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Das Programm wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Mentoring an der Viadrina

Programmelemente

Folgende Programmelemente umfasst das Mentoring für Postdoktorandinnen:

  • Das Rahmenprogramm,
  • die Mentoring-Beziehung,
  • ein Qualifizierungsprogramm,
  • Netzwerktreffen,
  • ein individuelles Coaching sowie
  • Beratung und Begleitung durch die Koordinatorin.

Das Rahmenprogramm umfasst den Rollenklärungsworkshop, die Auftaktveranstaltung, gegebenenfalls einen Termin zur Zwischenevaluation sowie die Abschlussveranstaltung.

Die Formen der Mentoring-Beziehung sind entweder ein One-to-One-Mentoring oder ein Gruppen- Mentoring. Beim One-to-One-Mentoring, welches auch als „Tandem“ bezeichnet wird, tauschen sich eine Mentee und eine Mentorin oder ein Mentor aus. Das Gruppenmentoring ist durch den Austausch von mehreren Mentees mit einer Mentorin oder einem Mentor gekennzeichnet.

Während der regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen beraten und begleiten sich die Mentees gegenseitig. Thematische Netzwerktreffen sollen sich nach dem Bedarf der Mentees richten und schaffen einen geschützten Raum, um zu reflektieren.

Das Qualifizierungsprogramm besteht aus bis zu sechs Workshops bzw. Gruppencoaching-Angeboten, welche die Kompetenzen der Mentees in den übergeordneten Bereichen Karriereplanung, Hochschulmanagement und Hochschulpolitik entwickeln. Die Inhalte werden eng auf die Bedürfnisse der Mentees abgestimmt und bauen auf Erfahrungen bereits existierender Nachwuchsförderungsprogramme auf. Die Termine werden sobald wie möglich bekannt gegeben.

Neben den Angeboten, die Raum für Entwicklung und Reflexion in der Gruppe geben, ist das Angebot von bedarfsorientiertem individuellem Coaching eine weitere Säule des Konzepts. Die Teilnehmerinnen erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Themen zu bearbeiten, die sie für ihre berufliche Entwicklung als wichtig erachten.

Teilnehmerinnen, die ein Kinderbetreuungsangebot für Veranstaltungen im Rahmen des Programms benötigen, können Bedarf bei der Koordinatorin anmelden. Dies sollte so frühzeitig wie möglich erfolgen.

Als Mentorinnen und Mentoren werden erfahrene Professorinnen und Professoren aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen gewonnen. Die Mentee ist aufgefordert, Vorschläge aus ihrem Netzwerk einzubringen bzw. zu recherchieren. Der Recherche-, Anfrage- und Matchingprozess wird von und in Abstimmung mit der Mentoring-Koordinatorin durchgeführt. Dabei ist der Aspekt der Hierarchiefreiheit zu beachten, d. h. die Mentee darf nicht in einem direkten Abhängigkeitsverhältnis mit der Mentorin bzw. dem Mentor stehen. Daher wird es sich hauptsächlich um Mentorinnen und Mentorinnen außerhalb der EUV handeln.

Während des gesamten Durchgangs steht die Koordinatorin den Mentees, den Mentorinnen und Mentoren im geschützten Raum begleitend und beratend zur Seite. Beratungstermine finden nach Vereinbarung statt.

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Mentoring für Postdoktorandinnen: Programmelemente (für größere Ansicht hier klicken)

 

 

 

 

 

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