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Viadrina Institut für Europa-Studien (IFES)

Aktivitäten

Im Forschungskolloquium stellen Institutsmitglieder und eingeladene Gäste Beiträge zur Diskussion, die im Kontext der IFES Forschungsagenda stehen. 

Das kulturwissenschaftliche Europa-Kolloquium stand in den letzten Semestern unter den übergeordneten Fragen, was „Kritik“ ist und wie sie in Bezug auf Europastudien zu verstehen ist.

Kolloquiumsplan Wintersemester 2018/19

Kolloquiumsplan Sommersemester 2018

Kolloquiumsplan Wintersemester 2017/18

Kolloquiumsplan Sommersemester 2017

Für die breitere (Universitäts)öffentlichkeit organisiert das IFES während des Semesters Lunch-Lectures zu aktuellen politischen Ereignissen; vor allem solche, die im Zusammenhang mit illiberalen Entwicklungen stehen.


Dienstag, 28.05.2019,13-14 Uhr, GD Hs01
EU-, Kommunal- und Landtagswahlen: Analyse der Wahlergebnisse


Dienstag, 14.05.2019, 18:00 Uhr, Raum n.n.

Achtung: Abweichender Uhrzeit
Podiumsgespräch: Protestkultur in Frankreich

Prisca Martaguet (Fotografin und Studentin der Europa-Universität Viadrina), Fabien Jobard (Polizeiforscher in Paris, Centre de recherches sociologiques sur le droit et les institutions pénales), Dieter Rucht (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung )

Moderation: Prof. Dr. Michael Minkenberg (Europa-Universität Viadrina) 

Die IFES Gegenwartsanalyse beschäftigt sich im Mai mit den sog. „Gelbwesten“ und betrachtet sie in einem größeren (historischen) Zusammenhang in der französischen Protestkultur. Eine Kooperation des Viadrina Instituts für Europa-Studien mit dem Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft.


23. Januar 2019, 13:00-14:00 (s.t.), Raum: HG 109

Italien und die EU: Ritorno al futuro? Südeuropäische Populisten im Konflikt mit Brüssel

Günter Verheugen (Honorarprofessor an der EUV) 

Paweł Tokarski (Forschungsgruppe EU/Europa der SWP in Berlin)

Moderation: Timm Beichelt (Professor für Europa-Studien, Europa-Universität Viadrina)


Tuesday, 11.12.2018, 13:00–14:00 s.t., GD HS03
Poland´s Liberal Cities: Poznań after Municipal Elections

A cooperation between the Viadrina Institute for European Studies and the Center for Interdisciplinary Polish Studies

Local elections in October and November saw the right-wing Law and Justice (PiS) party win nationally. At the same time, the opposition claims victory - particularly in the cities. Poznan, capital of Greater Poland district and 170km east of Frankfurt/Oder is among the most progressive Polish cities. Biketrails, student clubs and a liberal re-elected major with chances to play a role for the forthcoming parliamentary elections next fall.

The IFES-Gegenwartsanalyse explores the political and cultural potential of our neighbouring city Poznan, locating it into the broader context of the Polish socio-political landscape. Discussants are:

Eliza Kania (Senior specialist for cooperation with academic and scientific environment, Department of Development and International Cooperation Administration of the City, Poznań)

Jarosław Jańczak (Political scientist, European University Viadrina und Adam Mickiewicz University)

Concept and Moderation: Anja Hennig (Expert for Poland, State Chancellery of Brandenburg, Potsdam)

Hier finden Sie die Video-Aufzeichnung der Veranstaltung.


Mittwoch, 20. Juni 2018, 13.00- 14.00 Uhr
Whitewashing history? Context and consequences of Poland’s ‘Holocaust Law’
mit: Prof Dr Werner Benecke (EUV), Prof Dr Paweł Machcewicz (PAN Warsaw/Institute for Advanced Study Berlin), Dr Zuzanna Dziuban (University of Amsterdam/FU Berlin)
Welcome: Dr Kerstin Hinrichsen (MES), Moderation: Dr Anja Hennig (IFES)
A cooperation between the Viadrina Institute for European Studies and the Master of European Studies. (Englische Sprache)
Ort: Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Hörsaal 3
Die Video-Aufzeichnung finden Sie hier.


 Mittwoch, 27. Juni 2018 13.00-14.00 Uhr 
„Die Herstellung von Zivilgesellschaft in der Ukraine“
Buchpräsentation. Dr. Susann Worschech stellt ihr Buch „Die Herstellung von Zivilgesellschaft. Strategien und Netzwerke der externen Demokratieförderung in der Ukraine“ (2018) vor.
Kommentare: Prof. Dr. Gwendolyn Sasse (ZOiS), Dr. Eduard Klein (Zentrum Liberale Moderne/Ukraine Verstehen); Moderation: Stefan Henkel (Viadrina)
Ort: Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101/102


 Mittwoch, 04. Juli 2018 13.00-14.00 Uhr
“Development and Dystopia. Studies in Post-Soviet Ukraine and Eastern Europe“
Buchpräsentation Mit: Prof. Dr. Mikhail Minakov, Prof. Dr. Andrii Portnov, Dr. Susann Worschech; Moderation: Dr. Daria Isachenko (IFES)
Buchvorstellung in englischer Sprache mit Prof. Dr. Mikhail Minakov (DAAD-Gastprofessor an der Viadrina/Kyiv). 
Ort: Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101/102  (Englische Sprache)


 Dienstag, 17. Juli 2018 18.00-20.00 Uhr  (Achtung, geänderte Zeiten!)
Aufbruch Ost! Ein neues „Mutbürgertum“ in ostdeutschen Kommunen?
Podiumsdiskussion mit Rene Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt/Oder; Prof. Dr. Raj Kollmorgen, Professor für Soziologie an der Hochschule Zittau-Görlitz; Christian Bangel, Autor des Buches „Oder Florida“ und Leitender Redakteur bei ZEIT ONLINE
Moderation: Dr. Susann Worschech, IFES.
Ort: Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1, Hörsaal 06

Auf der Veranstaltung soll das "Wunder von Frankfurt", der in den letzten Monaten vielfach beschriebene Wandel der Stadt von einer abgehängten Provinzstadt mit rechtsextremer Mobilisierung hin zu einer weltoffenen und engagierten Stadt mitten in Europa diskutiert werden. Übertreibt die taz, wenn sie titelt: "We love Frankfurt/Oder" und die zupackende Zivilgesellschaft lobt? Sind die deutlichen Wahlsiege liberaler und linker PolitikerInnen bzw. die Niederlagen der AfD-KandidatInnen spezifischen zeitlichen Kontexten geschuldet, oder deutet sich darin eine erneute, progressive Transformation an, die beispielhaft für zahlreiche Kommunen (nicht nur) in Ostdeutschland sein könnte? Wie sollte bürgernahe, nicht-populistische Lokalpolitik in Post-Transformationskontexten aussehen? Steht Frankfurt für einen neuen Stil oder gar eine neue Epoche politischer Partizipation und Gestaltung pluralistischer Gesellschaft "im Osten"? Ist Ostdeutschland Avartgarde?

Diese Fragen sollen aus der polit-praktischen, soziologischen undjournalistischen Perspektive mit den Gästen und dem Publikum diskutiert werden.

Workshops werden in erster Linie von Institutsmitgliedern organisiert und stehen meist im Zusammenhang mit deren Forschungsaktivitäten. Das IFES unterstützt diese oder richtet perspektivisch, auch in Kooperation mit anderen Einrichtungen, selbst Workshops aus.


Explorativer Workshop:
Postkoloniale Kritik: Lateinamerikanische und osteuropäische Perspektivierungen (American South – European East)

23.-25. September 2019, Forum Transregionale Studien

Mit dem Begriff der postkolonialen Kritik wenden wir uns dezidiert gegen eine Auffassung der postkolonialen Theorien als ein mehr oder weniger neutrales Methoden-Kit, das in jeder Konstellation gleichermaßen anwendbar ist. Postkoloniales Denken impliziert unserer Auffassung nach, dass eine Vielfalt an verorteten kritischen Perspektiven auf Re-Produktionsmechanismen von Macht und Machtasymmetrien in der globalisierten Moderne zum Ausdruck gebracht werden.

Damit schließen wir teilweise an die postcolonial studies an, zu deren Grundbestand die Frage nach dem Zusammenhang von Sprechen, Wissens und Macht gehört. Jedoch zeigt sich am postkolonialen Diskurs selbst, wie sehr die Wissensproduktion und der Wissenstransfer einer kolonialen Ordnung folgen: In den kanonisierten Texten, Sprachen und Schauplätzen des Postkolonialen spiegelt sich in eigentümlicher Ambivalenz die Deutungshoheit der hegemonialen Metropolen wieder. Damit stellt sich auch die Frage nach den Grenzen und Funktion von Ansätzen, die sich als postkoloniale bezeichnen.

Der Workshop möchte diesen diskursiven und auch sprachlichen Flaschenhals mit einer verorteten transregionalen Perspektive (American South – European East) sowohl theoretisch als auch diskursiv aufbrechen. Ost-Europa und Lateinamerika werden hier als Produktionsstandorte post-kolonialen Wissens erörtert, die sich durch spezifische Positionalitäten auszeichnen. In beiden Fällen stellt sich nämlich nicht nur die Frage nach der kolonialen Formation der jeweiligen Gesellschaften und Kulturen. Ebenso zeigt sich, dass beide kritische Differenzierungen der Begriffe von ‚Westen‘ oder auch ‚Europa‘ ermöglichen. Auf einer eher diskursiven Ebene gilt es, die postkoloniale Kritik als eine Wissenspraxis zu problematisieren, die an einer transregionalen Wissenskritik aktiv partizipiert. Mit diesem Workshop und einer experimentellen Offenheit möchten wir Möglichkeiten diskursiver Pluralität ausloten und erfahren, ohne eine allgemeine Formel plural-diversen Sprechens zu forcieren, aber auch ohne eine vollkommene Unvergleichbarkeit zwischen den verschiedenen Erfahrungen und Schauplätzen der kolonialen Moderne zu behaupten.

Konzept: Dr. des. Clara Frysztacka, M.A. Jennifer Ramme, Dr. Pablo Valdivia.


Explorative Workshop
Social Disappearance: Explorations Around a Travelling Concept from Latin America to Eastern Europe

February 07th-08th 2019, Forum Transregionale Studien, Berlin

Across their diversity and geographical dispersion we observe a series of features that suggest an emerging pattern of social disappearances which stay in relation to new contemporary mobilities. We aim to explore this from a transregional perspective between Latin America and Europe – with a focus on Southern, Central, and Eastern Europe – both in terms of its empirical and research implications and on a conceptual-theoretical level.

Convener: Estela Schindel (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder) and Gabriel Gatti (Euskal Herriko Unibertsitatea)

Further information can be found on the site of the Forum Transregionale Studien or in this interview with Estela Schindel and Gabriel Gatti.


International Workshop

Secessions in Europe: Between Statehood Claims and Conflict Resolution

Tuesday, 06. Dezember 2018

The workshop aims to examine contemporary secession movements, statehood claims and possibilities of conflict settlement in Europe from a comparative perspective. It will compare unrecognized states in post-Soviet Eastern Europe (such as Abkhazia, South Ossetia, Transdniestria, and regimes in Donetsk und Luhansk) and cases of Kosovo, Northern Ireland, and Catalonia.
The project is funded by the German Academic Exchange Service.

Concept and organization: Prof. Dr. Mykhailo Minakov (DAAD Gastprofessor, European University Viadrina/University of Kyiv-Mohyla Academy) and Dr. Daria Isachenko (Institute for European Studies/Viadrina)


Authors’ workshop ‘Peripheriality: constructing socio-spatial hierarchies within and beyond Europe’

September 20th – 21st, 2018

Collegium Polonicum, Słubice

The past decades have brought an increase in spatially connoted disparities and inequalities both within and between European societies, intertwined with changes within the European Union (EU) and the global constellation. The workshop ‘Peripheriality: constructing socio-spatial hierarchies within and beyond Europe’, which is hosted by the project ‘Reconfigurations’, discusses contributions that investigate the construction of centrality and peripheriality or of central and peripheral Selves in discourses and practices of policy makers and social groups, applying different disciplinary perspectives.

Speakers include: Galvão Debelle dos Santos (Barcelona), Mona Lou Günnewig (Berlin), Babur Hussain (Bengaluru), Danijela Majstorović (Banja Luka), Elizabeth Mariam (New Delhi), Gerardo Costabile Nicoletta (Castellabate), Maria Giulia Pezzi (L’Aquila), Gabriella Punziano (Naples), Ngai-Ling Sum (Lancaster), Zoran Vučkovac (Giessen) and members of the IFES Peripheries group

Concept: Dr. Amelie Kutter

Contact: kutter@europa-uni.de



Postcolonial Studies und Europakritik

Dienstag, 26 Juni 2018 vom 13:00 bis 18:00 Uhr 

Europa-Universität Viadrina im Logenhaus (Raum 101)

Workshop
Gemeinsam mit Expert*innen wird in dem Workshop über die Anwendbarkeit postkolonialer Theorien in der (Ost)Europaforschung diskutiert. Das Treffen dient zudem als Plattform für die Sichtbarkeit und Vernetzung der postkolonialen Forschung an der Viadrina. 

Interessierte, die an der Europa-Universität Viadrina und dem Collegium Polonicum studieren oder tätig sind und sich mit postkolonialen Themen beschäftigen, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Wer sich aktiv am Workshop in Form einer fünfminutigen Präsentation der eigenen Forschung oder eines Forschungsvorhabens beteiligen möchte, kann sich bis zum 10. Juni 2018 wenden an: Clara Frysztacka (frysztacka@europa-uni.de) oder Jennifer Ramme (ramme@europa-uni.de).

Informationen zum Programm:

13:00 Uhr: „Perspektiven und Potenziale Postkolonialer, Gender und kritischer Queerer Theorie“
Öffentlicher Eröffnungsvortrag von Prof. Ulrike Auga
(Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin)

14:15 Uhr: „Getting together“ und Diskussion mit Expert_innen
Universitätsöffentliche Veranstaltung.

16:00-18:00 Uhr „Postcolonial Studies, osteuropäische Perspektiven und Europakritik: Synergien, Möglichkeiten und Gefahren“ 
Universitätsöffentliche, interdisziplinäre Podiumsdiskussion im Rahmen des IFES-Kolloquiums mit Prof. Dr. Ulrike Auga, Prof. Dr. Bożena Chołuj (Europa-Universität Viadrina), Dr. Małgorzata Zduniak-Wiktorowicz (Collegium Polonicum / Universität Poznań) und Dr. Jan Surman (Poletayev Institute for Theoretical and Historical Studies in the Humanities National Research University Higher School of Economics).

Veranstalter: Viadrina-Institut für Europa-Studien (IFES), Lehrstuhl für Europäische Zeitgeschichte, Lehrstuhl für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies (Europa-Universität Viadrina).

Ort: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Logenhaus, Logenstraße 11, Raum 101
 


The Liberal Order in Crisis: Authoritarian, Radical, and Populist Challenges to Democracy in Europe

Friday, June 1st - Saturday, June 2nd. 2018

European University Viadrina, Frankfurt (Oder)

The liberal European order is under siege. Its normative foundations are challenged by various radical parties and movements. Many of its policies are contested and criticized as inefficient, ineffective and hypocritical. Liberal democracy, human rights and open markets are no longer taken for granted but must today be justified and defended in the public arena. Some even fear that the political and legal integration among the EU’s member states is giving way to the lure of nationalism and parochialism. How significant are these processes and how deep is Europe’s crisis? Is it part of a global process and similar in kind to authoritarian tendencies in US, Russia and Turkey? Are we even witnessing the end of post-war liberalism and is the idea of the open society slowly being replaced by a new combination of traditionalism, authoritarianism and nationalism?

The workshop is organized by Timm Beichelt, Michael Minkenberg and Jürgen Neyer and will take place at the European University Viadrina Frankfurt (Oder) from June 1-2, 2018. It is open to arguments form all areas of social sciences and the humanities. Limited funds for reimbursing costs of travel and accommodation are available. Here you can find the workshop program.

Students, Researchers and Employees of the Viadrina are invited to attend the workshop as auditors. Registration is requested via mail to: workshop-populism@europa-uni.de
 


International workshop ‘European peripheries: transdisciplinary perspectives’

Thursday, November 30th –  Saturday, December 2nd, 2017

European University Viadrina, Frankfurt (Oder)

Recent crises have revealed that European integration has reinforced, instead of smoothened, divergent development between and within member societies of the European Union and the larger Europe. Moreover, political conflict on crisis management has enhanced existing hierarchies between so-called ‘peripheries’ in the South and East and a so-called ‘core’ in the centre and North of Europe. The workshop ‘European peripheries: transdisciplinary perspectives’, which is hosted by the project ‘Reconfigurations’ at the Viadrina Institute of European Studies (IFES), investigates these current trends of periphery-building in the European context. Contributions from political economy, sociology, political science, history, cultural and discourse studies provide conceptual orientation and empirical depth to peripheries as an emerging transdisciplinary research agenda.

Concept: Dr. Amelie Kutter

Contact/registration: reconfigurations@europa-uni.de

Einmal im Jahr lädt das IFES renommierte internationale Akademiker*innen ein, um Gastvorträge über gegenwärtige Herausforderungen für Europa zu halten. Das Ziel ist es, Forscher*innen und Studierenden den direkten Kontakt zu Autor*innen zu ermöglichen, die sich durch ihren großen Einfluss auf die internationalen akademischen und öffentlichen Debatten profiliert haben.


Mittwoch, 10. April 2019, 18:00-20:00 Uhr, HG 109


„Achtung, Europa!"
mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ágnes Heller

Vortrag zur IFES-Semestereröffnung im Rahmen der IFES Keynote Lectures Series in Kooperation mit der Professur für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies.

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Dienstag, 16. Januar 2018, 16:00-18:00 Uhr, AM 03


Is Europe possible without imperialism? Reflections on the global future of the European Union
Keynote Lecture von Prof. Arjun Appadurai (New York University/Humboldt Universität)

20180116_Arjun_Appadurai_UV_2961 ©Heide Fest

Eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier (english), einen kurzen Bericht über die Veranstaltung im Logbuch der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.