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Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Medieninformation Nr. 21-2019

vom 22. Januar 2019

Wie gelingt Solidarität in Europa? – Podiumsdiskussion


Wie kann der kosmopolitische Anspruch von Europa mit lokalen Interessen vereinbart werden? Um diese Frage geht es in der Veranstaltung „Binding the Local and the Cosmopolitan: The Idea of Solidarity in Europe Today“ am Donnerstag, dem 31. Januar, 18.15 Uhr, an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Zu Gast sind Daphne Büllesbach, Geschäftsführerin von European Alternatives (Berlin) und Dr. Vasyl Cherepanyn, Leiter des Kiewer Visual Culture Research Center (VCRC). Dr. des. Clara Frysztacka vom Viadrina Institut für Europa-Studien (IFES) der Europa-Universität Viadrina moderiert die öffentliche Veranstaltung im Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Raum 102.
Interessierte sind zu der englischsprachigen Diskussion herzlich eingeladen.

Zu den Personen:
Daphne Büllesbach ist Leiterin des Berliner Büros von European Alternatives, einer europaweit aktiven zivilgesellschaftlichen Organisation. Sie setzt sich für die transnationale Vernetzung zivilgesellschaftlicher Akteure in Europa ein. Die Sozial- und Politikwissenschaftlerin ist zudem Mitglied der Denkfabrik „Institut Solidarische Moderne“.

Dr. Vasyl Cherepanyn ist Direktor des Visual Culture Research Center in Kiew und ein Herausgeber der ukrainischen Edition des Magazins „Political Critique“. Er unterrichtet an der Kiew-Mohyla-Akademie und ist einer der Organisatoren der Kiewer Biennale. Der Philosoph war Gastdozent unter anderem an der Universität Helsinki und unterrichtete bei der Sommerschule „Viadrinicum“ an der Europa-Universität Viadrina.

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Reihe „68 NOW. Europäische Verflechtungen" statt, die in Zusammenarbeit zwischen der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie dem Visual Culture Research Center (VCRC) in Kiew organisiert wird.
Weitere Informationen zur Reihe unter: www.europa-uni.de/68now


Weitere Informationen:
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Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 (0)335 - 5534 4515
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