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12. Kinder-Universität Viadrina 2016

Lexikon

K inder-Unis gibt es in Deutschland seit 2002 und inzwischen in nahezu 80 Städten.
I hr seid hier in einem Hörsaal. Dies ist  für Studenten das, was für euch der Klassenraum ist.
N eugierig sein ist die einzige Voraussetzung, um zur Kinder-Uni zu kommen.
D oktoren und Professoren lehren an Universitäten. Einige der Europa-Uni werdet ihr kennen lernen.
E ssen gibt es nach der Vorlesung auch – in der Mensa, so nennt man hier den Speiseraum
R uhig Fragen stellen. Die Referenten beantworten so viele wie möglich.
-  
U nterricht ist das hier heute nicht, aber ihr lernt ganz sicher etwas dazu.
N iesen und Husten dürft ihr, aber bitte nicht zu laut und zu lange.
I n Seminaren besprechen Studenten und Lehrkräfte Studienaufgaben und werten diese aus.
V orlesungen sind der Teil des Studiums, in dem die Studenten den Professoren zuhören.
E in Semester ist für Studenten ein Studienhalbjahr.
R ichtig, an der Europa-Uni gibt es drei Fakultäten: Jura, Kulturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.
S ponsoren haben die Flyer, Kinder-Ausweise, Ausweishüllen und Bänder sowie zum Teil das Essen finanziert.
I  mmer wieder gibt es Bitten um Anmeldebestätigungen. Das schaffen wir nicht. Bitte weitersagen.
T hemen habt ihr für neue Staffeln bestimmt auf Lager. Teilt sie uns per Mail, Brief oder auf Blättern mit.
Ä nderungen sind an der Kinder-Uni vorgesehen: Wir wollen auch für die über 13-Jährigen etwas anbieten.
T oben ist natürlich nicht erlaubt. Wenn ihr begeistert seid, dann klatscht auch nicht. Studenten klopfen auf die Bänke.

Neben dem kurzen „Kinder-Universitäts“-Lexikon findet ihr nachfolgend noch viele andere Begriffe aus dem Studienleben erklärt. So lernt ihr noch viel mehr über Universitäten und Hochschulen – und könnt vielleicht sogar euren Eltern noch etwas beibringen. Die Übersicht hat uns freundlicherweise die Kinder-Universität Magdeburg zur Verfügung gestellt (www-e.uni-magdeburg.de/kinder), wir haben es an unsere Örtlichkeiten angepasst. Denn wie heißt es so schön: Man muss das Fahrrad nicht zweimal erfinden. Danke von hier aus nach Magdeburg.

(Hinweis: Die blau markierten Begriffe werden extra erklärt)

 

Anmeldung
siehe Immatrikulation

BAföG
Das BAföG ist eine finanzielle Unterstützung des Staates und steht für "Bundesausbildungsrderungsgesetz". Das ermöglicht auch Menschen ein Studium an einer
Universität, selbst wenn ihre Eltern vielleicht nicht so viel Geld haben.

Bibliothek
In der Bibliothek der Uni stehen ganz viele Bücher, die für alle Studenten und Angehörige der Uni zugänglich sind und ausgeliehen werden können. So muss man sich nicht jedes Buch kaufen, nur um einmal etwas nachzulesen. Außerdem gibt es dort sehr viel Platz, um in Ruhe zu lernen und seine Aufgaben zu erledigen.

Campus
Der Campus ist das gesamte Gelände der Universität, auf dem sich alle Gebäude befinden. An der Europa-Universität Viadrina gibt es auch noch einen zweiten, kleinen Campus an der August-Bebel-Straße.

Dekan
Der Dekan ist der Leiter einer
Fakultät. Er ist vergleichbar mit einem Fachbereichsleiter an der Schule.

Dezernat
Ein Dezernat ist ein anderes Wort für eine Abteilung. Gerade im Verwaltungsbereich der Uni gibt es viele verschiedene Abteilungen, die unterschiedliche Aufgaben haben.

Diplom
Die Ausbildung an einer Universität schließt man in der Regel mit dem Diplom ab. Das ist ein Zeugnis in Form einer Urkunde, wo drauf geschrieben steht, welchen Beruf man erlernt hat und wie gut man dabei war. Ist also ähnlich einem Zeugnis in der Schule. Ganz neue Abschlüsse an der Uni heißen Magister, Bachelor und Master of Science.

Dissertation
Wenn man seine Ausbildung an der Uni abgeschlossen hat, kann man sich auch hinterher noch mit einem ganz bestimmten Thema an der Uni weiter beschäftigen. Wenn man seine Erkenntnisse dann nach ein paar Jahren aufschreibt, bezeichnet man das als Dissertation oder auf Deutsch als Doktorarbeit. Damit bekommt man den Titel eines
Doktors.

Doktor
Auch wenn man jetzt vielleicht zuerst an den Arzt oder Zahnarzt denkt: Man kann auch in jedem anderen Fach einen Doktortitel bekommen. Der heißt dann eben nicht Dr. med., sondern beispielsweise Dr. rer. nat. (Doktor der Naturwissenschaften) oder Dr. jur. (Doktor der Rechtswissenschaften). Man forscht dabei über einen gewissen Zeitraum, beispielsweise drei Jahre, an einem bestimmten Thema und schließt das mit der
Dissertation, also der Doktorarbeit ab. Wenn man das alles geschafft hat, wird das Ereignis groß gefeiert und der frisch gebackene Doktor kann sich entscheiden, ob er auch noch Professor werden möchte.

Dozent
Dozenten sind die Lehrer an der
Universität. Das sind Professoren, Doktoren oder andere Mitarbeiter, die sich in einem Gebiet sehr gut auskennen und ihr Wissen an die Studenten weitergeben möchten. Auch zur Kinder-Uni kommen Dozenten, um Euch etwas zu erklären.

Einschreibung
siehe
Immatrikulation

Fachschaft
Wie in der Schule, wo es einen Schülerrat gibt, gibt es auch an der
Universität eine Vertretung, die sich bei Problemen für die Studenten einsetzt. Innerhalb der einzelnen Fakultäten werden diese als Fachschaften oder Fachschaftsräte bezeichnet. Die Studenten der gesamten Uni werden durch den Studentenrat vertreten, in Frankfurt (Oder) ist das der ASTA.

Fakultät
Einzelne thematisch vergleichbare Arbeitsbereiche werden in der Uni zu einer gemeinsamen Organisationseinheit zusammengefasst, der so genannten Fakultät. Es gibt beispielsweise eine Fakultät für Jura, eine Fakultät für Kulturwissenschaften und eine Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Europa-Uni. Die Magdeburger Uni  besitzt beispielsweise auch

eine medizinische Fakultät, eine Fakultät für Informatik und eine Fakultät für Mathematik. Das erleichtert die Organisation sehr. Die Fakultäten lassen sich auch noch in Unterbereiche, so genannte Institute unterteilen.

Forschung
Neben der Ausbildung der Studenten zu neuen Juristen, Wirtschaftlern und Kulturfachleuten hat die
Universität auch noch eine andere Aufgabe: die Forschung. Dabei wird in ganz vielen Gebieten nach neuen Erkenntnissen gesucht. Diese neuen Erkenntnisse werden veröffentlicht und helfen wiederum anderen Forschern bei ihren Forschungen.

Gremien
An der
Universität gibt es, ähnlich zu den Lehrerkonferenzen an der Schule, verschiedene Versammlungen, die Entscheidungen im Sinne der Uni treffen müssen. Diese gibt es auf jeder Ebene, von den Professoren bis zu den Studenten, wie die Fachschaften.

Habilitation
Darunter ist zu verstehen, dass ein
Doktor, egal welchen Faches, sich noch weiter fortgebildet hat und seine neuen Erkenntnisse in der Habilitationsschrift niederlegt. Man sagt dann, dass er habilitiert ist. Wird er nun an eine andere Uni berufen, um Leiter eines Lehrstuhls zu werden, darf er sich Professor nennen.

Hochschule
Zu den Hochschulen gehören unter anderem
Universitäten, aber auch Kunsthochschulen, Fachhochschulen (z.B. die Hochschule Magdeburg-Stendal) oder pädagogische Hochschulen. Das ist also ein Oberbegriff für Ausbildungsstätten, an denen man studieren kann.

Immatrikulation
Um an einer
Universitätstudieren zu können, muss man sich dort erst einmal melden und sagen, für welches Fach man sich interessiert. Dann hängt es unter anderem von den Schulnoten ab, ob man das Fach an dieser Uni studieren darf. Wenn die Uni nichts dagegen hat, schreibt man sich für das Fach ein und bekommt einen Studentenausweis. Jetzt hat man sich an der Uni immatrikuliert.

Juniorprofessor
Wenn man mit sehr guten Leistungen seinen Doktor-Grad erreicht hat, gibt es seit 2002 die Möglichkeit, ohne die sonst übliche
Habilitation sozusagen als "junger Professor" an der Uni zu arbeiten.

Kanzler
Jetzt werdet ihr sicher denken: Was hat der Kanzler oder die Kanzlerin mit der Uni zu tun? Auch die
Universität hat einen eigenen Kanzler, der Leiter der Verwaltung ist und sich um den ordnungsgemäßen Einsatz der finanziellen Mittel kümmert, die einer Uni vom Land zur Verfügung gestellt werden.

Kinder-Uni
Die Kinder-Uni gibt es in Deutschland seit 2002. Sie ist an der Uni Tübingen entstanden, hat sich inzwischen schon europaweit ausgebreitet und soll Euch Kindern auf einfache und spaßige Art und Weise Wissen vermitteln. Die Kinder-Uni Viadrina stößt schon seit ihrer Geburt im Jahre 2005 auf reges Interesse und ruft regelmäßig Begeisterung bei ihren jungen Zuhörern hervor.

Klausur
Was bei Euch in der Schule die Klassenarbeiten sind, sind an der
Universität die Klausuren. Sie dienen als Nachweis darüber, dass sich die Studenten mit dem Thema beschäftigt haben und auch tatsächlich etwas gelernt haben.

Klopfen
Während man beispielsweise im Zirkus oder bei einem Konzert seine Begeisterung durch Klatschen mit den Händen ausdrückt, wird das an der Uni anders gemacht: Hier klopfen die Studenten am Ende der
Vorlesung anerkennend auf die Bänke und Tische des Hörsaals.

Kommilitone
Wenn man in der Schule von Klassenkameraden spricht, redet man in der
Universität von Kommilitonen. Das sind also die Leute an der Uni, die miteinander studieren.

Lehrstuhl
Unter einem Lehrstuhl versteht man nichts, wo man sich draufsetzen kann. So nennt man die einzelnen Fachbereiche eines Instituts, die von einem
Professor geleitet werden, welcher die Studenten über sein Fach unterrichtet.

Leistungsnachweis
siehe
Schein

Matrikelnummer
Jeder Student bekommt bei der
Immatrikulation eine eigene Nummer zugewiesen, die Matrikelnummer. Diese steht beispielsweise auf Aushängen von Klausurergebnissen und nur man selbst weiß dann, wie gut man in einer Prüfung war. Das ist also anonymer.

Mensa
Wenn man viel arbeitet und lernt, braucht man natürlich eine ordentliche Stärkung zwischendurch. Die bekommt man an der Uni in der Mensa, was von dem lateinischen Wort für  „Tisch" kommt. Hier in Frankfurt (Oder) kann man meistens aus drei oder vier Hauptgerichten wählen und sich dann die Beilagen wie Gemüse und Kartoffeln oder Pommes selbst zusammenstellen, so wie es einem schmeckt. Außerdem gibt es ein reichhaltiges Salatbuffet.

Numerus clausus
Manche Fächer an der Uni sind so sehr begehrt, dass sich mehr Studenten bewerben, als es Plätze gibt. Diese sind dann zulassungsbeschränkt, d. h. man muss einen bestimmten Mindest-Durchschnitt in der Abiturnote haben, um den Studienplatz zu bekommen. Dies bezeichnet man als Numerus-Clausus.

Ordnungen
Wie in der Schule, wo beispielsweise über Lehrpläne der Lernstoff geregelt ist, gibt es auch an der Uni für jedes Fach Ordnungen, in denen bestimmte Vorschriften über den Ablauf des Studiums festgehalten sind. Was muss wann unterrichtet werden, wie müssen Prüfungen ablaufen, bis wann muss welche Prüfung abgelegt werden - all das wird in verschiedenen Ordnungen festgelegt.

Praktikum
Während die Uni zum großen Teil nur die theoretischen Grundlagen für ein Fach legt, müssen die Studenten in so genannten Praktika das Gelernte anwenden und ihre Kenntnisse vertiefen. Erst dadurch kann man sicher gehen, dass man die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in den Beruf hat. Das Praktikum führt man außerhalb der Uni durch, also beispielsweise in Firmen, Betrieben oder Behörden. Man kann auch verschiedene Praktika machen. Dadurch kann man genau festellen, welches Gebiet den eigenen Interessen am nächsten kommt.

Professor
Die Professoren sind die Lehrer an der Uni. Sie kennen sich in einem Gebiet sehr gut aus und haben ihre
Habilitation dazu angefertigt. Daraufhin fand eine Uni das so gut, dass sie den Professor zu sich gerufen hat. Dann unterrichtet der Professor die Studenten in Vorlesungen und Seminaren und forscht auf seinem Gebiet immer auf der Suche nach ganz neuen Erkenntnissen.

Promotion
Wenn ein zukünftiger
Doktor an seiner Dissertation arbeitet und diese erfolgreich abschließt, wird ihm die Doktorwürde verliehen, er darf sich also von nun an Doktor nennen. Dies wird Promotion genannt.

Prorektor
Die Prorektoren sind auch
Professoren und helfen dem Rektor bei seiner Arbeit.


Prüfungen
Wie Ihr in der Schule müssen Studenten an der Uni auch regelmäßig zeigen, was sie schon alles wissen und gelernt haben. Dabei hängt es vom gewählten Fach ab, wann und wie oft man solche Prüfungen hat. Diese können dann als schriftliche
Klausuren oder in Form mündlicher Befragungen erfolgen. Das Bestehen der Prüfungen ist Voraussetzung, um die Ausbildung erfolgreich abschließen zu können.

Referent
Ein Referent ist ein persönlicher Mitarbeiter, beispielsweise eines
Prorektors, der ihn bei allen seinen Aufgaben unterstützt.

Rektor
Was an der Schule der Direktor ist, wird an der Uni Rektor oder Präsident genannt. Er wird von den
Professoren gewählt und leitet die Universität.


Rektorat
Hier arbeitet der
Rektor mit seinen Mitarbeitern, wie z.B. den Prorektor.

Schein
Dabei handelt es sich nicht um Kranken- oder Geldscheine, sondern Leistungsnachweise, die die Studenten bis zum Ende ihres Studiums sammeln müssen, also Bescheinigungen über erbrachte Leistungen. So gibt es beispielsweise für bestandene
Klausuren, Vorträge oder Ausarbeitungen Scheine, ohne die der Student sein Studium nicht erfolgreich abschließen kann. In den Ordnungen des Studienfaches ist geregelt, welche Scheine ein Student bekommen muss.

Semester
In der Schule wird das Schuljahr in zwei Halbjahre eingeteilt. An der Uni spricht man dabei von Semestern. Ein Studienjahr besteht aus zwei Semestern: eins im Winter (Oktober bis März) und eins im Sommer (April bis September). Nun hat man aber nicht die ganze Zeit über
Vorlesungen, sondern auch eine vorlesungsfreie Zeit am Ende des Semesters. Diese sollte man für Prüfungen, Praktika oder auch mal zur Erholung nutzen.

Seminar
Während der
Professor in den Vorlesungen den Studenten nur etwas erzählt und die Studenten zuhören müssen, sind Seminare eher wie Schulklassen und Schulunterricht aufgebaut. Die Studenten diskutieren über interessante Themen, bearbeiten gemeinsam Fragestellungen, halten Vorträge oder arbeiten an bestimmten Projekten. Das Seminar wird von einem Dozenten geleitet, der bei Problemen helfen und auf Fragen der Studenten eingehen kann.

Studentenausweis
Mit der
Immatrikulation bekommt jeder Student einen Studentenausweis, auf dem sein Name, seine Matrikelnummer und ein Foto abgedruckt sind. In Frankfurt (Oder) kann man ihn auch nutzen, um Bücher aus der Bibliothek auszuleihen. Außerdem bekommt man oft Vergünstigungen (z.B. im Kino), wenn man mit dem Ausweis nachweist, dass man Student ist. Auch die kleinen Studenten der Kinder-Uni bekommen nach ihrer ersten Anmeldung einen eigenen, ganz speziellen Ausweis, auf dem eure Teilnahme an den Vorlesungen abgestempelt wird.
 
Studium
Das Wort kommt von dem Lateinischen „studere", was übersetzt „sich bemühen" heißt. Das soll eigentlich nur ausdrücken, dass das Lernen an der Uni nicht mehr wie in der Schule ist, wo einem die Lehrer immer genau sagen, was man zu wann zu tun hat. An der Uni ist man dafür alleine verantwortlich und muss viel in Eigenarbeit erledigen.

Tutorium
Bei einem Tutorium helfen die Studenten, die schon etwas weiter im Lernstoff fortgeschritten sind, den jüngeren. Das ist so eine Art Nachhilfe, wo die Studenten sozusagen von anderen Studenten lernen und von ihnen Tipps bekommen.

Universität
Die Universität ist so etwas wie eine Schule für Erwachsene. Sie ist nur größer und es muss nicht mehr jeder alles lernen, sondern man sucht sich die Fächer aus, über die man mehr erfahren möchte. Außerdem wird an der Uni nicht nur gelehrt, sondern auch geforscht und nach neuen Erkenntnissen gesucht. Über die
Kinder-Uni haben jetzt auch Kinder die Möglichkeit, das Leben an der Uni kennen zu lernen.

Vorlesung
Das Wort solltet ihr nicht zu wörtlich nehmen. Der
Professor liest dort nicht einfach aus einem Buch ab - das könnte man ja auch alleine. Aber er erklärt den Studenten den Lernstoff in einem ganz großen Hörsaal. Im größten Hörsaal in Frankfurt (Oder), dem Audimax, können bis zu 500 Studenten Platz nehmen.

Wohnheim
Wenn man an einer Uni studieren möchte, muss man manchmal seine Heimatstadt verlassen und in eine neue Stadt ziehen. Dort kann man dann im Wohnheim ein Zimmer bekommen und muss sich nicht allein eine große Wohnung nehmen. Das ist viel billiger.

Zwischenprüfung
Jetzt wisst Ihr ja schon, was die
Prüfungen an der Uni sind. Meistens hat man diese allerdings nicht nur am Ende des Studiums, sondern auch schon mal zwischendurch, damit man weiß, wo man gerade steht im Lernstoff. Das sind die Zwischenprüfungen.