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Zentrum für Interkulturelles Lernen (ZIL)

Hintergrund

ZIL-Karteikarten-WeltMensch ©Stefanie Vogler-Lipp
ZIL-Karteikarten-PersonKulturSituation ©Stefanie Vogler-Lipp
ZIL-Karteikarten-IchDu ©Stefanie Vogler-Lipp

Das Zentrum für Interkulturelles Lernen (ZIL) ging 2008 aus der Initiative InterViadrina hervor, in deren Rahmen ein interkulturelles Kompetenzprogramm für die gesamte Hochschule entwickelt wurde. Für InterViadrina erhielt die Gründerin des ZIL, Dr. Gundula Gwenn Hiller, den BMW-Award für Interkulturelles Lernen.

Ziele des interkulturellen Kompetenz-Programms, das seit Gründung des ZIL kontinuierlich weiter entwickelt wurde, sind die interkulturelle Sensibilisierung aller Hochschulangehörigen sowie eine bessere Integration der internationalen Studierenden. Dies entspricht unserer Prämisse, dass interkulturelle Kommunikation, Kooperation und Integration eine interkulturell kompetente Gesamtinstitution zur Voraussetzung haben müssen. Darüber hinaus widmen sich die Mitarbeiter*innen des ZIL interkulturellen Fragestellungen in Forschung und Lehre, aber auch zur Hochschulentwicklung. Als Einrichtung, die sich an der Schnittstelle von Forschung und Praxis zu interkulturellem Lernen im internationalisierten Hochschulkontext befindet, nimmt das ZIL inzwischen eine Vorreiterrolle in der deutschen Hochschullandschaft ein.

Das ZIL stellt eine fakultätsübergreifende Einrichtung dar und kooperiert intern sowohl mit den Fakultäten, als auch mit dem Schreibzentrum und dem Zentrum für Schlüsselkompetenzen und Forschendes Lernen. Wir verstehen uns als Kompetenzzentrum und Teil eines Netzwerkes, das Wissen transferiert und in regem Austausch mit anderen Hochschulen und Institutionen steht, in Form von Tagungen, Schulungen, gemeinsamen Projekten.