Banner Viadrina

Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Konferenzen, Tagungen und Sommerschulen

Konferenzen, Tagungen & Sommerschulen 2022 


19. bis 21. Mai 2022

Deutsche und polnische Frauenkrimis im Vergleich / Niemieckie i polskie kryminały kobiece – porównanie

Literaturwissenschaftliche Tagung

Im Fokus steht die (Fall)Analyse von deutsch- sowie polnischsprachigen Frauenkrimis – sowohl in diachronischer als auch synchronischer Hinsicht. Die Veranstaltung lädt zur Diskussion über das Wesen und die Zukunft des Subgenres Frauenkrimi ein. 

Die Tagung wird von der Universität Zielona Góra und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen sowie Gender Studies veranstaltet. Tagungssprachen sind Deutsch und Polnisch. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung (DPWS).

Ort: Collegium Polonicum, Słubice


1. Juni 2022

„Politikberater:innen und Lobbyist:innen im politischen Entscheidungsprozess. Politische Expertenkultur im Vergleich.“

Internationale Konferenz

Die Konferenz wird vom Viadrina-Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Politikwissenschaft und Journalismus der Adam Mickiewicz Universität in Poznań organisiert. Die Konferenz schließt den zweiten Teil des Forschungsprojekts zum Thema: „‘Wissen ist Macht‘: Grenzen der Politikberatung und des Lobbyismus im politischen Entscheidungsprozess“ ab, das unter Leitung Dr. Artur Kopka (EUV) und Prof. Dorota Piontek (AMU) mit der Förderung der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung (DPWS) durchgeführt wurde.

Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht bei diesem Forschungsprojekt die Frage nach den Grenzen zwischen der Politikberatung und dem Lobbyismus sowie deren Rolle in der Praxis der politischen Entscheidungsfindung. Dabei wurden beim ersten Projektteil die Strukturen der Politikberatung sowie die Wahrnehmung ihrer Funktionsweise durch die Politiker:innen, als Empfänger:innen von unterschiedlicher Expertisen, umfassend untersucht und in der deutsch-polnischen Perspektive vergleichend analysiert. Das besondere Augenmerk richtete sich dabei zum einen auf die Differenzierung zwischen der wissenschaftsbasierten Politikberatung und dem interessengeleiteten Lobbyismus und zum anderen auf die Maßstäbe für die Legitimität und Legalität unterschiedlicher Beratungsvorgänge im politischen Entscheidungsprozess. Nachdem im Rahmen des ersten Projektteils mit Hilfe der dafür ausgearbeiteten Instrumente und Modelle die Wahrnehmung der deutschen und polnischen Parlamentsabgeordneten analysiert wurde, soll nun der Forschungsfokus um die Perspektive der Experten:innen, als der anderen Seite der Beratungsinteraktion erweitert werden, um die Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Perzeption der politischen Beratungsprozesse in Deutschland und Polen genauer zu untersuchen.

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Die Tagung wird in einem hybriden Format abgehalten. Die Konferenzsprache ist Deutsch, Polnisch und Englisch. Alle Vorträge und Diskussionsrunden werden simultan übersetzt. Die Konferenz wird gefördert aus den Mittel des Klein-Projekte-Fonds der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA.

Ort: Collegium Polonicum, Słubice  


9. bis 10. Juni 2022

Literatur und Strafrecht

Tagung

In memoriam Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler

Die Tagung wird Grundfragen strafrechtlichen Denkens anhand ihrer Darstellung in der Literatur von der Antike bis zur Gegenwart untersuchen. Die im Rahmen der Veranstaltung behandelten literarischen Werke sollen dabei Begriffspaare wie Recht und Unrecht, Schuld und Unschuld, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit oder Täter und Opfer in ihrer Konfliktträchtigkeit vorführen.

Als gemeinsamer Nenner stehen Verbrechen und Strafe im Zentrum der Untersuchungen. Es wird u. a. zu problematisieren sein, inwiefern bei der literarischen Behandlung strafrechtlicher Sujets nicht nur Rechtsvorstellungen popularisiert, sondern gleichzeitig anthropologische und psychologische Merkmale aufgegriffen werden, die über das Strafrecht hinaus von grundlegender Bedeutung für menschliche Kulturen sind. Zur Inspirationsquelle für Autoren epischer, lyrischer oder dramatischer Werke der Gegenwart und Vergangenheit wurden dabei unterschiedliche Straftaten, insbesondere Kapitalverbrechen (namentlich Tötungsdelikte) sowie sämtliche Stadien der auf die Taten folgenden Strafprozesse. Indem der literarische Zugang einen einzigartigen Blick auf das Spannungsverhältnis von aufgeklärter Rationalität und impulsgetriebener Unvernunft ermöglicht, das die Auseinandersetzung mit Strafrecht im modernen Rechtsstaat kennzeichnet, verspricht die Tagung auch einen Erkenntnisgewinn für die Frage nach dem Umgang mit aktuellen gesellschaftlichen Konflikten.

>> Programm der Tagung

Veranstalter: Prof. Dr. Christian Becker, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie

Teilnahme: Anmeldung bis zum 20.05.2022 an Frau Susen Pönitzsch poenitzsch@europa-uni.de

Ort: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Logensaal, Logenstr. 11


*** Krankheitsbedingt muss die Tagung verschoben werden. Ein entsprechender Termin wird bekanntgegeben.***

9. Juni 2022

„Die Durchsetzung von Arbeitsrechten grenzüberschreitend vernetzen. Der Wegweiser für die Euroregion Pro-Europa Viadrina“

Fachtagung

Die grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte in Lubuskie und Brandenburg stehen mit der Neuansiedlung großer Unternehmen vor dem Beginn einer dynamischen Entwicklung. Vor diesem Hintergrund setzt das Projekt „Wegweiser zur Durchsetzung von Arbeitsrechten“ einen Impuls, um die Kooperation von Beratungsstellen und Kontrollbehörden und ihre grenzüberschreitende Vernetzung voranzubringen. Die Fachtagung informiert über das Projekt und bietet Raum zum Austausch. Eine Veranstaltung des Interregionalen Gewerkschaftsrates der Euroregion Viadrina in Kooperation mit dem Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION.

Zeit: 10-16 Uhr

Ort: Collegium Polonicum Słubice, Raum Nr. 13       


17. Juni 2022

„Die Gewährleistung sozialer Rechte im deutsch-polnischen Grenzraum - Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis“

Workshop 

Im Austausch mit Akteur:innen aus der Region werden insbesondere die sozialen Rechte von Arbeitnehmer:innen in grenzüberschreitenden Kontexten sowie die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung thematisiert. Die Veranstaltungssprachen sind Deutsch und Polnisch.

>> Programm und weitere Informationen zum Workshop

Um verbindliche Anmeldung per E-Mail (sekretariat-hofmann@europa-uni.de) bis 6. Juni wird gebeten. Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben.

Der Workshop wird organisiert vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europäisches Sozialrecht mit Schwerpunkt in der interdisziplinären Sozialrechtsforschung (Europa-Universität Viadrina). In Kooperation mit dem Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION.

Ort: Collegium Polonicum, Konferenzsaal Nr. 13, Ul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice


6. Juli 2022

„Aktuelle Rechtssprechung des LAG Berlin-Brandenburg"

21. Ortstagung Frankfurt (Oder) des Deutschen Arbeitsgerichtsverbands e.V.

Referent: Dr. Martin Fenski, Präsident des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg
Weitere Informationen folgen.

Ort: Audimax, Raum AM03


7. bis 8. Juli 2022

„Marginalisiertes Kulturerbe und Perspektiven für regionale Kulturentwicklung“

Konferenz

Im Rahmen der zweitägigen Konferenz werden zwei Gruppen des marginalisierten Kulturerbes betrachtet, deren Erzeuger und Adressaten kaum mehr in der Region leben: Schlösser und Gutshäuser sowie jüdische Friedhöfe.

Die Konferenz wird simultan gedolmetscht und online übertragen (Details dazu finden Sie auf der Webseite der Konferenz unmittelbar vor der Konferenz). Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis zum 1. Juni 2022.

Konferenzbeschreibung und Programm

Ort: Collegium Polonicum, Słubice


13. bis 14. Juli 2022

„Journalismus in Zeiten des Krieges“

18. Frankfurter Medienrechtstage 2022 

Konferenz

Die 18. Frankfurter Medienrechtstage finden in Zusammenarbeit mit der Südosteuropa-Gesellschaft und dem Medienprogramm Südosteuropa der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Journalismus in Zeiten des Krieges“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) statt.

Weitere Informationen folgen im Kürze.

Ort: Information folgt


22. Juli 2022

Stadt und Universität: Frankfurt (Oder) und die alte Viadrina

Symposium in Gedenken an Prof. Dr. Dr. Ulrich Knefelkamp

Der Förderverein zur Erforschung der Geschichte der Viadrina e.V. erinnert in diesem Symposium an den verstorbenen Viadrina-Prof. Dr. Dr. Ulrich Knefelkamp. Der Verein diskutiert offene Fragen zur Geschichte der Oder-Universität. In den rund 300 Jahren ihres Bestehens (1506-1811) hat die alte Universität in Frankfurt (Oder) europäische Universitätsgeschichte geschrieben. Viele ihrer Gelehrten waren von überregionaler Bedeutung. Dennoch liegen noch große Teile ihrer Geschichte im Dunkeln. Die Geschichte der Studierenden und Professoren, des Verhältnisses der Stadt und Universität, die Wirkung der Universität auf die europäische Kulturgeschichte gilt es, in großen teilen noch oder wieder neu zu schreiben.

Die Themen des Symposiums sind:

  • 13.00 – 13.05 Uhr: Begrüßung durch die Vizepräsidentin für Lehre und Studium Prof. Dr. Eva Kocher
  • 13:05 – 13:30 Uhr: Einführung - Prof. Dr. Reinhard Blänkner

  • 13:45 – 14:30 Uhr: „Ratsgeschlechter und Professorenfamilien in Frankfurt an der Oder. Konflikte, Netzwerke und Genealogie (1550-1650)“ - Ines Staats M.A.,
  • 14:30 – 15:15 Uhr: „Methode Beckmann. Empirische Städteforschung des Professors Johann Christoph Beckmann (1641–1717) am Beispiel der Universitäts- und Handelsstadt Frankfurt (Oder)“ - Dr. Denny Becker

  • 15:30 – 16:15 Uhr: „‚Au Roi à Berlin‘. Heinrich Zschokkes Gesuch um eine Professur an der Viadrina 1793-“ - Dr. Claudia Czok
  • 16:15 – 17:00 Uhr: „Epidemie-Management in der frühen Neuzeit: Strategien von Universität und Stadt Frankfurt (Oder) im Umgang mit Seuchen.“ - Gotthard Kemmether M.A.

  • 17:15 – 18:00 Uhr: „Leonhard Christoph Sturm – Mathematikprofessor der Viadrina 1702-1711" - Prof. Dr. Paul Zalewski
  • 18:00 – 20:00 Uhr: Gedenken an Prof. Dr. Dr. Ulrich Knefelkamp            

Anmeldung per E-Mail an Felix Töppel unter: toeppel@europa-uni.de

Zeit: 13.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Logensaal, Logenhaus, Logenstr. 11, 15230 Frankfurt (Oder)


EN
27th June - 9th July 2022

“The Borders of Friendship: Transnational Tourism between East Germany, Poland, and Czechoslovakia, 1972-1989.”

Summer school

The Center for Interdisciplinary Polish Studies will hold its the sixth annual Summer School of Interdisciplinary Polish and German Studies. This program is designed for up to 15 university-level (post-doctoral, doctoral, graduate or advanced undergraduate) researchers interested in Central European studies broadly defined. This year’s summer school will offer graduate level seminars on Central European studies, as well as a week-long excursion along the “borders of friendship” between former East Germany, Poland, and Czechoslovakia.

The Summer School is designed for academically driven students in the advanced phases of their research (advanced BA, MA, and PhD students, as well as Post-Docs). In previous years, we have had students from four continents and from the best international universities spend six weeks in Frankfurt/Oder and Słubice. This year, we will spend two weeks between Frankfurt Oder, and travel through Poland and Czechia. The Summer School is made up of three main parts: an advanced research seminar in Frankfurt Oder/Eisenhüttenstadt, a week excursion through former East Germany, Poland, and Czechoslovakia, and specialist lectures. 

The focus of this year’s Summer School is “The Borders of Friendship. Transnational Tourism between East Germany, Poland and Czechoslovakia.” The Borders of Friendship was a transnational project that developed shortly after the Prague Spring. The leaders of East Germany, Poland, and Czechoslovakia moved to liberalize travel regulations to each respective country. They envisioned allowing East bloc citizens the freedom to travel without a visa and without a passport in ways similar to other regions in Europe. The program was vastly more successful than planners envisioned before borders were opened: tens of millions of Poles, East Germans, and Czechoslovaks went abroad. The summer school is in conjunction with an exhibition at the Museum Utopie und Alltag which centers on the ways in which three East bloc societies reacted to the new influx of travelers and consumers.

Deadline to apply: May 13th, 2022

Please apply to: letniaszkola@europa-uni.de

Please submit an academic CV, cover letter, and a statement of purpose (ca. 1000 words). Be sure to state the reason why you are interested in the subject, your degree level, and the languages that you speak.


30. August - 10. September 2022

The European System of Human Rights Protection

23. Sommerschule (in englischer Sprache) / 23rd summer school

DE
Diese Sommerschule befasst sich mit dem Europäischen System zum Schutz der Menschenrechte. Obwohl es innerhalb Europas zahlreiche Sommerkurse und andere Studienprogramme zum Menschenrechtsschutz gibt, konzentriert sich dieser Kurs auf eine integrierte Behandlung der verschiedenen europäischen Systeme und spezifisch europäischer Fragen des Menschenrechtsschutzes, d.h. mit wichtigen Themen, die in mehr als 40 Europäische Ländern mit unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Systemen relevant sind. Gegenstand ist daher der Schutz der Menschenrechte im Rahmen der Regelungen des Europarates (Europäische Menschenrechtskonvention und Europäische Sozialcharta), der Europäischen Union, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (Abkommen von Helsinki) sowie die universelle Ebene des Völkerrechts. Auch praktische und aktuelle Fragen, beispielsweise der Schutz der Menschenrechte in Situationen bewaffneter Konflikte oder öffentlicher Notstände, werden behandelt.

Dieser umfassende Kurs wird von einer engagierten Gruppe erfahrener Expert:innen und Lehrkräfte von Universitäten aus verschiedenen europäischen Ländern organisiert und wird von dieser präsentiert, koordiniert von der Viadrina Europa-Universität Frankfurt (Oder) (Deutschland). Die anderen Teilnehmer sind die Universitäten Barcelona (Spanien), Rotterdam (Niederlande), Aberystwyth, Exeter (Großbritannien), Bochum (Deutschland), Krany (Slowenien), Szeged (Ungarn), Wien und Salzburg (Österreich), Prag ( Tschechien).

EN
This Summer Course will deal in detail specifically and exclusively with the European System for the protection of human rights. Although there are numerous summer courses and other special study programs within Europe on human rights protection, this course concentrates on an integrated treatment of the various European systems and of specifically European issues of human rights protection, that is, with important matters relevant to over forty European countries with diverse political, economic and social systems. The subject matter, therefore, includes human rights protection under the regimes of the Council of Europe (the European Convention on Human Rights and the European Social Charter), the European Union, the Organisation for Security and Co-operation in Europe (Helsinki Accords), as well as that on the universal level of public international law to the extent it is relevant. Practical and contemporary issues, for instance the protection of human rights in situations of armed conflicts or public emergency will also be addressed.

This comprehensive course has been organised by and will be presented by a dedicated group of experienced experts and teachers from universities in different European countries, co-ordinated by the Viadrina European University Frankfurt (Oder) (Germany). The other participants are the Universities of Barcelona (Spain), Rotterdam (The Netherlands), Aberystwyth, Exeter (United Kingdom), Bochum (Germany), Krany (Slovenia), Szeged (Hungary), Vienna and Salzburg (Austria), Prague (Czech Republic).

Registrierung bis 15. Mai / registration until Mai 15th

Ort / location: Europa-Universität Frankfurt (Oder)


5.-16 September 2022

“Global Migration, Diaspora and Border Studies in East-Central Europe”

Internationale Sommerschule

Das Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION veranstaltet die Sommerschule, die sich vornehmlich an Master-Studierende und Promovierende der Viadrina richtet. Bachelor-Studierende können unter besonderen Voraussetzungen berücksichtigt werden. Die Sommerschule findet im Rahmen der Erasmus+ Strategic Partnership „GLocalEast - Developing a new curriculum in Global Migration, Diaspora and Border Studies in East-Central Europe“ statt. Sie bietet 30 internationalen Studierenden aus den Universitäten des Projektkonsortiums die Möglichkeit, sich unter transnationalen und sektorübergreifenden Perspektiven mit Fragen von Grenzen und Migration zu befassen, wobei Erkenntnisse aus Forschung, Praxis und Politik kombiniert werden. Die Konsortiumspartner der Viadrina sind: Comenius University (Bratislava); Alma Mater Studiorum – University of Bologna; University of Belgrade; Vytautas Magnus University (Kaunas); University of Zagreb.

Ansprechpartnerin: PD Dr. Carolin Leutloff-Grandits (Center B/ORDERS IN MOTION), leutloff@europa-uni.de

Der Call für Studierende der Viadrina ist noch bis zum 30. Mai 2022 geöffnet. Anmeldungen hier.


Vergangene Konferenzen, Tagungen & Sommerschulen: 2016 I 2017 I 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022

Lagepläne