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Viadrina PeerTutoring

Einblicke

Saskia Lenz ©Katja Kraft

Saskia Lenz,

Peer-Tutorin für Lernen und Präsentieren

Warum bist du Peer-Tutorin geworden?
Ich habe in meinem ersten Semester viele Formate des Peer Tutorings besucht und somit wurde mein Interesse geweckt selber Peer Tutor zu werden.

Was hast du in der Peer-Tutoring-Ausbildung gelernt?
In den Bereichen Team Building und Teamarbeit habe ich viel dazugelernt. Auch zu meinem Fachbereich Lernen und Präsentieren habe ich viele spannende und neue Dinge gelernt, die ich vorher nicht wusste oder nicht gezielt angewandt habe.

Was machst du als Peer-Tutorin eigentlich genau?
Ich berate Studierende zu Themen, wie Lernen und Präsentieren und helfe ihnen ihren Unialltag zu meistern. Zudem geben wir zu diesen Themen auch Workshops und Lunchtime Lessons. Im WiSe steht bei uns auch die Bildung von WiWi Lerngruppen der Erstis im Vordergrund.

Was macht dir als Peer-Tutorin am meisten Spaß?
Die flexible Arbeit mit Studierenden macht mir am meisten Spaß. Es ist schön zu sehen, dass man seinen Kommilitonen mit seinem Fachwissen zu Lern- und Präsentationsthemen weiterhelfen kann. 

Was ist herausfordernd in deiner Tätigkeit als Peer-Tutorin?
Herausfordernd ist es Teilnehmer für unsere Workshops zu begeistern.

Was bringt dir das Peer-Tutoring?
Durch Workshops und Seminarbegleitungen habe ich gelernt selbstbewusst und richtig zu präsentieren. Man lernt spontan und souverän mit Fragen und Störungen innerhalb eines Seminars umzugehen und wird auch lockerer in der Kommunikation mit Studierenden. Man lernt sich selbst zu organisieren und sammelt erste Erfahrungen in einem festen Arbeitsteam zu arbeiten.