach Aufforderung der Polizei oder des Grenzschutzes vorzuzeigen.

Homeoffice, mobiles Arbeiten und Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz

Laut geändertem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt wieder der Vorrang für das Arbeiten in der eigenen Wohnung. Da sich die Viadrina weiterhin im Präsenzbetrieb befindet, müssen die Vorgesetzten für ihre Bereiche bewerten, welche Aufgaben auch unter diesen Rahmenbedingungen ohne Qualitätsverlust in der Wohnung der Mitarbeitenden erfüllt werden können. In dem Umfang, in dem das gegeben ist, hat der Arbeitgeber den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Die Obergrenze an Tagen mobilen Arbeitens laut Dienstvereinbarung wird in dem Zeitraum, in dem diese Regelung nach § 28 a Absatz 4 Bundesinfektionsschutzgesetz besteht, aufgehoben. Homeoffice-Arbeitstage müssen auch in diesem Zeitraum im Zeiterfassungssystem beantragt und verbucht werden.

Bei der Verteilung der Arbeit im Team ist darauf zu achten, dass diese fair und transparent erfolgt und zu allen Mitarbeitenden Kontakt gehalten wird.

Eine ausführliche Anleitung zur Zeiterfassung im Homeoffice und für das mobile Arbeiten finden Sie auf den Webseiten des D II.

Tipps vom IKMZ rund um IT im Homeoffice


Sonderregelungen für die Arbeit in Präsenz


  • FFP2-Masken für den dienstlichen Gebrauch: Für Viadrina-Beschäftigte, die zwingend (punktuell) Aufgaben vor Ort wahrnehmen müssen, liegen bei Bedarf FFP2-Masken bereit. Diese können Sie per E-Mail an die Kopierstelle (kopierstelle@europa-uni.de) unter Angabe Ihrer Kostenstelle und der Anzahl der Masken, die benötigt werden, bestellen. Sie erhalten die Masken am nächsten Arbeitstag über die Hauspost; die Beschaffungskosten werden von der Kostenstelle Ihres Bereichs abgebucht.
  • Eine Doppel- und Mehrfachbelegung von Büroräumen ist nur noch im Ausnahmefall vorzusehen, wenn dies unbedingt erforderlich ist und die Hygiene- und Abstandsregelungen, insbesondere die ständige Maskenpflicht, eingehalten werden. Eine Ausnahme von der Maskenpflicht besteht nur im Einzelbüro am festen Arbeitsplatz sowie in der Lehre und bei Sonderveranstaltungen in den durch die jeweils gültige Umgangs- bzw. Eindämmungsverordnung vorgesehenen Fällen. In Büros mit Mehrfachbelegung, in Besprechungen, gemeinsamen Pausen und Gremiensitzungen kann die Maskenpflicht nur dann entfallen, wenn die Abstände eingehalten werden und sich alle Anwesenden freiwillig darüber informieren, dass sie geimpft oder genesen sind. Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob die verfügbaren Räume den Hygiene- und Abstandsbestimmungen genügen, wenden Sie sich bitte an Dezernat IV (d4@europa-uni.de), das geeignete Vorkehrungen erarbeitet.

  • Für Risikogruppen, Schwangere und Stillende sowie für Beschäftigte, bei denen Unsicherheit über die persönliche Gefährdungslage besteht, gilt das im Hygienekonzept festgelegte Verfahren: Bitte wenden Sie sich über Dezernat 2 (nettesheim@europa-uni.de) an die Betriebsärztin. Auf Basis der medizinischen Einschätzung der Betriebsärztin und der Gefährdungsbeurteilung durch den Sicherheitsingenieur werden für den oder die Beschäftigte individuell geeignete Arbeitsschutzvorkehrungen getroffen und ggf. Telewohnraumvereinbarungen geschlossen. Weitere Informationen zur mutterschutzrechtlichen Bewertung von Gefährdungen durch SARS-CoV-2 finden Sie in der Handreichung des Bundesfamilienministeriums.

  • Auf der folgenden Seite finden Sie Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Betreuung von Kindern oder Angehörigen
  • Die spezifische Situation von Teammitgliedern mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen ist besonders zu berücksichtigen. In den Einheiten sind geeignete Lösungen ggf. mit Unterstützung durch das Personaldezernat (d2@europa-uni.de) zu finden.

  • Bei Fragen rund um die Vereinbarkeit von Homeoffice und Mehrfachbelastung durch die Betreuung von Kindern und der Pflege von Angehörigen und fehlender oder eingeschränkter externer Betreuung kontaktieren Sie die Familienbeauftragte Nadine Arnold: familie@europa-uni.de und die Gleichstellungsbeauftragte Katja Kraft: gleichstellung@europa-uni.de.

  • Bei Fragen zur Beantragung einer Notbetreuung für Kinder wenden Sie sich bitte an d2@europa-uni.de.

„Kinderkrankentage“: Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld
Im Jahr 2022 werden zusätzliche Tage gewährt, die Eltern auch in Anspruch nehmen können, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern, eine Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund des Infektionsschutzgesetzes geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.
Kinderkrankengeld ist direkt bei der Krankenkasse zu beantragen, wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind. Für nähere Informationen zur Ausweitung der Kinderkrankentage und zu Antragsmodalitäten wenden Sie sich bitte daher direkt an Ihre Krankenkasse. Bei Fragen unterstützt Sie das Personaldezernat gern.

Neben den von der Viadrina getroffenen Regelungen zur Vereinbarung der Arbeit mit familiären Verpflichtungen besteht gemäß Rundschreiben des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Brandenburg unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, vier Wochen bezahlten und zwei Wochen unbezahlten Sonderurlaub in Anspruch zu nehmen. Hierzu berechtigt sind sorgeberechtigte Angehörige von Kindern unter 12 Jahren und von Kindern mit Behinderung sowie Personen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen. Voraussetzungen sind unter anderem:

  • Die Schule oder Betreuungseinrichtung ist nachweislich geschlossen und es besteht kein Anspruch auf sog. „Notbetreuung“.
  • Mobiles Arbeiten als Alternative zur Beurlaubung ist nicht möglich.
  • Sie haben nicht die Möglichkeit, Mehrarbeitsstunden auszugleichen oder Ausgleichstage und Gleitzeit in Anspruch zu nehmen, um die Betreuung sicherzustellen.
  • Die Betreuung kann nachweislich nicht anderweitig, zum Beispiel durch weitere Familienangehörige, abgedeckt werden.
  • Wenn Sie den Sonderurlaub in Anspruch nehmen möchten und diese Vorbedingungen bei Ihnen gegeben sind, so treten Sie bitte mit dem Personaldezernat (d2@europa-uni.de) in Kontakt.

Corona-Verlängerung für nach WissZeitVG befristete Qualifikationsstellen

Die infolge der Pandemie im Sommersemester 2020 entstandenen Verzögerungen bei der Qualifizierung von nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden, deren Vertrag in der Zeit vom 1.4. bis 30.9.2020 bestanden hat, werden bei der Gestaltung der Vertragslaufzeit berücksichtigt. Die vom Bundesgesetzgeber eröffnete Möglichkeit der zeitlichen Verlängerung der Verträge um bis zu sechs Monate nach § 7 Abs. 3 WissZeitVG wird grundsätzlich bei einer anstehenden Vertragsverlängerung bzw. vor Beendigung des Vertrags umgesetzt.

Von dieser generellen Regelung kann nur in begründeten Fällen abgewichen werden.

Für das Wintersemester 2020/21 gilt gemäß Präsidiumsbeschluss vom 18.11.2020 folgendes Verfahren bei der Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden:
Für nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeitende, deren Vertrag in der Zeit vom 1.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht, kann in begründeten Fällen über die Höchstbefristungsdauer gem. § 7 Abs. 3 WissZeitVG um weitere sechs Monate verlängert werden. Dazu ist von der/dem Vorgesetzten eine kurze Begründung zum Verlängerungsantrag an die Dekanin bzw. den Dekan einzureichen, ob von einer weiteren Corona-Verlängerung (kurze Darstellung der Corona-bedingten Einschränkungen bei der Qualifikation) Gebrauch gemacht werden soll oder warum dies nicht für erforderlich gehalten wird. Die Vorgesetzten teilen ihre Entscheidung den Mitarbeitenden direkt mit.

Bei Rückfragen zur Corona-Verlängerung von nach WissZeitVG befristeten wissenschaftlichen Mitarbeitenden in der Qualifikation wenden Sie sich bitte an d2@europa-uni.de.

Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

Wenn Sie an Covid-19 erkranken, haben Sie – wie bei jeder anderen Arbeitsunfähigkeit – Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Bitte reichen Sie die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Ihres Arztes oder des Gesundheitsamts bei d2@europa-uni.de ein.
Sowohl wissenschaftliche als auch nichtwissenschaftliche Beschäftigte sind verpflichtet, ihre Arbeitsunfähigkeit unverzüglich mitzuteilen und – wenn sie länger als drei Tage andauert – durch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachzuweisen.

Arbeit während angeordneter Quarantäne

Sind Sie nicht akut erkrankt, sondern befinden sich wegen des Verdachts auf eine Covid-19-Infektion aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne, besteht keine Arbeitsunfähigkeit. Sie sind grundsätzlich dazu verpflichtet, Ihre Arbeit von Zuhause aus dem Homeoffice bzw. mobil aus einem anderen Ort der Quarantäne zu erbringen und erhalten unverändert Ihr Entgelt fort.

Nur wenn es aufgrund der Eigenart der dienstlichen Tätigkeit nicht möglich ist, während der angeordneten Quarantäne aus dem Homeoffice zu arbeiten, erhalten Sie eine Entschädigung für entstandenen Verdienstausfall gem. § 56 Infektionsschutzgesetz. Für die ersten sechs Wochen der Quarantäne wird der Verdienstausfall in Höhe des Netto-Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber ausgezahlt. Ab der siebten Quarantänewoche wird die Entschädigung direkt durch die zuständige Behörde in Höhe des Krankengeldes ausgezahlt.

Ab dem 1. November 2021 erhalten Beschäftigte keine Entschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz, wenn die Anordnung der Quarantäne und des damit verbundenen Verdienstausfalls durch die Inanspruchnahme einer Schutzimpfung gegen COVID-19 hätte vermieden werden können.

Dienst- und Privatreisen in Corona-Risikogebiete

Bei zwingend erforderlichen Dienstreisen im In- und Ausland erfolgt die Antragstellung und Genehmigung dezentral. Ausnahme sind Anträge für Dienstreisen in Länder, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts besteht; diese müssen der Präsidentin oder dem Kanzler vorgelegt werden.

Bei der Ausweisung von Risikogebieten unterscheidet das RKI zwischen Virusvariantengebieten und Hochrisikogebieten. Dienstreisen in Virusvariantengebiete sind nicht genehmigungsfähig. Reisen in Hochrisikogebiete werden in der Regel ebenfalls nicht genehmigt. Im Einzelfall kann eine individuelle Risikoprüfung durch die Präsidentin und den Kanzler vorgenommen werden, bei der u.a. der Impfstatus berücksichtigt wird.

Bei genehmigten obligatorischen Dienstreisen in ein Corona-Risikogebiet werden die Kosten für ein Covid-19 Test als Nebenkosten zur Dienstreise übernommen.

Kosten für Stornierungen und getätigte Ausgaben können übernommen werden, wenn eine Region zum Risikogebiet erklärt wurde, sich Einreisebestimmungen geändert haben oder eine Veranstaltung aufgrund der Gefährdungslage verschoben wurde. Auch an der Viadrina geplante Veranstaltungen, die abgesagt werden mussten, sind unter bestimmten Bedingungen abrechnungsfähig. Detaillierte Bestimmungen dazu finden Sie hier.

Bei Kosten für Online-Konferenzen, die aus eigenen Mitteln finanziert werden und nicht mit einer Dienstreise verbunden sind, sind keine Dienstreiseanträge notwendig. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Dezernat III.

Das Brandenburgische Ministerium des Inneren und für Kommunales hat arbeitsrechtliche Informationen zur Rückkehr von Privatreisen aus Corona-Risikogebieten veröffentlicht. Detaillierte Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt und -rückkehr auf der Webseite des Auswärtigen Amtes oder des Robert Koch Instituts, ob es sich bei dem geplanten Urlaubsziel um ein Corona-Risikogebiet handelt und beachten Sie die aktuellen Bestimmungen bei der Einreise.
Um den arbeitsschutzrechtlichen Verpflichtungen gegenüber anderen Beschäftigten nachzukommen, darf der Arbeitgeber Beschäftigte nach Reiserückkehr fragen, ob sie sich in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben; der Anspruch ist auf eine Negativauskunft beschränkt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich gern an: d2@europa-uni.de.

Veranstaltungen, Sprechstunden und Gremiensitzungen vor Ort

Öffentliche Veranstaltungen können unter Wahrung der Vorgaben der Umgangsverordnung und der Hausordnung in Präsenz an der Viadrina durchgeführt werden. Bitte beachten Sie dabei die Hinweise zur Durchführung öffentlicher Veranstaltungen in dieser Handreichung.

Arbeitstreffen, Gremiensitzungen und Sprechstunden mit Studierenden und geladenen externen Teilnehmenden sind unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen vor Ort möglich.

Für alle Arbeitstreffen und Gremiensitzungen an der Universität gilt:

  • Die Buchung eines geeigneten Raums erfolgt zentral über Dezernat IV (raumbuchung@europa-uni.de).
  • Bitte stimmen Sie die geplanten Hygienemaßnahmen für Ihre Veranstaltung rechtzeitig mit dem Präventionsteam (praevention@europa-uni.de) ab.
  • Zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten entsprechend der Umgangsverordnung müssen die Veranstaltenden die Kontaktdaten der Teilnehmenden erfassen. Wenn Sie zu einem Treffen, einer Sitzung oder einer anderen Veranstaltung einladen, sind Sie daher verpflichtet, die Anwesenheit zu dokumentieren und die Dokumentation vier Wochen aufzubewahren. Bei externen Gästen erfolgt die Erfassung der Kontaktdaten über das bereitgestellte Formular, bei internen Terminen und Treffen kann die Dokumentation z. B. über den Kalendereintrag oder eine Anwesenheitsliste erfolgen. 

Bei Fragen zu erforderlichen Vorkehrungen zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen unterstützt Dezernat IV und die Sicherheitsingenieurin der Viadrina, Frau Kranich: d4@europa-uni.de.

Zugang zu Uni-Gebäuden

Der Zugang zu den Gebäuden der Universität ist für Personen, die am Covid-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion besteht, untersagt. Für Beschäftigte der Viadrina sowie für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die Nutzung der Bibliothek, den Besuch der Mensa und von öffentlichen Veranstaltungen gilt die 3G-Regel.

Das Hauptgebäude ist von Montag bis Freitag von 6.00 bis 21.00 Uhr, Samstag von 8.30 bis 19.00 Uhr und Sonntag von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.

Das Gräfin-Dönhoff-Gebäude, das Audimax, das Logenhaus und das Gebäude in der August-Bebel-Straße sind Montag bis Freitag von 6.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.  Das Gebäude in der Großen Scharrnstraße 23a ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. 

Die Mensa im GD sowie die Coffeebar im Hauptgebäude sind ebenfalls wieder geöffnet, die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf den Seiten des Studentenwerkes. Bitte beachten Sie, dass für die Nutzung der Mensa die 3G-Regel gilt. 

Die Universitätsbibliothek ist werktäglich 9.00 bis 21.00 Uhr, samstags 9.00 bis 18.00 Uhr und sonntags, 11.00 bis 18.00 Uhr, geöffnet. Für die Nutzung des Lesesaals ist eine Vor-Ort-Anmeldung/Registrierung erforderlich und es gilt die 3G-Regel.

Das Collegium Polonicum ist unter Einhaltung der Regelungen im Hygienekonzept für das Collegium Polonicum zugänglich. Die 3G-Regel gilt dort nicht. Wir raten aber dazu, sich freiwillig daran zu orientieren. Hier finden Sie die Öffnungszeiten der Bibliothek des Collegium Polonicum.

Universitätsbibliothek

Die Universitätsbibliothek ist werktags von 9.00 bis 21:00 Uhr, Samstag von 9.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Nutzung des Lesesaals
Die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer, die sich gleichzeitig im Lesesaal aufhalten dürfen, ist begrenzt. Für die Nutzung des Lesesaals gilt die 3G-Regel. Außerdem ist eine Vor-Ort-Anmeldung/Registrierung erforderlich und es findet eine Anwesenheitsdokumentation zum Zweck der Kontaktnachverfolgung statt.

Beim Besuch der Bibliothek sind die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Im Lesesaal besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske). Diese gilt auch am festen Arbeitsplatz. 

Über ein elektronisches Anmeldeverfahren werden die Benutzerdaten registriert, um im Fall einer nachgewiesenen Ansteckung Infektionsketten nachverfolgen zu können. Bitte bringen Sie daher unbedingt Ihren Benutzerausweis mit.

Auskünfte:
Bei allgemeinen Fragen wenden Sie sich bitte an ub_ausk@europa-uni.de, bei Fragen zur Fernleihe an ub_fernl@europa-uni.de.

Die Bibliothek des Collegium Polonicum ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Richtiges Verhalten bei Verdachts- und Infektionsfällen

Verdachts- und Infektionsfall:
Wenn bei Ihnen ein Verdacht auf eine Corona-Infektion vorliegt (positiver Schnelltest)  oder Sie positiv auf Corona getestet werden, melden Sie dies bitte umgehend an praevention@europa-uni.de. Dieses E-Mail-Postfach wird auch am Wochenende regelmäßig gelesen. Beschäftigte der Viadrina sind verpflichtet, ihrem Arbeitgeber die Infektion zu melden und an der Kontaktnachverfolgung mitzuwirken.

Wenn Sie Kenntnis davon erhalten, dass in Ihrer Lehrveranstaltung ein Corona-Verdachtsfall oder eine Corona-Infektion vorliegt, melden Sie dies bitte ebenfalls.

Ihre Meldung sollte folgende Informationen enthalten:

1. Seit wann liegt das positive Testergebnis vor? Wenn es ein Schnelltest war, wann erfolgt die Validierung durch einen PCR-Test?

2. Seit wann hatte die getestete Person ggf. Symptome?

3. Welches Gesundheitsamt wurde informiert?

4. Welche Kontaktpersonen gab es innerhalb von 3 Tagen vor Symptombeginn an der Viadrina (Mitarbeitende und Studierende)? Ab wann eine Person als Kontaktperson gilt, finden Sie hier.

5. Informationen zur betroffenen Lehrveranstaltung: Um welche Lehrveranstaltung hat es sich gehandelt? Dauer, Raum, Zahl der Personen; Wurden Masken getragen?

Primärkontakt:
Im Falle eines direkten Kontakts mit einer Person, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hat (d.h. ein positiver PCR-Test liegt vor), greifen die Vorgaben des Bundesgesundheitsministeriums: Sie müssen zuhause bleiben und sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt melden (Gesundheitsamt Frankfurt (Oder), Gesundheitsämter Berlin). Das Gesundheitsamt entscheidet über alle erforderlichen Schritte.

Wenn Sie geimpft oder genesen sind, gelten die folgenden Vorsichtsmaßnahmen: Bitte testen Sie sich regelmäßig selbst und tragen Sie bei Treffen oder Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmenden möglichst eine Maske. Wenn Sie Symptome entwickeln, lassen Sie beim örtlichen Gesundheitsamt oder einer Ärztin bzw. einem Arzt einen PCR-Test vornehmen.

Bitte informieren Sie auch im Fall eines Primärkontakts praevention@europa-uni.de.

Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin, wenn Sie krank sind. Bleiben Sie vorsorglich zu Hause, wenn Sie sich unwohl, aber nicht krank fühlen; bitte kontaktieren Sie in diesem Fall Ihre Vorgesetzten und besprechen Sie, ob Homeoffice möglich ist.

Hygienemaßnahmen an der Viadrina

Um das Infektionsrisiko für Beschäftigte und Studierende in den Viadrina-Gebäuden zu reduzieren, gelten die folgenden Hygienemaßnahmen:

  • In den Gebäuden der Viadrina gilt grundsätzlich die Pflicht, einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske) zu tragen.
    Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur im Einzelbüro am festen Arbeitsplatz sowie in der Lehre und bei Sonderveranstaltungen in den durch die jeweils gültige Umgangs- bzw. Eindämmungsverordnung vorgesehenen Fällen. In Büros mit Mehrfachbelegung, in Besprechungen, gemeinsamen Pausen und Gremiensitzungen kann die Maskenpflicht nur dann entfallen, wenn die Abstände eingehalten werden und sich alle Anwesenden freiwillig darüber informieren, dass sie geimpft oder genesen sind.

  • Regelmäßiges Händewaschen mit Seife für mindestens 20 Sekunden ist eine der wichtigsten Hygienemaßnahmen.

  • Die Lüftungsanlagen in allen Gebäuden der Viadrina werden nach den aktuellen Infektionsschutzstandards betrieben. Bitte lüften Sie zusätzlich regelmäßig Ihre Büro- und Besprechungsräume.

  • In allen Büro- und Seminarräumen, Hörsälen, Sanitärbereichen und Fluren werden einmal täglich Türklinken und Lichtschalter desinfiziert; ebenso Handläufe in allen Treppenaufgängen, Aufzüge und öffentliche Kopierer.

  • Für die Universitätsbibliothek sind gesonderte Regeln zu beachten.

  • Vor Prüfungen finden gesonderte Reinigungen der Räume statt.

  • Nutzen Sie die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Die App hilft dabei, Infektionsketten früh zu erkennen und unterstützt die Gesundheitsämter bei der Eindämmung der Pandemie.

  • Wenn Sie krank sind, bleiben Sie bitte zu Hause und kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. Ihre Hausärztin. Der Zugang zu Viadrina-Gebäuden ist für Personen, die am Virus erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion vorliegt, untersagt.

Weitere Informationen finden Sie im Hygienekonzept der Europa-Universität Viadrina.

Hinweise zur barrierefreien Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen.

Wir bitten Sie, die aktuellen Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu beachten.

Die Landesregierung Brandenburg informiert fortlaufend aktuell über landesweite Präventionsmaßnahmen.


Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden: praevention@europa-uni.de.


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