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Familienbüro der Viadrina

Nachteilsausgleich in den Studien- und Prüfungsordnungen der juristischen Fakultät

Ab dem WS 2013/14 gelten an der juristischen Fakultät fachspezifische Ordnungen in Verbindung mit der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung (ASPO). Den Nachteilsausgleich finden Sie in § 19 der ASPO.


§19 Nachteilsausgleich und Chancengleichheit
(2) Studierende, die die gesetzlichen Schutzfristen des Mutterschutzgesetzes in Anspruch nehmen beziehungsweise sich in Elternzeit befinden beziehungsweise Kinder außerhalb der gesetzliche geregelten Elternzeit und/oder nahe Angehörige betreuen oder pflegen, werden unterstützt, indem ihrem individuellen Bedarf bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen Rechnung getragen wird. Der zuständige Prüfungsausschuss entscheidet über die konkrete Form des Nachteilsausgleiches, sobald die besondere Situation glaubhaft gemacht wurde. Der oder die Studierende ist verpflichtet, Änderungen in den Voraussetzungen unverzüglich mitzuteilen.

deutsches Rechtsstudium
§ 17 Schwangerschaft und Elternzeit; Studierende mit Familienaufgaben
(1) Durch Inanspruchnahme der gesetzlichen Schutzfristen des Mutterschutzgesetzes sowie der Elternzeit entstehen keine Nachteile.
(2) Die Belange von Studierenden, die Kinder oder nahe Angehörige betreuen oder pflegen werden berücksichtigt. Dazu ist ihrem individuellen Bedarf bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen soweit möglich und angemessen Rechung zu tragen. Über die konkrete Form der Berücksichtigung entscheidet der Prüfungsausschuss, dem die besondere Situation rechtzeitig anzuzeigen und nachzuweisen ist


Masterstudiengänge

Masterstudiengang Mediation
§33 Schwangerschaft und Elternzeit; Studierende mit Familienaufgaben
(1) Durch Inanspruchnahme der gesetzlichen Schutzfristen sowie der Elternzeit entstehen keine Nachteile.
(2) Die Belange von Studierenden, die Kinder oder nahe Angehörige betreuen oder pflegen, werden berücksichtigt. Dazu ist ihrem individuellen Bedarf bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen soweit möglich und angemessen Rechnung zu tragen. Über die konkrete Form der Berücksichtigung entscheidet der Prüfungsausschuss, dem die besondere Situation rechtzeitig anzuzeigen und nachzuweisen ist.

Master of International Human Rights and Humanitarian Law
§ 34 Einzelfallregelung zur Gestaltung des Studienablaufs sowie bei der Erbringung von Leistungsnachweisen
Bei der Gestaltung des Studienablaufs sowie bei der Erbringung von Leistungsnachweisen werden den spezifischen Belangen von Studierenden mit Behinderung, Studierenden mit Kind oder Studierenden mit Pflegeaufgaben gegenüber  Angehörigen im Einzelfall Rechnung getragen.

Masterstudiengang Europäisches Wirtschaftsrecht
§28 Studierende im Mutterschutz, Studierende mit Kinderbetreuungs- und Pflegepflichten
Durch die Inanspruchnahme der gesetzlichen Schutzpflichten des Mutterschutzes, der Elternzeit sowie der Übernahme von Pflegepflichten entstehen keine Nachteile. Studierende, die Kinder und/oder nahe Angehörige betreuen oder pflegen, werden unterstützt, indem ihrem individuellen Bedarf bei der Erbringung von Studien  und Prüfungsleistungen Rechnung getragen wird. Auf Antrag entscheidet der Prüfungsausschuss über die konkrete Form des Nachteilsausgleiches, sobald die besondere Situation glaubhaft gemacht wurde.

Masterstudiengang Anwaltliche Tätigkeit - Privatrechtliche Rechtsdurchsetzung
§ 32 Schwangerschaft und Elternzeit; Studierende mit Familienaufgaben
(1) Durch Inanspruchnahme der gesetzlichen Schutzfristen des Mutterschutzgesetzes sowie der Elternzeit entstehen keine Nachteile.
(2) Die Belange von Studierenden, die Kinder oder nahe Angehörige betreuen oder pflegen, werden berücksichtigt. Dazu ist ihrem individuellen Bedarf bei der Erbringung von Studien- und Prüfungsleistungen soweit möglich und angemessen Rechnung zu tragen. Über die konkrete Form der Berücksichtigung entscheidet der Prüfungsausschuss, dem die besondere Situation rechtzeitig anzuzeigen und nachzuweisen ist.