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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation Nr. 28-2019

vom 1. Februar 2019

Viadrina-Kurznachrichten:
Öffentliche Veranstaltungshighlights
Montag, 4. Februar, bis Freitag, 8. Februar 2019

Polnisches Überseekolonialprojekt – Osteuropakolloquium
Zum letzten Vortrag im laufenden Wintersemester lädt das Osteuropakolloquium am Montag, dem 4. Februar, ab 18.00 Uhr. Zu Gast ist Benjamin van Zee von der University of Chicago mit seinem Thema „Mitleidende Imperialisten: Migrationsfürsorge und die Genese des polnischen Überseekolonialprojektes in der Zwischenkriegszeit“. Gäste sind herzlich eingeladen in das Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101/102.

Jüdisches Schreiben auf Deutsch, Jiddisch und Hebräisch – Gastvortrag
Über „Jüdisches Schreiben in Wien und Berlin vor 1938“ referiert Judith Müller vom Zentrum für Jüdische Studien der Universität Basel und der Ben Gurion Universität des Negev am Dienstag, dem 5. Februar, 16.15 Uhr. Die Doktorandin beschäftigt sich mit dem Aufeinandertreffen der deutsch-jüdischen auf die jiddische und die hebräische Literatur in Wien und Berlin. Der Gastvortrag mit anschließender Diskussion findet im Rahmen des Forschungskolloquiums: „Diaspora, Exil, Migration – Methodische und Theoretische Neuansätze“ statt. Interessierte sind herzlich eingeladen in das Postgebäude, Logenstraße 9-10, Stephan-Saal, Raum 257. 

Weimar und die kulturelle Überlieferung um 1800 – Gastvortrag
Dr. Reinhard Laube von der Bibliothek Weimar ist am Dienstag, dem 5. Februar, 18.15 Uhr, zu Gast im Kulturgeschichtlichen Kolloquium. Sein Vortragsthema lautet „Von der Memoria zum Historismus: Weimar und die kulturelle Überlieferung um 1800“. Interessierte Zuhörer sind herzlich eingeladen in das Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Raum 06.

„Digitale Kunst von Keith Koan“ – Fotocollagen
Digital bearbeitete Fotos und Collagen sind die Bildsprache des Brandenburger Künstlers Keith Koan alias Hannes Stolpe. Melancholische Welten voller Harmonie und Tiefe prägen seine Werke, oft stehen Frauengesichter und -körper im Zentrum. Der 22-jährige Hannes Stolpe ist in der Region aufgewachsen, heute lebt er in Potsdam. Die Ausstellung ist immer montags bis freitags zwischen 9.00 und 18.00 Uhr auf beiden Etagen des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes, Europaplatz 1, zu sehen. Sie läuft bis zum 15. März.


Weitere Informationen:
Europa-Universität Viadrina
Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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