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Familienbüro der Viadrina

Links und Lesetipps

Links

Hilfelotse Frankfurt (Oder)
Adressen, Informationen und Beratungsangebote rund um das Thema "Älter werden in Frankfurt (Oder)"

Hilfelotse Berlin
Unterstützung bei der Suche nach nach gesundheitlichen und sozialen Hilfsangeboten in Berlin.

Wege zur Pflege - eine Seite des BMFSFJ rund um die Pflege von Angehörigen

Bundesgesundheitsministerium, Themenschwerpunkt Pflege Ausführliche Informationen des Bundesgesundheitsministeriums rund um die Pflege

Familienwegweiser des BMFSFJ

Alzheimer Gesellschaft Brandenburg
http://www.alzheimer-brandenburg.de

Pflegenavigator der AOK
Hilfe bei der Suche nach einem passenden Pflegeheim oder Pflegedienst

Adressliste der Pflegestützpunkte im Land Brandenburg

Pflegen-und-Leben.de - Angehörige stärken
Die psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige
pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal für pflegende Angehörige, aber auch für Freunde, Bekannte und Nachbarn, die ältere Menschen pflegen. Hier finden Sie persönliche Unterstützung und Beratung bei seelischer Belastung durch den Pflegealltag.

 

Materialien, Broschüren

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - eine Übersicht über die verschiedenen Betreuungsformen inkl. Adressen in Frankfurt (Oder)
Hg. Lokales Bündnis für Familie Frankfurt (Oder)
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Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege im Land Brandenburg
Studie im Auftrag des MASF
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Niedrigschwellige Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Land Brandenburg
Broschüre des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg
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Älter werden in Frankfurt (Oder) - ein Wegweiser für Senioren
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Beruf und Pflege vereinbaren. Informationen für Arbeitgeber und Beschäftigte
Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie in Brandenburg
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Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflegeaufgaben in der Familie
Dokumentation der Fachtagung, 16.11.2006, Potsdam
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Wegweiser Pflege für das Land Brandenburg
Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie in Brandenburg
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Pflegen zu Hause
Ratgeber für die häusliche Pflege, Bundesministerium für Gesundheit, 2008
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Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung - Wer entscheidet, wann und wie?
Broschüre des Brandenburger Justizministeriums mit Musterformularen
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Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung
Broschüre des bayrischen Staatsministeriums fder Justiz und für Verbraucher
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Bücher

Zu Hause pflegen. Ein Ratgeber. Was sie für Ihre Angehörigen und sich selbst tun können.
Monika Berry, Mvg Verlag 2007
(ausleihbar bei der Familienbeauftragten)

„Insbesondere, wenn Kinder die Pflegeverantwortung für die häusliche Pflege der eigenen Eltern übernehmen, prallen verschiedene Lebenswelten aufeinander. […] Damit das Zuhause ein Ort der Sicherheit und Selbstbestimmung bleibt, gibt Monika Berry praktische Hilfen, wie etwa die räumliche Veränderung für alle Beteiligten bewältigt werden kann. Daneben zeigt sie Wege auf, wie trotz bestehender Konflikte Pflege funktioniert […]. Außerdem erfahren Pflegende, was sie für sich tun können, um ihre Angehörigen umfassend und langfristig zu versorgen, und wie sie dabei auf sich selbst achten und Grenzen erkennen.“ (Auszug aus dem Umschlagtext)


Pflegegeschichten. Pflegende Angehörige schildern ihre Erfahrungen.
Katharina Gröning (u.a.) (Hg.), Mabuse 2004
(ausleihbar bei der Familienbeauftragten)

„Rund 40 pflegende Angehörige schreiben in diesem Buch darüber, was es für sie und ihre Familien bedeutet, die Pflege und Fürsorge eines hilfsbedürftigen Familienmitgliedes zu übernehmen. Sie berichten, wie es ihnen gelingt, die Pflege in ihr Leben zu integrieren, welche positiven Erfahrungen sie gemacht […] und was sie gelernt haben. […] Andere betonen das Belastende der Pflege, die kaum zu ertragen ist, an der sie (fast) verzweifeln, die Ängste, Versagens- und Schuldgefühle auslösen. […] Und die Berichte machen deutlich, dass die Konfrontation mit Hilfebedürftigkeit und Abhängigkeit, mit Schmerzen, Krankheit und Tod potenziell traumatisch ist.“ (Aus dem Umschlagtext des Buches)


Leitfaden zur Pflegeerleichterung für pflegende Angehörige.
M. Schneider, 2007
(ausleihbar bei der Familienbeauftragten)

„Wer einen Kranken pflegt, tut dies aus Nächstenliebe. Damit das auch so bleibt, ist ein gut funktionierendes Pflegenetzwerk gefragt. Dies kann sich zusammensetzen aus Familie, Freunden, Bekannten, häuslicher Pflege und auch städtischer Unterstützung. Informationen und Tipps aus gesammelten Erfahrungen sollen dazu beitragen, ihnen die Arbeit zu erleichtern.“ (Umschlagtext des Buches)


Plötzlich pflegebedürftig. Was tun, wenn Eltern oder Angehörige nicht mehr selbstständig leben können?
Mona Schöffler, Kaufmann 2008
(ausleihbar bei der Familienbeauftragten)

In sechs übersichtlichen und gut verständlichen Kapiteln gibt Mona Schöffler Auskunft über alle wichtigen Fragen rund um das Thema Pflege. So beantwortet sie u.a. Fragen wie „Was ist eine Pflegeeinstufung?“, „Welche Leistungen übernimmt die Pflegekasse?“, „Wie findet man einen guten Pflegedienst?“. Sie zeigt die verschiedenen Möglichkeiten zur Pflege von Angehörigen auf und gibt hilfreiche Ratschläge zur Organisation der Pflege im häuslichen Umfeld oder im Pflegeheim. Checklisten zur Auswahl von Pflegeheimen, Pflegediensten und ein ausführliches Adressenverzeichnis runden die Publikation ab.