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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Mit dem Rad zum Collegium Polonicum – Europa-Ministerin Katrin Lange besucht Viadrina

Fahrradfahrend erkundet Brandenburgs Ministerin für Finanzen und Europa, Katrin Lange, gemeinsam mit Jobst-Hinrich Ubbelohde, Staatssekretär für Europa und Beauftragter für Brandenburgisch-Polnische Beziehungen, die deutsch-polnische Grenzregion. Am 21. Juli besuchten sie die Viadrina und radelten gemeinsam mit Viadrina-Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal und Kanzler Niels Helle-Meyer über die Brücke zu Gesprächen im Collegium Polonicum.

Sportlich begann der Besuch der Ministerin: Mit Fahrradhelm fuhr Katrin Lange am Hauptportal vor, wo sie von Viadrina-Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal und Kanzler Niels Helle-Meyer empfangen wurde. Anstatt ins Dienstzimmer ging es gleich auf den Uniplatz und in die ehemalige Mensa, wo durch umfassende Baumaßnahmen aus einem improvisierten Coworking-Space in den kommenden Jahren ein professioneller Coworking Space entsteht, der auch die studentische Gründerszene beheimaten wird. Diese gerade hier in der deutsch-polnischen Grenzregion zu fördern, liegt der Ministerin für Finanzen und Europa sehr am Herzen: „Wie ein roter Faden zieht sich durch unsere Gespräche die Frage danach, wie es uns gelingen kann, die Start Up-Szene – und damit vor allem junge Menschen – in der Region noch besser zu unterstützen und gute Bedingungen für Gründerinnen und Gründer zu schaffen“, so Katrin Lange.
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Fotos: Heide Fest


Wie europäisch grenzüberschreitend der deutsch-polnische Bildungsstandort Frankfurt (Oder) und Słubice im Alltag ist, das „erfuhr“ Ministerin Katrin Lange sich buchstäblich selbst – bei der gemeinsamen Überquerung der Stadtbrücke mit dem Rad. Die Ministerin hob hervor: „Die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) leistet seit vielen Jahren einen unverzichtbaren Beitrag für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit unserem Nachbarland Polen. Sie fördert mit ihrem Engagement die Idee Europas, sie hilft, Grenzen zu überwinden und sie hilft, dass aus bloßen Nachbarn Freunde werden. Dafür vielen Dank!“

Julia von Blumenthal resümiert: „Es war mir eine große Freude, die Europaministerin im Rahmen ihrer Tour durch die Grenzregion zu Polen auf einen Zwischenhalt an der Viadrina und am Collegium Polonicum willkommen zu heißen. Ihr großes Interesse an der Viadrina und am Collegium Polonicum ist für uns eine Auszeichnung unserer langjährigen Erfahrung in deutsch-polnischer Wissenschaftskooperation und vielzähligen Projekten mit der und für die Region. Unsere Expertise in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bringen wir sehr gerne in die Umsetzung des Zukunftskonzepts für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum ein.“ (MG)