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Schreibmarathon – Tippen mit Ausdauer

Beim Schreibmarathon schrieben 14 Studierende der drei Fakultäten vom 3. bis 7. September in Gemeinschaft an ihren Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten. Dorothee Rabe, akademische Mitarbeiterin am Schreibzentrum der Viadrina, begleitete die Studierenden dabei mit Schreibberatung, Mini-Workshops und „AkademikerInnen-Gymnastik“.

Wie lief der Schreibmarathon, der insgesamt zum neunten Mal und in diesem Jahr erstmals im Cowriting-Space im Gräfin-Dönhoff-Gebäude stattfand?
Dorothee Rabe: „Der Raum ist sehr schön, weil er groß und einladend ist. Es gibt Computerplätze, Sitzecken und Gruppentische zum Schreiben. Die zentrale Lage auf dem Campus hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich ein harter Kern an Teilnehmenden herausgebildet hat, die jeden Tag gekommen sind. Dadurch ist eine schöne Arbeitsatmosphäre entstanden. Die Studierenden waren motiviert zu kommen, weil sie wussten, dass sie gemeinsam mit anderen schreiben.“

Wie produktiv waren die Studierenden während der Schreibwoche?
Rabe: „Die Studierenden hatten konkrete Vorstellungen, was sie in den fünf Tagen erreichen wollten. Sie haben an Haus-, Bachelor- und Masterarbeiten geschrieben und waren unterschiedlich weit vorangeschritten. Eine Wirtschafts-Studentin hat ihre Bachelorarbeit im Laufe der Woche abgeschlossen und eingereicht. Andere standen noch ganz am Anfang und haben einen Titel für eine Bachelorarbeit formuliert oder ein Exposé erarbeitet. Die meisten Teilnehmenden haben ihre selbst gesteckten Schreibziele erreicht und den Schreibmarathon als sehr hilfreich empfunden.“

Wie haben Sie die Schreibenden unterstützt?
Rabe: „Ich war eher im Hintergrund und habe individuelle Fragen beantwortet. Darüber hinaus habe ich drei Mini-Workshops angeboten, u. a. zum richtigen Zitieren und zum Überarbeiten von Texten. Auch für Pausen im Schreibprozess habe ich durch „AkademikerInnen-Gymnastik“ gesorgt. Das sind Lockerungsübungen, die etwas mit akademischem Schreiben zu tun haben. Sie kamen bei den Teilnehmenden sehr gut an.“ (Das Gespräch führte LW)

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