Banner Viadrina

Drittmittelforschungsprojekt: Kerstin Schoor

Kerstin Schoor: Germanistische Institutspartnerschaft (GIP): "Deutschsprachige und jüdische Kulturen in Mitteleuropa. Kulturelle, literarische und sprachliche Wechselwirkungen im regionalen, nationalen und transnationalen Kontext."

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Volumen: 299.978 € (inkl. Projektpauschale)

Mit dem vom DAAD geförderten Projekt einer Germanistischen Institutspartnerschaft (GIP) zum Thema „Deutschsprachige und jüdische Kulturen in Mitteleuropa. Kulturelle, literarische und sprachliche Wechselwirkungen im regionalen, nationalen und transnationalen Kontext“ streben die Kulturwissenschaftliche Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), das Departement für deutsche Sprache und Literatur der Babeş-Bolyai-Universität (BBU) Cluj-Napoca und das Institut für Germanische Philologie der Jagiellonen-Universität Kraków eine Fortsetzung und Intensivierung ihrer bisherigen Zusammenarbeit an. Das Projekt wird an der EUV von Prof. Dr. Kerstin Schoor und Dr. Kirsten Möller (Wissenschaftliche Koordinatorin) betreut. Ziel der GIP ist eine stärkere Vernetzung der Institutionen auf dem Gebiet von literatur-, sprach- und kulturwissenschaftlich ausgerichteter Lehre und Forschung.

Gefördert werden ein gemeinsames Forschungsprojekt über „Kraków – Cluj – Berlin: Kulturelle, literarische und sprachliche Wechselwirkungen im regionalen, nationalen und transnationalen Kontext“ sowie die Fortführung einer bereits seit 2015 bestehenden, internationalen Doktorandenschule Interkulturelle Begegnungen im regionalen, nationalen und transnationalen Raum: Literatur- und Mediengeschichte in Mitteleuropa, an der als weitere Partnerinstitutionen die Universitäten in Bratislava und Budapest beteiligt sind. Teil der GIP sind darüber hinaus ein Studierendenaustausch und die Entwicklung von zwei Doppelmasterprogrammen.