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Familienbüro der Viadrina

Mutterschutz

Das Mutterschutzgesetz gilt grundsätzlich für alle Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen unabhängig von Familienstand oder Nationalität. Das gilt auch für erwerbstätige Studentinnen.

Für das Studium selbst gibt es keine speziellen Regelungen, allerdings gilt in diesem Fall § 21 Abs.1 des Brandenburgischen Hochschulgesetzes vom 18.12.2008. Dieser besagt, dass Prüfungsordnungen die Inanspruchnahme des Mutterschutzgesetzes und der Fristen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes berücksichtigen müssen. Dementsprechend gibt es bereits in fast allen Prüfungsordnungen der Viadrina einen Nachteilsausgleich, nach dem Studentinnen durch die Inanspruchnahme der Mutterschutzzeit keine Nachteile entstehen dürfen.


Während der Schutzfristen des Mutterschutzes, 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt sind Studentinnen grundsätzlich berechtigt, an Prüfungen und Veranstaltungen teilzunehmen. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, so dass Sie jederzeit während des Mutterschutzes die Teilnahme an Veranstaltungen und Prüfungen widerrufen können. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich bitte an die Familienbeauftragten.

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