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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Leben und lernen mit dem besten Ausblick der Stadt – Studentenwerk eröffnet frisch saniertes Wohnheim auf dem Campus

Bei bestem Herbstwetter fand am 23. Oktober die feierliche Eröffnung des frisch sanierten Studierendenwohnheims auf dem Campus statt. Nach 15 Monaten Bauzeit konnten die Studierenden pünktlich zum Semesterstart in die Unterkunft an der Logenstraße einziehen.

Die Geschäftsführerin des Studentenwerkes Frankfurt (Oder), Monique Zweig, eröffnete die Feier mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Fakten zum neuen Wohnheim. Die 173 Einzelappartements sind technisch auf dem neusten Stand und mit eigener Miniküche und Badezimmer ausgestattet. Die Sanierung des Wohnheims hat das Land Brandenburg mit 4,3 Millionen Euro unterstützt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 6 Millionen Euro. >>>weiterlesen

Fotos: Heide Fest

Oberbürgermeister René Wilke sagte, dass das Wohnheim vielleicht nicht das schönste in Brandenburg sei, aber ohne jeden Zweifel den tollsten Ausblick habe. Er lobte zudem die Kooperation der Stadt mit dem Land, der Universität und dem Studentenwerk.

Dem schloss sich auch Viadrina-Kanzler Niels Helle-Meyer an. Er betonte, dass es jetzt wichtig sei, als Stadt und Universität noch attraktiver für zukünftige Bewerberinnen und Bewerber zu werden. „Das neue Wohnheim ist dafür ein gutes Signal“, so Niels Helle-Meyer.  AStA-Vorsitzende Janina Lehmann ergänzte an die studentischen Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnheims gewandt, dass Frankfurt „lebenswerter als gedacht“ sei.

Das bestätigte auch Marcel Bretzigheimer, der für seinen Master in International Business Administration nach Frankfurt (Oder) gezogen ist. Er fühle sich hier rundum wohl, versicherte er am Rande der Einweihung, bei der er den symbolischen Schlüssel überreicht bekam. Besonders gefalle ihm die direkte Lage auf dem Campus. „Ich will ein richtiges Uni-Leben führen. Das tägliche Pendeln ist für das Studium nur demotivierend“, befand er. Dass die Miete im Wohnheim im BAföG-Satz liegt, sei natürlich auch ideal.

Angesichts der Wohnungsnot in zahlreichen deutschen Universitätsstädten betonte Wissenschaftsministerin Martina Münch: „Wir wollen jungen Menschen einen Anreiz bieten, sich für ein Studium in Brandenburg zu entscheiden – attraktiver und bezahlbarer Wohnraum ist hierfür ein wesentliches Kriterium.“ Ein Zimmer im Wohnheim an der Logenstraße kostet im Monat 275 Euro – inklusive aller Nebenkosten.  
(Julia Skupin)