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Das Programm wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

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Mentoring

Mentor/in werden

Wir haben Sie als Mentor/in angefragt? Dann sind wir auf Sie aufmerksam geworden, weil
  • Sie eine in der Wissenschaft etablierte Persönlichkeit sind.
  • Sie über langjährige Führungserfahrung an Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, forschungsördernden Instituten oder in relevanten Institutionen verfügen.
  • Sie einen hoch beachtlichen professionellen Werdegang hinter sich haben.
  • Sie fachlich und berufsbiographisch einen so starken Eindruck hinterlassen haben, dass eine der Mentees aus unserem Programm gern mehr über Ihre Erfahrungen wissen möchte.

Sie haben Interesse, eine Postdoktorandin bei ihrer beruflichen Laufbahnplanung zu unterstützen? Dann sollten Sie

  • regelmäßige persönliche Gespräche mit Ihrer Mentee führen.
  • von Ihren berufsbiographischen Erfahrungen berichten.
  • ein offenes Ohr für die persönlichen beruflichen Herausforderungen Ihrer Mentee haben.
  • ihr konstruktives Feedback geben, um Ihre Mentee zur Reflexion über den eigenen Karriereweg anzuregen.
  • Ihre Mentee ermutigen, relevante berufliche Fähigkeiten zu stärken und zu entwickeln.

Was bedeutet es konkret, als Mentorin oder Mentor teilzunehmen?
Sie erklären sich bereit, während der Programmlaufzeit bis Oktober 2018 regelmäßig persönliche Gespräche mit Ihrer Mentee zu führen. Darüber hinaus verpflichten Sie sich zu nichts.

Die Häufigkeit der Termine verabreden Sie individuell mit Ihrer Mentee. Ihre Mentee bereitet die Gespräche vor und kommt zu den Gesprächsterminen zu Ihnen. Wir empfehlen einen etwa zwei- bis dreimonatigen Rhytmus. Die ersten Gespräche sollten persönlich geführt werden, um eine vertrauensvolle und persönliche Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Später können einzelne Anliegen über Telefonate oder E-Mails besprochen werden.


Was bedeutet Mentoring nicht? Eine Mentorin oder ein Mentor

  • ist kein/e Jobvermittler/in.
  • ist nicht für die Umsetzung von im Gespräch entwickelten Karrierestrategien verantwortlich.
  • ist nicht für die Vor- und Nachbereitung von gemeinsamen Besprechungen zuständig und auch nicht für die Festlegung von Inhalten.
  • ist nicht für die Betreuung der Habilitation zuständig.

Was bringt Ihnen die Teilnahme als Mentorin oder als Mentor?
  • Sie reflektieren Ihren eigenen Karriereweg und Ihre Lebenserfahrungen.
  • Sie stärken Ihre Beratungskompetenz.
  • Sie erlangen neue Impulse für Ihre eigene persönliche Entwicklung.
  • Sie erhalten Einblicke in die Erfahrungswelten einer jüngeren Generation.
  • Sie engagieren sich aktiv im Bereich Frauenförderung und damit für die Chancengleicheit in der akademischen Karriere.
Sie haben Fragen? Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine Email.