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Viadrina Institut für Europa-Studien (IFES)

Aktivitäten

Im Forschungskolloquium stellen Institutsmitglieder und eingeladene Gäste Beiträge zur Diskussion, die im Kontext der IFES Forschungsagenda stehen. 

Das kulturwissenschaftliche Europa-Kolloquium stand in den letzten Semestern unter den übergeordneten Fragen, was „Kritik“ ist und wie sie in Bezug auf Europastudien zu verstehen ist.

Kolloquiumsplan Sommersemester 2021

Kolloquiumsplan Wintersemester 2020/21

Kolloquiumsplan Sommersemester 2020

Kolloquiumsplan Wintersemester 2019/20

Kolloquiumsplan Sommersemester 2019

Kolloquiumsplan Wintersemester 2018/19

Kolloquiumsplan Sommersemester 2018

Kolloquiumsplan Wintersemester 2017/18

Kolloquiumsplan Sommersemester 2017

Für die breitere (Universitäts)öffentlichkeit organisiert das IFES während des Semesters Lunch-Lectures zu aktuellen politischen Ereignissen; vor allem solche, die im Zusammenhang mit illiberalen Entwicklungen stehen.


Donnerstag, 17. Juni 2021, 13:00-14:00 Uhr, online

Buchvorstellung:
From “the Ukraine” to Ukraine. A Contemporary History, 1991–2021 (auf Englisch)

Mit-Herausgeber Mykhailo Minakov (Kennan Institute, Wilson Center / ehemaliger IFES Gastwissenschaftler) wird das neu erschienene Buch From “the Ukraine” to Ukraine. A Contemporary History, 1991–2021 (ibidem Press) vorstellen.

In Kooperation mit der EUV Professur für Entangled History of Ukraine.

Die Veranstaltung fand auf Englisch statt und wurde aufgezeichnet. Sie ist auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals abrufbar.


Mittwoch, 26. Mai 2021, 13:00-14:00, online

Covid 19 Vaccination politics: (In)equalities and the role of Europe

Mit Stuart Blume (Prof. emer. Universität Amsterdam) und Caroline Meier zu Biesen (Universität Leipzig).
Es moderieren Anja Hennig (IFES/EUV) und Marian Burchardt (Universität Leipzig).

Die Veranstaltung fand auf Englisch statt und wurde aufgezeichnet. Sie ist auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals abrufbar.


Montag, 27. Januar 2020, 11:30-13:00 Uhr, Senatssaal (HG 109)

Günter Verheugen:
Die Bedeutung des Brexit für die Politik in Europa

In Hinblick auf den bevorstehenden Brexit am 31. Januar 2020 hält Günter Verheugen (Viadrina-Honorarprofessor und ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Kommission) im Rahmen der Europa-Vorlesung von Prof. Timm Beichelt einen Vortrag über die Bedeutung des Brexit für die Politik in Europa.

Einen Bericht zu der Veranstaltung finden Sie im Viadrina Logbuch der Pressestelle.


Dienstag, 28. Mai 2019, 13:00-14:00 Uhr, GD Hs01
Podiumsgespräch
Analyse der Wahlergebnisse der Europawahl: Kohäsion oder Korrosion der europäischen Integration?


Jarosław Jańczak (EUV)
Nicolai von Ondarza (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin)
Moderation: Timm Beichelt (EUV)

Eine Kooperation des Viadrina Instituts für Europa-Studien (IFES) mit dem Masterstudiengang Europa-Studien.

Konzeption und Organisation: Claire Gauthier und Stefan Hanisch (IFES).

Diese Veranstaltung wurde im Livestream übertragen.


Dienstag, 14. Mai 2019, 18:00 Uhr (c.t.), HG 109 (Senatssaal) (Achtung: Abweichende Uhrzeit!)
Podiumsgespräch: Protestkultur in Frankreich

Prisca Martaguet (Fotografin und Studentin der Europa-Universität Viadrina)
Fabien Jobard (Polizeiforscher in Paris, Centre de recherches sociologiques sur le droit et les institutions pénales)
Dieter Rucht (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung)

Moderation: Michael Minkenberg (EUV) 

Die IFES Gegenwartsanalyse beschäftigt sich im Mai mit den sog. „Gelbwesten“ und betrachtet sie in einem größeren (historischen) Zusammenhang in der französischen Protestkultur.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Viadrina Instituts für Europa-Studien mit dem Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft.


Mittwoch, 23. Januar 2019, 13:00-14:00 Uhr (s.t.), Raum: HG 109
Italien und die EU: Ritorno al futuro? Südeuropäische Populisten im Konflikt mit Brüssel

Günter Verheugen (Honorarprofessor an der EUV)
Paweł Tokarski (Forschungsgruppe EU/Europa der SWP in Berlin)
Moderation: Timm Beichelt (Professor für Europa-Studien, Europa-Universität Viadrina)

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11. Dezember 2018, 13:00–14:00 Uhr (s.t.), GD HS03
Poland´s Liberal Cities: Poznań after Municipal Elections

A cooperation between the Viadrina Institute for European Studies and the Center for Interdisciplinary Polish Studies

Local elections in October and November saw the right-wing Law and Justice (PiS) party win nationally. At the same time, the opposition claims victory - particularly in the cities. Poznan, capital of Greater Poland district and 170km east of Frankfurt/Oder is among the most progressive Polish cities. Biketrails, student clubs and a liberal re-elected major with chances to play a role for the forthcoming parliamentary elections next fall.

The IFES-Gegenwartsanalyse explores the political and cultural potential of our neighbouring city Poznan, locating it into the broader context of the Polish socio-political landscape. Discussants are:

Eliza Kania (Senior specialist for cooperation with academic and scientific environment, Department of Development and International Cooperation Administration of the City, Poznań)

Jarosław Jańczak (Political scientist, European University Viadrina und Adam Mickiewicz University)

Concept and Moderation: Anja Hennig (Expert for Poland, State Chancellery of Brandenburg, Potsdam)

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Hier finden Sie die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung.


Dienstag, 17. Juli 2018, 18.00-20.00 Uhr, GD Hs06  (Achtung, geänderte Zeiten!)
Aufbruch Ost! Ein neues „Mutbürgertum“ in ostdeutschen Kommunen?
Podiumsdiskussion

mit Rene Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt/Oder
Raj Kollmorgen, Professor für Soziologie an der Hochschule Zittau-Görlitz
Christian Bangel, Autor des Buches „Oder Florida“ und Leitender Redakteur bei ZEIT ONLINE
Moderation: Susann Worschech, IFES

Auf der Veranstaltung soll das "Wunder von Frankfurt", der in den letzten Monaten vielfach beschriebene Wandel der Stadt von einer abgehängten Provinzstadt mit rechtsextremer Mobilisierung hin zu einer weltoffenen und engagierten Stadt mitten in Europa diskutiert werden. Übertreibt die taz, wenn sie titelt: "We love Frankfurt/Oder" und die zupackende Zivilgesellschaft lobt? Sind die deutlichen Wahlsiege liberaler und linker PolitikerInnen bzw. die Niederlagen der AfD-KandidatInnen spezifischen zeitlichen Kontexten geschuldet, oder deutet sich darin eine erneute, progressive Transformation an, die beispielhaft für zahlreiche Kommunen (nicht nur) in Ostdeutschland sein könnte? Wie sollte bürgernahe, nicht-populistische Lokalpolitik in Post-Transformationskontexten aussehen? Steht Frankfurt für einen neuen Stil oder gar eine neue Epoche politischer Partizipation und Gestaltung pluralistischer Gesellschaft "im Osten"? Ist Ostdeutschland Avartgarde?

Diese Fragen sollen aus der polit-praktischen, soziologischen und journalistischen Perspektive mit den Gästen und dem Publikum diskutiert werden.

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Mittwoch, 20. Juni 2018, 13.00- 14.00 Uhr, GD Hs06
Whitewashing history? Context and consequences of Poland’s ‘Holocaust Law’

mit: Werner Benecke (EUV)
Paweł Machcewicz (PAN Warsaw/Institute for Advanced Study Berlin)
Zuzanna Dziuban (University of Amsterdam/FU Berlin)
Grußworte: Kerstin Hinrichsen (MES)
Moderation: Anja Hennig (IFES)

Eine Kooperation des Viadrina Instituts für Europa-Studien (IFES) mit dem Masterstudiengang Europa-Studien. (Englische Sprache)

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Die Video-Aufzeichnung finden Sie hier.


Mittwoch, 13. Dezember 2017, 13:00-14:00 Uhr (s.t.), GD Hs08

Über die neue Mittelklasse der Einzigartigen und die Krisen der Gegenwart: Die Gesellschaft der Singularitäten.
Zum Strukturwandel der Moderne

Andreas Reckwitz, Professor für vergleichende Kultursoziologie an der Viadrina, spricht mit Estela Schindel (IFES) und Timm Beichelt (IFES) über sein neues Buch.

Moderation: Anja Hennig (IFES)

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Dienstag, 8. Juni 2021

Buchpräsentation
Rechtsparteien in Brandenburg. Zwischen Wahlalternative und Neonazismus, 1990-2020

Ein Gespräch mit den Herausgebern und Autor*innen Gideon Botsch (Hg.), Christoph Schulze (Hg.), Teresa Sündermann (Autorin) und Hendrik Träger (Autor). Es moderierte Michael Minkenberg (EUV).

In Kooperation mit EUV-Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und ist auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals nachzusehen.


Dienstag, 18. Mai 2021

Special Issue Vorstellung
Struggles over Europe: Postcolonial East/West Dynamics of Race, Gender and Sexuality

Mit-Herausgeber Paweł Lewicki (EUV) stellte gemeinsam mit der Autorin Anastasia Diatlova (University of Helsinki) die Spezialausgabe Struggles over Europe: Postcolonial East/West Dynamics of Race, Gender and Sexuality (Open Access) des Intersections EEJSP Journals vor.

Die Veranstaltung fand auf Englisch statt und wurde aufgezeichnet. Das Video ist auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals verfügbar.


Dienstag, 4. Mai 2021

Studienvorstellung
Needs and Challenges of Ukrainian NGOs Working with (Internal) Migrants

Die Mit-Herausgeberin Oleksandra Slobodian stellte die Studie Study of the needs and challenges of civil society organisations that work with migrants and mobile populations des Kiewer Think tanks Cedos vor. Oksana Mikheieva (Ukrainische Katholische Universität Lviv/DAAD) kommentierte.

Es moderierte Susann Worschech (EUV).

In Kooperation mit Ukraine Calling und Cedos (Center for Society Research NGO).


Dienstag, 23. März 2021

Buchpräsentation und Diskussion
Polen und Deutschland in der EU. Die multidimensionale Dynamik der bilateralen Beziehungen

Die Herausgeberinnen Elżbieta Opiłowska (Gastprofessorin IFES/EUV / Universität Wrocław) und Monika Sus (PAN Warschau / Hertie School) stellten gemeinsam mit den AutorInnen Andrzej Ceglarz (Technische Universität München) und Anna Steinkamp (ZIP/EUV) das Buch Poland and Germany in the European Union: The Multi-dimensional Dynamics of Bilateral Relations (Routledge Advances in European Politics, 2021) vor. 

Das Buch ist das Ergebnis des Forschungsprojektes „Polen und Deutschland in der Europäischen Union - neue Formen und Modelle der bilateralen Beziehungen in der Außen- und Sicherheitspolitik und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“. Es wurde von Elżbieta Opiłowska und Monika Sus geleitet und von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung gefördert.

Moderation: Anja Hennig (IFES/EUV)
Kommentar: Sören Bollmann (Frankfurt-Słubice Kooperationszentrum)

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung.


Dienstag, 9. Februar 2021

Buchpräsentation
Religion and Illiberal Politics: Concepts, Actors, Identity Narratives

Mit-Herausgeberin Anja Hennig (EUV/IFES) stellte den neu erschienenen Sammelband Religion and Illiberal Politics: Concepts, Actors, Identity Narratives (campus Verlag) vor. Michael Minkenberg (Professor für Vergleichende Politikwissenschaft, EUV) und Marian Burchardt (Universität Leipzig) kommentierten den Band und ordneten ihn in die religionssoziologischen und politologischen Forschungskontexte ein.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung.


Dienstag, 15. Dezember 2020

Buchpräsentation
Legitimation in the European Union. A Discourse- and Field-Theoretical View

Amelie Kutter (EUV/IFES) stellte gemeinsam mit Vivien Schmidt (Boston University) und Nicolas Hubé (University of Lorraine) ihre Publikation Legitimation in the European Union. A Discourse- and Field-Theoretical View (Palgrave 2020) vor.


Dienstag, 1. Dezember 2020

Buchpräsentation
Ambivalenzen der Europäisierung

Die Herausgeber*innen Timm Beichelt, Clara Frysztacka, Claudia Weber und Susann Worschech (EUV/IFES) stellten gemeinsam ihre Publikation Ambivalenzen der Europäisierung. Beiträge zur Neukonzeptionalisierung der Geschichte und Gegenwart Europas (Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2020) im Gespräch mit Matthias Schloßberger (EUV) und dem Publikum vor.

Europäisierung erscheint in den letzten Jahren konfliktgeladener und widersprüchlicher als je zuvor. Die zahlreichen Turbulenzen und Krisen, welche Europa in jüngster Zeit erlebt hat, verdeutlichen, dass Europäisierung ein komplexer Prozess ist, der weder nur eine Richtung noch überhaupt ein Ziel kennt. Ganz im Gegenteil zeigt der analytische geschichts- oder sozialwissenschaftliche Blick, dass sich Europäisierungsprozesse gerade in Krisen verdichten und beobachten lassen.

Die Herausgeber*innen des Sammelbandes „Ambivalenzen der Europäisierung“ schlagen eine interdisziplinäre theoretische Rahmung von Europäisierungsprozessen vor, die Krisen und Ambivalenzen als konstitutiv begreift. Ausgehend von der Feststellung, dass Geschichte und Gegenwart der Europäisierung vorrangig anhand des von mehreren Seiten herausgeforderten Integrationsparadigmas erklärt werden, beabsichtigen wir mit dem Buch einen Perspektivwechsel zu begründen und die Relevanz von Krisen, Konflikten, Widerstand und kontingenten Konstellationen in Europäisierungsprozessen zu verdeutlichen.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung.


Dienstag, 7. Juli 2020

Buchpräsentation
Europa dezentrieren

Die Herausgeber (u. a.) Jens Adam (Bremen) und Paweł Lewicki (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Mitteleuropastudien) besprachen Europa dezentrieren: Globale Verflechtungen neu denken (Campus, 2019) mit Kira Kosnick, Professorin für vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie (EUV).

Das Buch lädt in verschiedenen Beiträgen dazu ein, die brüchige Gegenwart des europäischen Projekts und die vielfältigen Krisen, die derzeit die Wahrnehmung Europas bestimmen, aus dem Blickwinkel seiner wenig beachteten globalen Verflechtungen und Abhängigkeiten neu zu denken. Es verbindet erstmalig eine sozial- und kulturwissenschaftliche Europäisierungsforschung mit postkolonialen Perspektiven und schlägt empirisch-analytische Wege für eine reflexive und kritische Europa-Forschung vor.

Weitere Informationen zu den Mit-Herausgebern Jens Adam und Paweł Lewicki finden Sie in dieser pdf.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung. 


Dienstag, 30. Juni 2020

Studienvorstellung 
Deutsch-Ukrainische Kulturbeziehungen

Susann Worschech (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für European Studies) stellte im Gespräch mit Matia Nelles (Programmdirektor Ukraine, Zentrum Liberale Moderne) ihre Studie Deutsch-Ukrainische Kulturbeziehungen. Veränderungen nach dem Euromaidan vor.

Die Veranstaltung wurde von Silke Hüper (Kyjiwer Gespräche / Europäischer Austausch) moderiert.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung. 


Dienstag, 12. Mai 2020

Buchpräsentation
Zeit-Schriften der Moderne

Historikerin Clara Frysztacka (EUV) stellte ihre kürzlich als Buch erschienene Dissertation Zeit-Schriften der Moderne - Zeitkonstruktion und temporale Selbstverortung in der polnischen Presse (1880–1914) (De Gruyter Oldenbourg, 2020) im Gespräch mit Andreas Bähr (EUV) vor.

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Europäische Kulturgeschichte der Neuzeit

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und steht auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal zur Verfügung.


Dienstag, 26. November 2019

Buchpräsentation 
Der Hitler-Stalin-Pakt und seine Auswirkungen auf Polen

Autorin Claudia Weber (EUV) im Gespräch mit Krzysztof Ruchniewicz (University of Wrocław) über ihr Buch Der Pakt - Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz.

Eine gemeinsame Veranstaltung des IFES und des Viadrina Centers B/ORDERS IN MOTION.


Dienstag, 02. Juli 2019

Special-Issue-Vorstellung 
Who Embodies Europe? Explorations into the construction of european Bodies


Launch of the special Issue European Bodies by Paweł Lewicki and Anika Keinz at the Anthropological Journal of European Cultures.

EuropeanBodies_hp ©Estela Schindel

The thematic focus ‘European Bodies’ of the Anthropological Journal of European Cultures discusses the role of the processes of Europeanisation and of colonial legacies on the production of the European body as a racialised, classed, and gendered body. The construction of a ‘European body’ can be observed in discourses and practices that constitute the normal/desired/legitimate body and has an impact on notions about the ‘civilized’ or ‘cultivated’ body, which is often linked to whiteness, secularism, and legitimate class and gender performances.

The aim of the texts gathered in this thematic focus is to look back across pasts and into the present in order to explore the boundaries of what comes to be considered as a ‘European’ body. Who or what embodies the present? Which and whose body epitomises Europeaness and how does Europeanisation generate (tacit) knowledge about the legitimate body?

In this roundtable, the editors Anika Keinz and Paweł Lewicki will introduce the thematic focus together with two of the authors, Jennifer Ramme and Victor Trofimov, and discuss their findings and perspectives with the audience.

Anika Keinz is Junior Professor for Comparative Social and Cultural Anthropology of the Late Modern Societies at the European University Viadrina.

Paweł Lewicki is an anthropologist and an associate professor at the chair for Comparative Central European Studies at the European University Viadrina.

Mehr Informationen zur Publikation finden Sie auf der Webseite des Publishers Berghahn Journals.


Mittwoch, 26. Juni 2019

Buchpräsentation 
Postdemokratisierung der Legitimationspolitik:

Diskursnetzwerke in bundesdeutschen Großen Regierungserklärungen und Aussprachen 1949–2014

Christiane Barnickel stellte ihr kürzlich erschienenes Buch Postdemokratisierung der Legitimationspolitik: Diskursnetzwerke in bundesdeutschen Großen Regierungserklärungen und Aussprachen 1949–2014 (Springer, 2019) vor.

In der Monographie wird untersucht, wie im bundesrepublikanischen politischen Diskurs seit 1949 Legitimität ‚hergestellt‘ wird. Sie zeigt, auf welche argumentativen Figuren Politikerinnen und Politiker zurückgreifen und zeichnet nach, wie Legitimität zunehmend über die Verwendung postdemokratischer Argumente konstruiert wird. Damit wird erstmals die in der Literatur seit Langem geführte Postdemokratisierungsdebatte mit legitimationstheoretischen Überlegungen verknüpft und die Frage nach der Demokratiehaftigkeit politischer Legitimationsdiskurse umfangreich empirisch fundiert.

Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung wurden die Ergebnisse der Studie im Gespräch mit Timm Beichelt (EUV) und dem Publikum diskutiert. 

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Mittwoch, 04. Juli 2018

Buchpräsentation 
Development and Dystopia. Studies in Post-Soviet Ukraine and Eastern Europe

Mikhail Minakov (DAAD-Gastprofessor an der Viadrina/Kyiv) stellte gemeinsam mit Andrii Portnov (EUV) und Susann Worschech (EUV) sein Buch Development and Dystopia. Studies in Post-Soviet Ukraine and Eastern Europe (ibidem press, 2018) auf Englisch vor. Es moderierte Daria Isachenko (IFES). 


Mittwoch, 27. Juni 2018

Buchpräsentation
Die Herstellung von Zivilgesellschaft in der Ukraine

Susann Worschech (EUV) stellte ihr Buch Die Herstellung von Zivilgesellschaft. Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine (Springer, 2018) vor.

Kommentare: Gwendolyn Sasse (ZOiS)
Eduard Klein (Zentrum Liberale Moderne/Ukraine Verstehen)
Moderation: Stefan Henkel (Viadrina)

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Dienstag, 15. Mai 2018

Buchpräsentation
Ersatzspielfelder - Zum Verhältnis von Fußball und Macht

Timm Beichelt (EUV) stellte gemeinsam mit Michael Minkenberg (EUV) und Peter Rosenberg sein Buch Ersatzspielfelder - Zum Verhältnis von Fußball und Macht (Suhrkamp, 2018) vor. 

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Lesen Sie den Bericht im Viadrina Logbuch der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.


Dienstag, 21. November 2017

Buchpräsentation 
EU-Space and the Euroclass

Pawel Lewicki (EUV) präsentierte sein Buch EU-Space and the Euroclass. Modernity, Nationality and Lifestyle among Eurocrats in Brussels (transcript, 2017) im Gespräch mit Günter Verheugen, Honorarprofessor für Europäisches Regieren (EUV) vor.

Es moderierte Timm Beichelt, Leiter des IFES.

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Lesen Sie den Bericht im Viadrina Logbuch der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Workshops werden in erster Linie von Institutsmitgliedern organisiert und stehen meist im Zusammenhang mit deren Forschungsaktivitäten. Das IFES unterstützt diese oder richtet perspektivisch, auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen, selbst Workshops aus.


Authors' Workshop and Special Issue
Covid Crisis Discourse

2.-3. Dezember 2021
online via Zoom

Conveners:
Amelie Kutter (European University Viadrina)
Christiane Barnickel (Humboldt-Universität zu Berlin)
Hannah Broecker (Ludwig-Maximilians-Universität)
Elena Dück (Universität Passau) für die Diskurs-Gruppe des DVPW

Der Workshop ‘Covid crisis discourse’ bringt Wissenschaftler*innen und Studierende zusammen, die ihre Ergebnisse zu laufenden Forschungen zu Diskursen der Corona-Pandemie teilen und in Form von Blogposts auf dem Blog ‚Krise & Diskurs‘ (CisD) veröffentlichen wollen. Der CisD ist eine Plattform für Kurzanalysen und Reflektionen zu aktuellen Krisendiskursen, ihrem problematischen Sprachgebrauch und ihrer politischen Performativität.

Wir freuen uns über Blogpost-Proposals, die bis zum 17. Oktober 2021 in Form eines 100-Worte-Abstracts an kutter@europa-uni.de gesendet werden. Mehr Informationen finden sich im Call for Contributions.


International Workshop
Understanding EU legitimacy: Cross-disciplinary approaches to the study of the European Union

8.-9. September 2021
hybrid, in Frankfurt(Oder)/Słubice und online

Conveners:
Paweł Lewicki (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
Alexandra Schwell (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

Der Workshop wird von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder (IFES/EUV) und der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU) organisiert und von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert.

Das vollständige Programm der beiden Tage finden Sie hier.


International Workshop
Struggles over Europe: Post-colonial West/East dynamics of race, gender and sexuality

14.-15. November 2019

Conveners:
Paweł Lewicki (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
Randi Gressgård (University Bergen)
Rafał Smoczyński (Polish Academy of Sciences)

Viadrina Institute for European Studies & Faculty of Social and Cultural Sciences
Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
Collegium Polonicum, Słubice

Das vollständige Programm der beiden Tage finden Sie hier.


Explorativer Workshop:
Postkoloniale Kritik: Lateinamerikanische und osteuropäische Perspektivierungen (American South – European East)

23.-25. September 2019, Forum Transregionale Studien

Mit dem Begriff der postkolonialen Kritik wenden wir uns dezidiert gegen eine Auffassung der postkolonialen Theorien als ein mehr oder weniger neutrales Methoden-Kit, das in jeder Konstellation gleichermaßen anwendbar ist. Postkoloniales Denken impliziert unserer Auffassung nach, dass eine Vielfalt an verorteten kritischen Perspektiven auf Re-Produktionsmechanismen von Macht und Machtasymmetrien in der globalisierten Moderne zum Ausdruck gebracht werden.

Damit schließen wir teilweise an die postcolonial studies an, zu deren Grundbestand die Frage nach dem Zusammenhang von Sprechen, Wissens und Macht gehört. Jedoch zeigt sich am postkolonialen Diskurs selbst, wie sehr die Wissensproduktion und der Wissenstransfer einer kolonialen Ordnung folgen: In den kanonisierten Texten, Sprachen und Schauplätzen des Postkolonialen spiegelt sich in eigentümlicher Ambivalenz die Deutungshoheit der hegemonialen Metropolen wieder. Damit stellt sich auch die Frage nach den Grenzen und Funktion von Ansätzen, die sich als postkoloniale bezeichnen.

Der Workshop möchte diesen diskursiven und auch sprachlichen Flaschenhals mit einer verorteten transregionalen Perspektive (American South – European East) sowohl theoretisch als auch diskursiv aufbrechen. Ost-Europa und Lateinamerika werden hier als Produktionsstandorte post-kolonialen Wissens erörtert, die sich durch spezifische Positionalitäten auszeichnen. In beiden Fällen stellt sich nämlich nicht nur die Frage nach der kolonialen Formation der jeweiligen Gesellschaften und Kulturen. Ebenso zeigt sich, dass beide kritische Differenzierungen der Begriffe von ‚Westen‘ oder auch ‚Europa‘ ermöglichen. Auf einer eher diskursiven Ebene gilt es, die postkoloniale Kritik als eine Wissenspraxis zu problematisieren, die an einer transregionalen Wissenskritik aktiv partizipiert. Mit diesem Workshop und einer experimentellen Offenheit möchten wir Möglichkeiten diskursiver Pluralität ausloten und erfahren, ohne eine allgemeine Formel plural-diversen Sprechens zu forcieren, aber auch ohne eine vollkommene Unvergleichbarkeit zwischen den verschiedenen Erfahrungen und Schauplätzen der kolonialen Moderne zu behaupten.

Konzept: Clara Frysztacka (EUV), Jennifer Ramme (EUV), Pablo Valdivia (EUV)

Lesen Sie auf dem Trafo - Blog for Transeregional Reserach ein Interview mit den Organisator*innen. Das Programm des Workshops finden Sie unter dieser pdf


Tagung der Fachgruppe Politik- und Sozialwissenschaften der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
"Wir und die Anderen"
Politische Gemeinschaftsideen in den Ländern Mittel- und Osteuropas und im postsowjetischen Raum

11.-13. September 2019, Forum Internationale Wissenschaft Bonn

Tagungsleitung: Timm Beichelt (EUV), Evelyn Moser (Universität Bonn)

Politisches Entscheiden bindet Kollektive. Entsprechend relevant ist für jedes politische Regime die Frage, wer dieses Kollektiv ist und wie seine Grenzen bestimmt werden. Wie die Verständigung über diese Frage erfolgt und welche Bedeutung ihr in unterschiedlichen nationalen Kontexten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten zukommt, ist grundsätzlich kontingent: Sie kann mehr oder weniger kontrovers und umkämpft sein, sie kann latent bleiben oder manifest werden. In den Ländern Mittel- und Osteuropas – davon zeugen nicht zuletzt die politischen Erfolge populistischer Parteien und Politiker – lässt sich beobachten, dass Gemeinschaftsideen diese Kollektivbestimmung maßgeblich prägen. Gesellschaftliche Integration und sozialer Zusammenhalt werden normativ betont und die Grenzen der Gemeinschaft unter Verweis auf interne Bindungsmechanismen festgelegt und eingefordert. Gemeinschaftsideen bestimmen politische Zugehörigkeiten und die Möglichkeiten individueller politischer Teilhabe. Jenseits der Unterscheidung von Demokratie und Autokratie sind sie ein wichtiger Faktor, um die Funktionsweise politischer Regime zu verstehen. Die Tagung nimmt politische Gemeinschaftsideen in Mittel- und Osteuropa aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Perspektiven in den Blick und fragt nach ihren inhaltlichen Konstruktionsweisen, politischen Wirkungsmechanismen und institutionellen Verankerungen.

Das Tagungsprogramm ist auf der Webseit der DGO - Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. einsehbar.


26. Conference of Europeanists of the Council for European Studies

20.-22. Juni 2019, Universidad Carlos III, Madrid

Das Viadrina Institut für Europastudien war an mehreren Panels und Symposien der 26. Conference of Europeanists of the Council for European Studies vertreten, die vom 20. bis 22. Juni an der Universidad Carlos III in Madrid unter dem Titel: "Sovereignties in Contention: Nations, Regions and Citizens in Europe" stattfand. IFES-Mitglieder nahmen als Organisator*innen, Moderator*innen, Diskussant*innen oder Mitwirkende unter anderem an einem Mini-Symposium über die ‚Peripherisierung‘ der Europäischen Union, dem Mini-Symposium des Forschungsnetzwerks Europäische Kulturen und an Panels über Populismus und Nationalismus in der Ukraine teil.

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Explorative Workshop
Social Disappearance: Explorations Around a Travelling Concept from Latin America to Eastern Europe

February 07th-08th 2019, Forum Transregionale Studien, Berlin

Across their diversity and geographical dispersion we observe a series of features that suggest an emerging pattern of social disappearances which stay in relation to new contemporary mobilities. We aim to explore this from a transregional perspective between Latin America and Europe – with a focus on Southern, Central, and Eastern Europe – both in terms of its empirical and research implications and on a conceptual-theoretical level.

Convener: 
Estela Schindel (EUV)
Gabriel Gatti (Euskal Herriko Unibertsitatea)

Further information can be found on the site of the Forum Transregionale Studien or in this interview with Estela Schindel and Gabriel Gatti. Read the Workshop report on the site of the Forum Transregionale Studien


International Workshop
Secessions in Europe: Between Statehood Claims and Conflict Resolution

Tuesday, 06 December 2018

The workshop aims to examine contemporary secession movements, statehood claims and possibilities of conflict settlement in Europe from a comparative perspective. It will compare unrecognized states in post-Soviet Eastern Europe (such as Abkhazia, South Ossetia, Transdniestria, and regimes in Donetsk und Luhansk) and cases of Kosovo, Northern Ireland, and Catalonia.
The project is funded by the German Academic Exchange Service.

Concept and organization:
Mykhailo Minakov (DAAD Gastprofessor, European University Viadrina/University of Kyiv-Mohyla Academy)
Daria Isachenko (IFES/EUV)


Authors’ workshop
Peripheriality: constructing socio-spatial hierarchies within and beyond Europe

September 20th – 21st, 2018

Collegium Polonicum, Słubice

The past decades have brought an increase in spatially connoted disparities and inequalities both within and between European societies, intertwined with changes within the European Union (EU) and the global constellation. The workshop ‘Peripheriality: constructing socio-spatial hierarchies within and beyond Europe’, which is hosted by the project ‘Reconfigurations’, discusses contributions that investigate the construction of centrality and peripheriality or of central and peripheral Selves in discourses and practices of policy makers and social groups, applying different disciplinary perspectives.

Speakers include: Galvão Debelle dos Santos (Barcelona), Mona Lou Günnewig (Berlin), Babur Hussain (Bengaluru), Danijela Majstorović (Banja Luka), Elizabeth Mariam (New Delhi), Gerardo Costabile Nicoletta (Castellabate), Maria Giulia Pezzi (L’Aquila), Gabriella Punziano (Naples), Ngai-Ling Sum (Lancaster), Zoran Vučkovac (Giessen) and members of the IFES Peripheries group

Concept: Amelie Kutter (EUV)


Workshop 
Postcolonial Studies und Europakritik

Dienstag, 26. Juni 2018 von 13:00 bis 18:00 Uhr 

Europa-Universität Viadrina im Logenhaus (Raum 101)

Gemeinsam mit Expert*innen wird in dem Workshop über die Anwendbarkeit postkolonialer Theorien in der (Ost)Europaforschung diskutiert. Das Treffen dient zudem als Plattform für die Sichtbarkeit und Vernetzung der postkolonialen Forschung an der Viadrina. 

Interessierte, die an der Europa-Universität Viadrina und dem Collegium Polonicum studieren oder tätig sind und sich mit postkolonialen Themen beschäftigen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Wer sich aktiv am Workshop in Form einer fünfminutigen Präsentation der eigenen Forschung oder eines Forschungsvorhabens beteiligen möchte, kann sich bis zum 10. Juni 2018 wenden an: Clara Frysztacka (frysztacka@europa-uni.de) oder Jennifer Ramme (ramme@europa-uni.de).

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Informationen zum Programm:

13:00 Uhr: „Perspektiven und Potenziale Postkolonialer, Gender und kritischer Queerer Theorie“
Öffentlicher Eröffnungsvortrag von Prof. Ulrike Auga
(Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin)

14:15 Uhr: „Getting together“ und Diskussion mit Expert_innen
Universitätsöffentliche Veranstaltung.

16:00-18:00 Uhr „Postcolonial Studies, osteuropäische Perspektiven und Europakritik: Synergien, Möglichkeiten und Gefahren“ 
Universitätsöffentliche, interdisziplinäre Podiumsdiskussion im Rahmen des IFES-Kolloquiums mit Prof. Dr. Ulrike Auga, Prof. Dr. Bożena Chołuj (Europa-Universität Viadrina), Dr. Małgorzata Zduniak-Wiktorowicz (Collegium Polonicum / Universität Poznań) und Dr. Jan Surman (Poletayev Institute for Theoretical and Historical Studies in the Humanities National Research University Higher School of Economics).

Veranstalter: Viadrina-Institut für Europa-Studien (IFES), Lehrstuhl für Europäische Zeitgeschichte, Lehrstuhl für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies (Europa-Universität Viadrina).

Ort: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101


Workshop
The Liberal Order in Crisis: Authoritarian, Radical, and Populist Challenges to Democracy in Europe

Friday, June 1st - Saturday, June 2nd. 2018

European University Viadrina, Frankfurt (Oder)

The liberal European order is under siege. Its normative foundations are challenged by various radical parties and movements. Many of its policies are contested and criticized as inefficient, ineffective and hypocritical. Liberal democracy, human rights and open markets are no longer taken for granted but must today be justified and defended in the public arena. Some even fear that the political and legal integration among the EU’s member states is giving way to the lure of nationalism and parochialism. How significant are these processes and how deep is Europe’s crisis? Is it part of a global process and similar in kind to authoritarian tendencies in US, Russia and Turkey? Are we even witnessing the end of post-war liberalism and is the idea of the open society slowly being replaced by a new combination of traditionalism, authoritarianism and nationalism?

The workshop is organized by Timm Beichelt (EUV), Michael Minkenberg (EUV) and Jürgen Neyer (EUV) and will take place at the European University Viadrina Frankfurt (Oder) from June 1-2, 2018. It is open to arguments form all areas of social sciences and the humanities. Limited funds for reimbursing costs of travel and accommodation are available. 


International workshop
European peripheries: transdisciplinary perspectives

Thursday, November 30th –  Saturday, December 2nd, 2017

European University Viadrina, Frankfurt (Oder)

Recent crises have revealed that European integration has reinforced, instead of smoothened, divergent development between and within member societies of the European Union and the larger Europe. Moreover, political conflict on crisis management has enhanced existing hierarchies between so-called ‘peripheries’ in the South and East and a so-called ‘core’ in the centre and North of Europe. The workshop ‘European peripheries: transdisciplinary perspectives’, which is hosted by the project ‘Reconfigurations’ at the Viadrina Institute of European Studies (IFES), investigates these current trends of periphery-building in the European context. Contributions from political economy, sociology, political science, history, cultural and discourse studies provide conceptual orientation and empirical depth to peripheries as an emerging transdisciplinary research agenda.

Concept: Amelie Kutter (EUV)

Workshop_PeripheriesI-iloveimg-resized ©kutter

Einmal im Jahr lädt das IFES renommierte internationale Akademiker*innen ein, um Gastvorträge über gegenwärtige Herausforderungen für Europa zu halten. Das Ziel ist es, Forscher*innen und Studierenden den direkten Kontakt zu Autor*innen zu ermöglichen, die sich durch ihren großen Einfluss auf die internationalen akademischen und öffentlichen Debatten profiliert haben.


Dienstag, 28. Januar 2020

"Die Wiedererfindung der Nation: Erinnerung, Identität, Emotionen"
von Prof. Dr. h.c. Aleida Assmann

Moderation: Timm Beichelt, Professur für Europastudien / IFES

20200128_Aleida-Assmann_UV_7787_HFest ©Heide Fest

Die Videoaufzeichnung des Vortrages finden Sie auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportal und einen Bericht im Viadrina Logbuch der Pressestelle.

Die Vorlesung wurde auch in der Sendung "Hörsaal" von Deutschlandfunk Nova im Radio ausgestrahlt und ist online als Podcast verfügbar.


Mittwoch, 10. April 2019

"Achtung, Europa!"
von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ágnes Heller

Vortrag zur IFES-Semestereröffnung im Rahmen der IFES Keynote Lectures Series in Kooperation mit der Professur für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies.

Agnes_12_600pixel ©Heide Fest

Zur Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals. Den Bericht zur Veranstaltung können Sie im Viadrina Logbuch der Pressestelle nachlesen. 


Dienstag, 16. Januar 2018

"Is Europe possible without imperialism? Reflections on the global future of the European Union"
von Prof. Arjun Appadurai

20180116_Arjun_Appadurai_UV_2961 ©Heide Fest

Eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf dem IFES Kanal des Viadrina Medienportals (english), einen kurzen Bericht über die Veranstaltung im Logbuch der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Mittwoch, 16. Oktober 2019, GD 102, 16:30 Uhr

Semestereröffnung: „The Borderline Project“
Polnische Grenzregionen und die "vergessenen Europas"

Podiumsdiskussion zur Eröffnung der Fotoausstellung The Borderline Project mit Karolina Golimowska (BORDERLINE-Team Szczecin), Paweł Lewicki (EUV) und Künstler/-innen und Autor/-innen der Ausstellung.

Mit anschließendem Empfang.

Flyer_Bild ©The Borderline Project


„BORDERLINE“ ist ein Reportage-Projekt zu Polen und seinen Grenzregionen zum 100-jährigen Jubiläum der polnischen Unabhängigkeit. In dieser von der Online-Plattform Cafébabel (https://cafebabel.com/de) initiierten Ausstellung gehen 16 junge Reporter*innen und Fotograf*innen der Frage nach, was im heutigen Polen geschieht. Statt sich den bekannten Perspektiven auf die rechtskonservative Regierung zu widmen, die mit einer restriktiven Flüchtlingspolitik, angespannten Beziehungen zur EU oder dem neuen Holocaust-Gesetz Schlagzeilen macht, möchte die Ausstellung aus eher ungewöhnlichen Perspektiven auf Polen blicken und hier insbesondere soziale und kulturelle Grenzziehungen und Grenzverschiebungen beleuchten. Dazu werden acht Geschichten gezeigt, die von den binationalen Künstler-Teams im Sommer 2018 auf ihren Exkursionen in die polnischen Grenzstädte Białowieża, Suwałki, Słupsk, Szczecin, Słubice, Jelenia Góra, Katowice und Lublin dokumentiert wurden. Diese beschäftigen sich mit der Situation von Jugendlichen und ihren Zukunftsvisionen wie auch ihren Vergangenheitsbezügen und lassen umstrittene Themen wie Abtreibung, Migration oder soziale Fragen in einem neuen Licht erscheinen.

Initiiert wurde „Borderline“ von der Nichtregierungsorganisation Babel International und Babel Deutschland; die Bundeszentrale für politische Bildung finanziert das Vorhaben. Das Projekt wurde 2018 mit dem Altiero Spinelli-Preis der EU-Kommission ausgezeichnet und war 2019 für den Grimme Online Award nominiert.

Die Fotoausstellung ist vom 16. Oktober bis zum 6. Dezember 2019 in der Galerie im Gräfin Dönhoff-Gebäude der EUV zu sehen.

Eine gemeinsame Veranstaltung des IFES und des Viadrina Centers B/Orders in Motion.

Lesen Sie hier den Bericht über die Ausstellungseröffnung des Viadrina Logbuchs der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.


11. Mai - 30. Juni 2018, Foyer des Collegium Polonicum

widerschein
Fotoausstellung von Jennifer Ramme

Die Fotoausstellung zeigt dokumentarische Fotografien und fotografische Inszenierungen. Wiederkehrende Motive in den Arbeiten sind Reproduktion, aber auch Destruktion in ihren variantenreichen Facetten, darunter: Kopien von Kopien; Analogien und Homologien; Parallelen und Parodien; Schein und Widerschein.

Plakat_AusstellungJenni ©Jenni Ramme

Weitere Informationen zur Ausstellung sind auf der Homepage des Collegium Polonicum verfügbar. Ein Artikel in der MOZ vermittelt weitere Eindrücke.


Mittwoch, 24. Oktober 2017, 16:00-18:00 Uhr
Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch zum Auftakt des kulturwissenschaftlichen Europa-Kolloquiums

Inventing Distances. The Aesthetic Fixation of Sociocultural Inequalities in a post-Socialist Society
Fotografien von Mykhailo Minakov (DAAD Gastprofessor, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)/ University of Kyiv)

Podiumsgespräch mit Mykhailo Minakov und den EUV-Professor*innen Paul Zalewski und Timm Beichelt so wie dem EUV-Präsident Alexander Wöll und Amelie Kutter
Moderation: Estela Schindel 

Kiev Perifery a Way to Center-iloveimg-resized ©minakov

Anschließend Empfang

Ort: Gräfin-Dönhoff-Gebäude (GD), GD 102

Die Ausstellung war vom 25.10.2017 bis zum 31.1.2018 in der Galerie im 1.OG der Gräfin-Dönhoff-Gebäude geöffnet und ist derzeit im Flur im 1. OG des Logenhauses zu sehen.

Einen Bericht der MOZ über Mykhailo Minakov finden Sie hier.

Logbuch der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.