Banner Viadrina

Die Viadrina - eine multikulturelle Versuchung

500_Jahre_Dokumentation11 ©Heide Fest

Was das Lehren und Lernen an der Europa-Universität zu etwas Besonderem macht, sind die überschaubare Größe, die internationale Qualität des Lehrens und Lernens und die Begegnung zwischen den Disziplinen.

Die Viadrina ist mit ihren knapp 6.500 Studierenden eine kleine und übersichtliche Universität. Hier sind die Vorlesungen keine Massenveranstaltungen, bei denen der Professor allenfalls mit Hilfe eines Fernrohrs zu erkennen ist, und die Seminare sind überschaubare Gruppen, in denen noch debattiert und gemeinsam an wichtigen Themen gearbeitet werden kann.

Der Umgang mit den Professorinnen und Professoren ist unkompliziert und offen, die Universitätsbibliothek hat genügend Arbeitsplätze, Lehrbücher und Internet-Anschluss (WLAN), und die Versorgung mit Wohnheimplätzen durch das Studentenwerk in Frankfurt (Oder) ist quantitativ und qualitativ eine der besten in der Bundesrepublik. Zudem hat man die Möglichkeit, in der polnischen Nachbarstadt Slubice zu wohnen.

Es gibt nicht viele Universitäten, die den Anspruch der Internationalität von Forschung und Lehre so ernst nehmen wie die Viadrina.

Neben den deutschen Studierenden kommen die meisten aus dem benachbarten Polen und aus anderen Ländern Ost-, Mittel- und Westeuropas, und zwar nicht als Gäste für ein oder zwei Semester, sondern für ein ganzes Studium. Mit knapp 25 Prozent ausländischen Studierenden hat die Viadrina einen Spitzenplatz in in der Internationalität der deutschen Hochschulen. Das prägt das Leben und Lernen an der Europa-Universität.

[1] [2] >>